Neid und Eifersucht im Business

Der Beitrag wurde am 22. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Sehr süß. Da lese ich mich gestern ein wenig durch die Blogosphere und stoße durch Zufall auf den Beitrag eines Webmasters, der sich ebenfalls mit dem Thema: “Flickr als alternative Trafficquelle” beschäftigt und der wohl auch dort für sich “Traffic generiert”. Nur gibt er keine neuen Tipps, sondern meint, “man solle mir die Beine für den Beitrag brechen.” In den Kommentaren gibt es auch noch weitere, durchaus kreative Tipps wie z.B.: “dem sollte man die Eier abreißen, damit er keine dummen Nachkommen zeugen kann.” Namentlich werde ich nicht erwähnt, obwohl natürlich indirekt auf das Posting in meinem “AWM” Blog hingewiesen wird, deswegen tue ich selbiges hier auch nicht. Es ist auch gar nicht von Belang. Für mich drücken solche durchaus primitiven Züge aber eher die Hilflosigkeit von Menschen aus. Der “Futterneid” im Adult Business scheint bei vielen Webmastern aktuell größer denn je zu sein und irgendwie kann ich es da auch zumindest zum Teil nachvollziehen, dass man vielleicht aufgrund der persönlichen wirtschaftlichen Lage “gereizt” reagiert. Aber was macht das schon für einen Unterschied. Neider wird es immer geben, dass gehört ja auch zum Teil zur deutschen Mentalität. Mit Menschen, die einem die Butter auf dem Brot nicht gönnen, weil sie ja selbst zu wenig abbekommen könnten, möchte ich mich hier aber nun auch nicht weiter aufhalten, die “Aufmerksamkeit” muss genügen.

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Google Post: AdSense Optimierungstipps

Der Beitrag wurde am 22. September 2006 von Oliver veröffentlicht

So, wie einige andere Webmaster, hatte auch ich heute die Optimierungstipps von Google im Briefkasten. Es stehen nicht wirklich neue Dinge in dem kleinen Buch, trotzdem eine schöne Aktion von Google, die Partner so auch mal auf direktem Wege anzusprechen, statt nur über das offizielle AdSense Blog. Wie fast immer, wenn es irgendwas aus dem Hause Google zu ergattern gibt, artet das aktuell wieder in eine Fragerunde nach dem Motto “Was für Kriterien gelten denn, damit ich das auch bekomme?” aus. Erinnert stark an die Weihnachtsgeschenke. Die fast identischen Tipps gibt es auch im AdSense Blog (englisch).

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Mehrere Blogs zu verschiedenen Themen schreiben

Der Beitrag wurde am 21. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Einige von euch haben sicherlich mehrere Blogs, die sie schreiben oder in irgendeiner Form betreuen. Bei mir sind es 10, um es genau zu sagen. Davon schreibe ich bei einigen aber nur als quasi Gast mit und bei anderen lasse ich ausschließlich Autoren schreiben, die dafür pro Beitrag bezahlt werden. Bei denen, die ich selbst schreibe (teilweise schon seit 4 Jahren und mehr), komme ich gelegentlich auch schon an meine Grenzen. Alle Blogs möchten täglich geupdatet werden und trotz einem scharf skizzierten Themenbereich, fällt es manchmal einfach schwer, immer wieder etwas neues zu schreiben. Schaut man in der Gegend rum oder ist man unterwegs, dann fallen einem die Themen manchmal in Massen in den Schoß. Sitzt man dann aber wieder vor dem Rechner oder dem Laptop, sind sie wieder weg. Deswegen habe ich mir jetzt angewöhnt, alle Themen, die mir über den Tag so in den Kopf kommen, immer sofort sortiert nach Blogs aufzuschreiben. Selbst wenn ich sie nicht sofort nutze, habe ich so immer einen Pool an Themen, die ich nach und nach nutzen kann, sollte die “Blockade” mal wieder da sein. Jetzt werden einige aufschreien: “Massenproduktion!” Ist ja irgendwo berechtigt, aber es handelt sich um Produktblogs. Bei dem Beispiel geht es nicht um das AWM-Resource Blog. Das ist vielleicht kein neuer und genialer Tipp, aber mir hat es geholfen. Aufschreiben und einfach später nutzen.

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Nach Kanada auswandern

Der Beitrag wurde am 21. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich beschäftige mich aktuell intensiv mit dem Thema und bin dabei auf das Punktesystem, mit dem sich Kanada seine Einwanderer vorsortiert und aussucht, gestoßen. Das ist ja wirklich eine interessante Sache: “Je nach Lage des kanadischen Arbeitsmarkts wird eine Mindestpunktzahl (z.B. im April 2006: 67 Punkte) festgelegt, die ein Einwanderungsinteressierter erreichen muss. Die persönliche Punktzahl setzt sich zusammen aus Punkten für den aktuellen Bildungsstand und Berufserfahrung, aus Punkten für die vorhandenen Sprachkenntnisse in Englisch und Französisch sowie aus Punkten für das Alter, für Verwandte und frühere Aufenthalte in Kanada. Außerdem werden polizeiliche Führungszeugnisse aus allen Ländern benötigt, in denen der Kandidat nach dem 18. Geburtstag für sechs Monate oder länger gelebt hat.” Für Selbständige gibt es 30 Bonuspunkte. Das Punktesystem wäre doch auch mal was für Deutschland. Na ja, der erste Urlaub in CA ist mal für 2007 geplant (gibts ja direkt Punkte für angeschrieben). Dann kann man auch ganz in Ruhe vor Ort an den Unis nach einer Postdoc-Stelle für meine Frau schauen (wir haben da seit kleine Differenzen, weil sie Toronto mag und ich Montreal).

