Amazon aStore: Neue Features

Der Beitrag wurde am 27. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich setze seit einiger Zeit mit Begeisterung auf manchen Sites aStore von Amazon ein. Wie Darren Rowse berichtet, haben die Beta-Tester eine E-Mail von Amazin erhalten, in der einige neue Features für den aStore angekündigt werden. Ein Feature, auf welches ich mich ganz besonders freue, ist die Möglichkeit, mehrere aStores mit nur einer Associate ID zu betreiben. So muss man nicht immer für jeden aStore extra einen Account im Partnernet anlegen. Bislang ist auch die Anzeige von Produkten auf der Startseite des Stores auf 9 begrenzt. Das wird ein wenig weiter aufgebohrt, so dass bis zu 54 Produkte gezeigt werden können. Außerdem wird es noch die Möglichkeit geben, Produkte auf der Startseite und in den Unterkategorien zu featuren, eigene Kategorien anzulegen und längere Beschreibungen zu den einzelnen Produkten zu verfassen. Hört sich doch ganz gut an. Setzt von euch jemand aStore ein? Wenn ja, mit Erfolg? Ich habe festgestellt, dass die Conversion gegenüber den normalen Links zu Amazon (auch Deeplinks) um ca. 30 Prozent besser ist, was sicherlich auch darauf zurückzuführen ist, dass man den aStore auf eine ganz bestimmte Nische abstimmen kann. Von den Suchmaschinen lässt sich der aStore auch bereitwillig indexieren.

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Wie man der Sandbox entkommt (wenn es eine gäbe)

Der Beitrag wurde am 26. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Die Sandbox ist wohl eines dieser klassischen SEO-Märchen, mit denen sie sich einen plausiblen Grund geschaffen haben, warum die eigene Site einfach nicht so gelistet ist, wie man es selbst gerne hätte. Nach der Auffassung vieler “SEOs”, ist die Sanbox ein Effekt, der fast ausschließlich neue Domains betrifft, die dann quasi zunächst in den “Sandkasten” geschickt (schlechter gelistet) werden, bevor sie vorne bei den Großen mitspielen dürfen. Auf der diesjährigen OMD hatte ein “techniknaher” Mitarbeiter von Google die Existenz der Sandbox inoffiziell dementiert. Der Grund für den Effekt ist demnach mehr bei Googles Vertrauen in die Domain zu suchen, als bei dem Alter der Domain. Es kann jede Site betreffen, ganz egal wie alt oder wie umfangreich sie ist. Von daher ist “Trustbox” wohl eine besser Bezeichnung für den Effekt als “Sandbox”. Es gibt aber auch Strategien, wie man dieser “Trustbox” entkommen kann. Es geht natürlich um Links. Viele Links. Allerdings nicht um jeden dahergelaufenen Link. Es geht um “Trusted Links”. Das sind Links von Autoritäten wie zum Beispiel Wikipedia und diversen Verzeichnissen. Andy Hagans vom Link Building Blog hat dazu einen hervorragenden Artikel verfasst, der sich genau mir diesem Thema beschäftigt: “Secrets to Beating the Sandbox 2.0 REVEALED: The Ultimate Guide

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Google Sitemaps Test bislang ohne Erfolg

Der Beitrag wurde am 26. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich schrieb vor etwas über 2 Wochen über einen kleinen Sitemaps Test, wo ich die Wirkung von Google Sitemaps an einer Domain testen wollte, die hauptsächlich Supplementals zeigt, trotz starker Backlinks, sauberem Content und einer sauberen Vergangenheit. Beim Zwischenbericht vor 12 Tagen verschlechterte sich die Situation noch weiter. Heute habe ich es dann ganz aufgegeben. Google liefert für die Site nun ausschließlich Supplementals und gar keine regulären Ergebnisse mehr. Der Traffic von Google ist auf Null gesunken und ich erkläre den Test für gescheitert, auch wenn es nur 15 Tage waren. Ich werde Sitemaps wieder entfernen und es ohne weiterverfolgen. Google Sitemaps scheint also nicht unbedingt auf jeder Domain zu funktionieren. Besonders nicht bei bereits aus irgendwelchen Gründen angeschlagenen Domains.

