Ajax Voting – Neues Feature auf AWM-Resource

Der Beitrag wurde am 26. Juli 2006 von Oliver veröffentlicht

So langsam aber sicher beginne ich mich ein wenig in AJAX und seine Vorzüge zu verlieben. Aus diesem Grund gibt es im Rahmen der Umgestaltung und Erweiterung von AWM-Resource nun auch endlich eine direkte Möglichkeit für Besucher / Webmaster, die einzelnen Angebote in den Listings zu bewerten, wie zum Beispiel hier bei Pay per SMS, denn letztlich entscheidet nicht unsere eigene Erfahrung, sondern die der breiten Masse. Auf der Startseite wird auch vermehrt AJAX zum Einsatz kommen. In den Listings gibt es jetzt auch das sogenannte Trust Rating und Cash Rating, was dort auch noch am Ende jeder Seite ausführlicher erklärt wird. Eventuell wird dies dem einen oder anderen eine Hilfestellung bei seiner Entscheidung sein und wir können mit unseren Erfahrungen Webmaster und Anbieter besser zusammenführen.

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Vergleichende Werbung unter die Lupe genommen

Der Beitrag wurde am 25. Juli 2006 von Oliver veröffentlicht

Grundsätzlich habe ich ja nichts gegen vergleichende Werbung oder aggressives Marketing. Wir wollen schließlich alle an neue Kunden kommen und da ist doch alles, was sich im Rahmen des Legalen bewegt willkommen. Ich spreche das an, weil mir gerade so ein Fall untergekommen ist. Auf einer Domain, auf der ich eher eine kühlende Erfrischung erwarten würde, vergleicht eine Firma munter ihre Produkte mit denen von anderen Shops und weist auch Screenshots (u.a. auch von uns) zur Veranschaulichung des großen Rabatts gegenüber uns aus. Das lässt mich eigentlich relativ kalt (wie passend). Was mich dann jedoch schon ein wenig mehr stört, ist z.B. diese Art der Werbung mit unserem Kennzeichen Lovehome (AdWords). Ein Zufall ist das sicherlich nicht und ich frage mich auch, ob das mit § 6 UWG Vergleichende Werbung, Absatz 2, Punkt 3 zu vereinbaren ist:

Unlauter im Sinne von § 3 handelt, wer vergleichend wirbt, wenn der Vergleich …. im geschäftlichen Verkehr zu Verwechslungen zwischen dem Werbenden und einem Mitbewerber oder zwischen den von diesen angebotenen Waren oder Dienstleistungen oder den von ihnen verwendeten Kenzeichen führt….. oder Absatz 2, Punkt 4: …. die Wertschätzung des von einem Mitbewerber verwendeten Kennzeichens in unlauterer Weise ausnutzt oder beeinträchtigt, (Original), was imho durch die Keyword-Werbung inklusive dem aggressiven Text “Erotikartikel ab 0,00 €” nahezu gegeben ist. Ein Vergleich findet ja ebenfalls statt.

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Webmasterprofitcenter – Über was man so stolpert

Der Beitrag wurde am 25. Juli 2006 von Oliver veröffentlicht

Heute habe ich mich in 6 Jahren AWM-Resource das erste Mal vertippt und awmresource.de eingeben. Und wo lande ich? Bei Webmasterprofitcenter ;-) Ich meine, eigentlich ist mir das ja schnuppe, finde es nur sehr interessant und zugleich erhebend zu sehen, wer sich so mit unserem Namen schmücken und davon profitieren möchte. Weiter gehts mit der Arbeit.

