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iTunes vs. Napster
Der Beitrag wurde am 9. September 2006 von Oliver veröffentlichtManche können ohne Musik besser arbeiten, ich nicht. Ohne ständige Beschallung bin ich irgendwie nicht zu kreativen Höchstleistungen fähig. Da ich für gute Musik auch gerne bezahle, war ich von Beginn an eigentlich ein großer Fan von iTunes. Zumindest bis Napster mit seinem Abo kam. Für 9,95 Euro kann man da den gesamten Musikkatalog rauf und runter hören, ohne pro Track zahlen zu müssen. Eigentlich optimal, weil ich die Musik eh nur während der Arbeit am PC höre. Dafür habe ich einen PC an eine Dolby Surround Anlage angeschlossen. In letzter Zeit fallen mir aber vermehrt die Lücken im Musikkatalog von Napster auf. So sind viele populäre Bands nicht vertreten und von anderen gibt es nur ein sehr mageres Angebot. Besonders bei meinen “Lieblingsbands” gibt es erschreckende Lücken. Von Pearl Jam z.B. nur zwei Alben, von Alice in Chains gerade mal ein mageres Live Album und Placebo ist erst gar nicht drin. Okay, dafür hat man einige sehr exotische Indie-Labels mit im Programm. Ganz interessant finde ich die Media Control Charts, die zurück bis 1992 gehen. Obwohl ich absolut keine Musik aus den Charts höre, ist das sicher für den einen oder anderen Fan interessant. Hier mal ein Auszug der neuen Interpreten von heute: Chuck Berry, Drafi Deutscher, Elvis Presley, Gary Numan, James Brown, usw. Na ja, vielleicht muss man Napster noch Zeit geben.
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