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Links von Autoritäten: Squidoo

Der Beitrag wurde am 25. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Jeder hat irgendwo sein ganz spezielles Thema, auf dem er richtig gut Bescheid weiß. Auf Squidoo, einem webbasierten Verzeichnis, kann man sein Wissen auch anderen Interessierten zur Verfügung stellen. Das Prinzip ist relativ einfach: Als Nutzer erstellt man eine (oder auch mehrere) Linkseiten zu seinem Spezialgebiet und füllt die Seiten mit Informationen. Diese Seiten werden “Lens” (Linse) genannt. Dabei ist es seitens Squidoo auch ausdrücklich erlaubt, Links auf eigene Sites zu setzen. Auch Feeds sind relativ fix in die “Linse” eingebunden. Bei der Anmeldung kann man außerdem wählen, ob man selbst Geld mit der “Linse” verdienen möchte, oder aber die Verdienste, die über AdSense generiert werden, an eine Organisation spenden lassen will. Squidoo ist nicht neu, bietet aber eine Fülle an Möglichkeit, seine eigenen Sites zu bewerben und mit Kompetenz auf seinem Themengebiet zu glänzen. Eine nicht unwesentliche Zugabe (hint) sind die Backlinks, da es sich bei Squidoo unzweifelhaft um eine Autorität handelt, ähnlich wie Wikipedia. Ich versuche mich zukünftig an einer “Linse” für Adult Webmaster, muss mich jedoch auch erst noch ein wenig in das System von Squidoo einfinden. Für Adult Content kann und möchte ich Squidoo nicht emfpehlen. Trotzdem bietet Squidoo eine Möglichkeit, die “Linse” als “Adult Content” zu flaggen. Für SEOs und Leute aus Bereichen, die sich an Webmaster oder Firmen wenden, ist es aber sicher lohnenswert.

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Thumbnails aus Filmen erzeugen mit ffmpeg

Der Beitrag wurde am 24. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich schrieb dieses Wochenende ja bereits einen kurzen Artikel darüber, dass es mir endlich gelungen war, ffmpeg auf einem Server lauffähig zu machen. Die Funktionalität des Moduls ist wirklich einmalig. Wer mit Videos arbeitet und diese eventuell eingebunden hat oder Kunden zum downloaden anbietet, der kennt die zeitaufwändige Arbeit, Thumbnails zu extrahieren. Einige Programme machen das zwar per Knopfdruck, ich bin da aber eher ein Anhänger der vollständigen Automatisierung um Zeit zu sparen. Heute habe ich dann mal mit einigen Funktionen experimentiert. Ich wollte gerne eine zusätzliche Galerie zu jedem Video haben. Die Videos haben eine Auflösung von 640×480 Pixel bei 768 Kbit/s. Ich wollte nun Frames in einer Größe von 800×600 extrahieren. Die Bilder sollten automatisch durchnummeriert und gleich im passenden Verzeichnis gespeichert werden. Dazu war nur folgender Code notwendig (in der Kommandozeile, funktioniert auch per exec() in Php):

ffmpeg -r 0.05 -s 800×600 /home/mas/screen_trunk/gallery/13/%d.jpg -i /home/mas/video_trunk/clips/13_768.wmv

Nach ungefähr 2 Minuten (das Video hatte rund 100 Mb) waren die Screenshots (50 Stück) bereits in einer sehr guten Qualität durchnummeriert und im gewünschten Verzeichnis gespeichert. Man kann natürlich eine beliebige Größe wählen, sie muss nur immer durch 2 teilbar sein. Wenn man die Framerate erhöht (im Beispiel 0.05), werden mehr Bilder generiert, umgekehrt weniger. Eine wirklich sehr bequeme Art, Thumbnails oder komplette Bildergalerien aus Videos zu erstellen. Wer zum Beispiel debian hat, der kann sich ffmpeg einfach mit “apt-get install ffmpeg” installieren.