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Werbung auf AWM-Resource – Das lohnt sich

Der Beitrag wurde am 25. Juli 2006 von Oliver veröffentlicht

Feedback bekommt man ja viel zu selten, da freue ich mich über jede E-Mail, die mal nicht in die Richtung von hirnlosem Gemeckere geht. Heute erhielt ich eine liebe Mail von einem Betreiber eines Partnerprogramms, der sein Programm vor rund 5 Monaten auf AWM-Resource listen lies. Zwischenzeitlich haben über 60 aktive (!) Webmaster zu ihm gefunden und wahrscheinlich schon mehrere Tausend Euro verdient. Das freut mich. Schon ein einziger Webmaster wird wohl die Investition von rund 30 Euro (einmalig!) für die Werbung auf AWM-Resource am ersten Tag amortisiert haben. Die AWM-Resource liefert jeden Tag hunderte von qualifizierten Klicks. Alleine seit dem letzten Reset unseres internen Counters waren das 156762 Klicks auf die eingetragenen Angebote. Warum so viel und so qualifizierten Traffic? AWM-Resource ist eine Authority im Google-Index. Sei es Pay per Signup, Pay per Minute, Adult Webhosting, Pay per SMS, Thumbnail Gallery Posts, AV-Systeme oder viele viele andere Keywords, bei denen wir für unsere Kunden seit vielen Jahren gut gelistet sind, wir liefern den Traffic direkt weiter. Aktuell ist es auch möglich, für nur 4,95 Euro einen echten Link ohne No-Follow oder Script zu erhalten. Einmalig. Wort drauf. Werbung buchen.

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Masturbate-A-Thon in Großbritannien

Der Beitrag wurde am 24. Juli 2006 von Oliver veröffentlicht

Es gibt Dinge, die klingen zuerst vielleicht ein wenig… absurd. So wie: Selbstbefriedigung für einen guten Zweck. Hört sich an wie “Poppen für den Weltfrieden” oder sowas. Hinter Masturbate-A-Thon steckt aber eine richtig gute Idee. Das Original des “Masturbathons” kommt aus San Francisco und findet dort jährlich statt, um Geld für sexuelle Aufklärung und den Kampf gegen HIV zu sammeln. Für jede Minute, die die Teilnehmer masturbieren, spenden die Sponsoren der Veranstaltung Geld. Ziel ist es, einen neuen Rekord aufzustellen. Dieser liegt aktuell bei 8,5 Stunden! Damit es nicht zu anstrengend wird, gibt es jede Stunde für 5 Minuten Pause. Begleitet wird der Wettbewerb vom Sender Channel Four im Rahmen einer “Wank Week”. Die TV-Produktionsfirma Zig Zag, die die Veranstaltung aufbereitet, sieht in dem Masturbate-A-Thon in Großbritannien einen Toleranztest. Der Wettbewerb wird in einem TV-Studio in London stattfinden. Es werden mehrere Hundert Teilnehmer erwartet. Preis gibt es auch. Für die meisten Orgasmen und die längste Dauermasturbation. In den vergangenen Jahren konnten in den USA 25.000 USD für gute Zwecke gespendet werden. Meine persönliche Meinung dazu: Ich sehe die Menschen vor mir, die jetzt die Nase rümpfen und von einem Skandal sprechen. In meinem Ohr klingelt auch der Schrei: “Das ist doch Porno!”. Ich finde es eine sehr gute Sache. Ich bezweifel allerdings, dass es in Deutschland so ohne weiteres möglich wäre. Hier gäbe es neben 1000den Auflagen sicherlich auch eine Grundsatzdiskussion, ob den sowas “vertretbar” ist. Ich wünsche den Veranstaltern viel Spaß und Erfolg. Mehr Infos gibt es hier.

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Es gibt noch ehrliche Menschen