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ffmpeg und die Techniker

Der Beitrag wurde am 20. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich wollte gestern auf einer meiner Boxen die Module ffmpeg und ffmpeg-php installieren. Mit apt geht das ja auch relativ einfach. Ich möchte ffmpeg und ffmpeg-php eigentlich dazu nutzen, um Videos online zu editieren und auf einzelne Frames zuzugreifen zu können. Mit einer Anleitung, die ich von einem befreundeten Webmaster per E-Mail erhielt, dauerte die Installation und folgende Konfiguration auch nur wenige Minuten. Ich freute mich schon und rief ein Testscript auf. Pustekuchen. Error. Alles deinstalliert und neu installiert. Kann ja sein, dass evtl. irgendwas nicht so korrekt war. Dann wieder das Testscript aufgerufen. Error. Heute habe ich dann das gleiche Spiel auch mal auf zwei anderen Servern getestet. Natürlich wieder Error. Gut, da ist dann der Punkt erreicht, an dem ich die Hilfe eines Technikers in Anspruch nehme. Problem: Es findet sich einfach keiner. Ich habe es in den einschlägigen Server-Foren probiert und alle möglichen Firmen antelefoniert, alles ohne Erfolg. Der Großteil kannte das Modul gar nicht. Mist. Da möchte man Geld loswerden und keiner nimmt es einem ab.

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eBay-Spam in den Google-Ergebnissen

Der Beitrag wurde am 20. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich rege mich ja gerne über Googles Suchergebnisse auf, also möchte ich auch heute nicht damit hinterm Berg halten. Ich frage mich manchmal, warum sich Google nicht in “eBoogley” oder eBay sich in “GBay” umbenennt. Wikipedia ist schon eine Sache für sich, dass toppt eBay aber noch um Längen. Ich habe heute einige Keywords geprüft und dabei mal die Ergebnisse von eBay unter den jeweiligen Top-100 gezählt. Das Ergebnis ist frustrierend. Ein Keyword mit rund 1 Mio. Ergebnissen präsentiert ganze 52 Mal eBay unter den Top-100. Mit dabei Ergebnisse von den unzähligen eBay-Doorways wie z.B. feinschmecker.listings.ebay.at, search.ebay.at, einkaufstipps.ebay.de/feinschmecker, search.testberichte.ebay.at, feinschmecker.listings.ebay.ch, search.ebay.de, stores.ebay.de, search.stores.ebay.de, feinschmecker.listings.ebay.de, usw. “Content is King?” Nix da, die erste Seite mit ordentlichen Inhalten zum Thema befand sich auf Platz 74. Hier zählt ausschließlich die Autorität. Bei vielen anderen Keywords schaut es nicht anders aus. eBay parkt immer auf Minimum 30 der ersten 100 Plätze, neben den yategos und preisrobotern. Schlimm.

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Rücklastschriften

Der Beitrag wurde am 20. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Wenn ich etwas hasse, dann sind das Kunden, die permanent Rücklastschriften und somit einen Haufen an Kosten verursachen. Mir wird es wahrscheinlich ewig verschlossen bleiben, warum Kunden bestellen, wenn sie nichts auf der Tasche haben. Ich spreche hier jetzt von unserem Shop, nicht von Abonnements, denn da sind die Rücklastschriften den Kunden ja quasi schon ins Blut übergegangen. In den letzten 6 Monaten haben die Rücklastschriften mit den Gründen: “Mangels Deckung” und “Konto erloschen” um 40 Prozent zugenommen. Wegen “Widerspruch” zieht keiner sein Geld zurück. Für mich ist das ganz einfach vorsätzlicher Betrug. Aber es ist ja klar, dass zum Beispiel im TV ausschließlich die arme betrogene Kundschaft gezeigt wird, wenn es um Einkaufen im Netz geht. Und es ist auch klar, dass die Gesetzgebung und die Richtlinien für Shops ausschließlich pro Verbraucher ausgelegt werden. Wer schützt denn eigentlich die Händler? Niemand. Die müssen sich teuer (Bonitätsauskünfte, Monitoring, etc.) selbst schützen und sehen im Ernstfall keinen Cent von ihrem Geld. Sowas nervt.

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Privatamateure: Zahlen und Fakten

Der Beitrag wurde am 19. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich habe ja jetzt schon des Öfteren über das Partnerprogramm von Privatamateure berichtet. Jetzt möchte ich aber berichten, wie sich das in Zahlen widerspiegelt und habe aus dem Grund unten einen Ausschnitt der Statistiken angefügt. Ich setze das Programm ausschließlich für sonst nicht mehr verwertbare Besucher ein, die ich von meinen Angeboten auf Blogs schicke, um sie von dort weiter zu verteilen. Die Besucher durchlaufen bei mir einen “Verwertungsprozess”, an dessen Ende Privatamateure und einige PPA und PPC Programme stehen. Zuerst versuche ich natürlich, die Besucher in zahlende Kunden bei meinen eigenen Angeboten zu konvertieren. Schlägt das fehl, gibt es noch alternative Angebote. Schlägt das ebenso fehl, gibt es noch diese letzten Alternativen. Die Besucher, die letztlich Privatamateure erreichen, sind also schon stark vorgefiltert und es ist auch nicht mehr die große Menge. In der Regel erreiche ich mit dieser “letzten Möglichkeit” einen TKP von durchschnittlich 15 bis 18 Euro (ohne Privatamateure). Mit Privatamateure erreiche ich nun aber einen TKP von durchschnittlich 50 Euro.

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