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Lieferung von Erotikartikeln bis an die Haustür?

Der Beitrag wurde am 22. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Seit 2001 haben wir alle Bestellung, die über unseren Shop Lovehome kommen, ausschließlich mit der Post, bzw. DHL ausgeliefert. Da wir auch relativ viele Bestellungen aus der Umgebung haben (ca. 30 Km Umkreis), was sicher auf die lokale Werbung zurückzuführen ist, wollte ich probieren einen eigenen Lieferservice umsetzen und mal zu sehen, wie das von den Kunden in Anspruch genommen wird. Daraus ist dann das Lovehome-Taxi entstanden. Eigentlich eine simple Idee, die aber für alle Parteien Vorteile bietet. Da ist zuerst der Punkt der Versandkosten, die für den Kunden in diesem Fall komplett wegfallen. Auch für die Anfahrt wird nichts berechnet. Dann der entscheidende Faktor der Lieferzeit. DHL hat eine Regellieferzeit von mindestens 2 Tagen, auch wenn das Paket nur 2 Straßen von unserem Lager ausgeliefert wird. Der Weg geht des Pakets führt von hier nach Hagen (40 bis 50 km) und von dort dann wieder zurück. Da aber so gut wie alle Artikel am Lager sind, könnte man so lokale Bestellungen binnen weniger Stunden ausliefern. Es war erstmal ein Test und ich rechnete mir da auch keine große Akzeptanz aus. Viele Kunden würden vielleicht denken, dass man in großen Lettern auf dem Wagen den Namen des Shops stehen hätte. Irgendwie habe ich mich da aber geirrt. Die Kunden nehmen den Service gerne in Anspruch, weil sie so die 5,40 Euro Versandkosten sparen und die Ware schnell und absolut neutral bei ihnen ankommt. Ich war vom Feedback überrascht. Aktuell reicht das Volumen der lokalen Bestellungen leider noch nicht aus, um extra jemanden dafür anzustellen. Die nächste Aktion ist schon geplant. Wir werden speziell auf das Lovehome-Taxi abzielende Gutscheine in einigen lokalen Clubs verteilen lassen. Ich bin schon gespannt, wie sich das entwickeln wird.

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Und es funktioniert doch: ffmpeg

Der Beitrag wurde am 22. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Vielen Dank für die E-Mails, die mich zu meinem Problem mit ffmpeg erreichten. Dank einiger Hilfestellungen, konnte ich das Problem mit meinem Programmierer doch noch lösen, wenn auch ohne das gewünschte ffmpeg-php. Wir haben nun einfach ein eigenes Script entwickelt, welches mit der Funktion exec() von PHP arbeitet und direkt auf das ffmpeg-Paket zugreift. Das Script ermöglicht es nun, Thumbnails in gewünschten Größen quasi “on the Fly” aus allen möglichen Videoformaten direkt auf dem Server zu extrahieren. Außerdem kann man sich jetzt vollständige Bildergalerien aus Videos erzeugen lassen, ohne das der Server großartig belastet wird. Ich werde das Script eventuell die Tage mal online stellen und es auch irgendwie in einem Plugin für WordPress “verwursten”, sollte ich die Zeit dazu finden.

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Neues Format bei AdSense

Der Beitrag wurde am 22. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Lange war es Still bei AdSense, was neue Formate angeht. Jetzt gibt es endlich wieder ein wenig frischen Wind für alle Publisher. Das neue Format ist ein 200×200 Pixel großer Ad, in dem Text-, Video- und Bildanzeigen geschaltet werden können. Auch die Channels wurden komplett überarbeitet. Es tut sich also was bei AdSense. Ein Screenshot der neuen Ad-Unit gibt es bei Jojo zu sehen. Persönlich hätte ich gerne mehr solcher kleinen Formate. Auch die MTV Ads, die Google gerade gemeinsam mit einigen Publishern getestet hat, würden mich interessieren. Mal schauen, was da in Zukunft noch so kommt. via JenSense

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