Der Beitrag wurde am 24. Juli 2006 von Oliver veröffentlicht

Hier im Büro sind es gut und gerne 32 Grad. Zusätzlich zu diesem inakzeptablen Umstand habe ich seit 5 Tagen anhaltende Beinschmerzen und folglich nicht geschlafen. “Wahrscheinlich der Rücken”, dachte ich mir und ging zum Doc. Der gab mir eine schöne dicke Spritze Diclofenac in den Rücken und stellte mir ein Rezept über Diclofenac-Tabletten aus. Ich kam aus der Praxis raus und dachte, mir hämmert jemand direkt vor den Kopf. Die Kombi aus dem nun wirkenden Schmerzmittel und der Hitze war wie Pest und Cholera zugleich. Ich ging zum Bankautomat um Geld für das Rezept zu holen. Dann ab über die Straße zur Apotheke. “10,23 Euro bitte”, schallte es mir entgegen. Ein Blick in mein Portemonnaie enthüllte dann, dass ich sowohl die Karte als auch das Geld im Automaten habe stecken lassen. Erschrocken bin ich wieder rüber zur Bank gegangen, der Kreislauf war jetzt wieder da wo er sein soll, oben. Und siehe da, trotz des Publikumsverkehrs in der Bank war die Karte und auch das Geld noch da. Jetzt habe ich allerdings die Tabletten vergessen. Na ja.

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Versuche von SQL-Injections auf dem Vormarsch

Der Beitrag wurde am 24. Juli 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich habe gerade eben einen alarmierenden Artikel zum Thema SQL-Injections gefunden. SecureWorks, ein Managed IT Security Provider, teilte in einer Pressemitteilung mit, dass die Firma einen dramatischen Anstieg an Hackingversuchen via SQL-Injection bei ihren Kunden zu verzeichnen hat. Im Zeitraum von Januar bis März hat SecureWorks nach eigenen Angaben 100 bis 200 Versuche am Tag geblockt, seit April sei die Zahl auf 1.000 bis 8.000 pro Tag gestiegen. Die Hacks richten sich vorwiegend gegen Kreditkartenunternehmen, Banken, Kundendatenbanken und andere Web-Applikationen. Erst vor kurzem wurde die Firma CardSystems von einer SQL-Injection Attacke getroffen und 263.000 Kreditkartennummern von Kunden gestohlen (darunter war derzeit auch meine Mastercard, die daraufhin von der Bank automatisch gesperrt wurde. Es handelte sich um Kunden von dem Pleitier Ibill). Im vergangenen Dezember wurde auch die Website der Rhode Island Verwaltung von einer SQL-Injection getroffen. Dort wurden 53.000 Kreditkartennummern von Kunden gestohlen, die bei der Stadtverwaltung damit bezahlt hatten. Dabei lassen sich SQL-Injections eigentlich sehr leicht vermeiden, würden alle “Programmierer” mal mehr Fokus auf den User-Input legen. Wie SecureWorks richtig anmerkt, sollte man nie nie nie der Eingabe eines Users vertrauen und sämtliche Textboxen und andere Inputs mit Regular Expressions und anderen Prüfschleifen validieren. Die Funktionen mysql_real_escape_string() und addslashes() sollten in diesem Zusammenhang ausführlich studiert werden. Dieser Wikipedia-Artikel gibt auch einige hilfreiche Informationen, wie man eine SQL-Injection verhindern kann.

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Nach One Night in Paris jetzt One Night with Robbie?

Der Beitrag wurde am 23. Juli 2006 von Oliver veröffentlicht

Die Umsätze mit “One Night in Paris” gehen stetig zurück und der Hype ist fast vorbei. Der Geniestreich von Rick Salomon hat sich in Form von vielen Millionen auf dem Bankkonto ausgezahlt und die Hotelerbin hat auch kräftig mit daran verdient. Jetzt macht sich eine andere Person daran, Kapital aus der Liebesnacht mit einem Star zu schlagen. Dabei handelt es sich um die schweizerin Noeemi, die angeblich eine Nacht mit Robbie Williams verbracht hat. Sie hat zwar keine Originalaufnahmen der Nacht, wie im Fall von “One Night in Paris”, jedoch möchte sie die Erinnerung in Form eines Hardcore-Streifens für die Frauenwelt Nachwelt festhalten. Sie möchte dabei die Hauptrolle spielen, Robbies Part wird von einem Darsteller übernommen. Der Titel soll “One Night with Robbie” lauten. Ob Robbie Williams sich dagegen wehren wird? Ich denke eher nicht. Viel spannender finde ich die Frage, welches Label sich dazu hinreißen lassen wird, den Titel zu verfilmen.

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