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Rücklastschriften
Der Beitrag wurde am 20. September 2006 von Oliver veröffentlichtWenn ich etwas hasse, dann sind das Kunden, die permanent Rücklastschriften und somit einen Haufen an Kosten verursachen. Mir wird es wahrscheinlich ewig verschlossen bleiben, warum Kunden bestellen, wenn sie nichts auf der Tasche haben. Ich spreche hier jetzt von unserem Shop, nicht von Abonnements, denn da sind die Rücklastschriften den Kunden ja quasi schon ins Blut übergegangen. In den letzten 6 Monaten haben die Rücklastschriften mit den Gründen: “Mangels Deckung” und “Konto erloschen” um 40 Prozent zugenommen. Wegen “Widerspruch” zieht keiner sein Geld zurück. Für mich ist das ganz einfach vorsätzlicher Betrug. Aber es ist ja klar, dass zum Beispiel im TV ausschließlich die arme betrogene Kundschaft gezeigt wird, wenn es um Einkaufen im Netz geht. Und es ist auch klar, dass die Gesetzgebung und die Richtlinien für Shops ausschließlich pro Verbraucher ausgelegt werden. Wer schützt denn eigentlich die Händler? Niemand. Die müssen sich teuer (Bonitätsauskünfte, Monitoring, etc.) selbst schützen und sehen im Ernstfall keinen Cent von ihrem Geld. Sowas nervt.
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3 Kommentare »
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Kommentar von max vom 21.9.2006
liegt manchmal auch daran das der eingang des gehalts und der abbuchung sich um 1-2 tage verpassen.
mir schon passiert und auf anfrage bei der firma ob man den einzug nicht 3-4 tage später machen könnte wurde nur mit nein geantwortet. soviel zum theme flexibilität.
Kommentar von Oliver Karthaus vom 21.9.2006
Hallo Max, vielen Dank für deinen Kommentar. Vielleicht hätte ich nocht ergänzen sollen, dass solche Fälle natürlich nicht darunter fallen. RLS die nachträglich ausgeglichen werden, dass ist eine andere Geschichte. Ich beziehe mich aber auf die Fälle, wo wirklich mit Vorsatz gehandelt wird und die häufen sich - leider. Grüße Oliver
Kommentar von max vom 21.9.2006
mit vorsatz ist natürlich übel.
wie gehen solche angelegenheiten dann aus bzw was wird unternommen?