Textlinks kaufen und verkaufen mit LinkLift

Der Beitrag wurde am 21. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Nach meinem Versuch mit Text Link Ads, habe ich dem neuen Dienst von LinkLift, der eigentlich noch gar nicht für die breite Masse bestimmt war, eine Chance gegeben und ihn mal angetestet. Eine komplette Beschreibung von LinkLift spare ich mir jetzt mal, da haben viele andere Blogs bereits ausführlich drüber berichtet. Aus Sicht des Publishers funktioniert der Service ähnlich wie TLA. Einfach mit einer Site bewerben und ein Script einbauen, mit dem die Links auf der eigenen Site verwaltet werden und dann warten, dass man von LinkLift freigeschaltet wird (oder nicht). Bei diesem Review seitens LinkLift wird dann auch der Preis pro Link und Monat festgelegt. Die Faktoren für die Preisbestimmung sind mir allerdings noch nicht ganz klar. Wird ein Link verkauft, erhält man eine E-Mail und hat dann die Möglichkeit ihn anzunehmen oder auch abzulehnen. Ausgezahlt wird ab 25 Euro Guthaben. Aus Sicht des Advertisers ähneln sich LinkLift und TLA ebenfalls. Einziger Unterschied: Die Bezahlung erfolgt ausschließlich per PayPal. Der Support antwortet auch recht zügig bei aufkommenden Fragen. Ich warte jetzt mal ab, wie sich das entwickelt. Einige Sites sind in der Vermarktung und die ersten Links sind verkauft, was ja schon mal positiv ist.

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Neue Masche der Phisher

Der Beitrag wurde am 21. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich habe gerade von einer neuen Masche der Phisher gelesen, die vor allem Content-Provider, Hoster und Designer betreffen könnte. Die Phisher melden sich dabei z.B. als Kunde bei Content-Produzenten, um möglichst teuren Content produzieren zu lassen. Als guter Geschäftsmann hat man eine gesunde Portion Misstrauen bei neuen Kunden und verlangt eine Anzahlung. Die tätigen diese Herren dann auch, sogar mehr als verlangt. Dann ist zunächst Funkstille, bis sie sich wieder melden und Teile des Auftrags wegen irgendwelcher Probleme stornieren möchten. Sie verlangen dann auch Anteilig die Anzahlung zurück, versprechen dabei aber auch, in Zukunft noch mehr zu kaufen. Natürlich ist man dann sauer wegen des stornierten Auftrags, ist aber zugleich auch froh, dass sie einem als Kunde erhalten bleiben. Die Rückzahlung wollen sie dann per Western Union haben. Hat man das Geld geschickt, hört man nie wieder etwas von den Leuten. Nach einigen Wochen klopft dann die Polizei an die Tür und fragt, wo man das Geld hat, welches man erhalten hat. Warum? Das Geld stammt von Pshising-Opfern und das muss man natürlich in voller Höhe an den rechtmäßigen Eigentümer zurückzahlen. Daher sollte sich jeder Dienstleister auf die Fahne schreiben, NIEMALS Geld per Western Union, in Bar oder per Post an Kunden zu erstatten.

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Media Player 11, IE7 und Windows

Der Beitrag wurde am 20. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich hatte mir vor einigen Tagen mal den Media Player 11 runtergeladen, weil in meinem Firefox bei eingebetteten Videos ständig der Media Player 6 angezeigt wird (warum auch immer?). Im IE6 wurde der Player allerdings normal angezeigt. Das Problem hat sich durch das Update nicht lösen lassen, dafür aber ein neues geschaffen. Jetzt stürzte der Media Player im IE6 ständig ab, wenn man in den Vollbild-Modus ging. Die Hardwarebeschleunigung war allerdings aktiviert, weil das ja die häufigste Ursache für diese Art von Abstürzen ist. Ich habe mich also dazu entschieden, den Media Player komplett zu entfernen und erneut zu installieren. Ich habe dann über Start>Systemsteuerung>Software>Windows Komponenten hinzufügen oder entfernen den Media Player ausgewählt. Alle anderen Punkte habe ich abgehakt. Nach der Deinstallation hatte ich dann die Gewissheit, dass nicht der Media Player deinstalliert wurde, sondern der IE6 und dazu war auch noch meine Lautstärkeregelung abhanden gekommen (?). Super, jetzt würde das hier noch zum Drama! Rechner neu gestartet und auf die MS-Site gegangen, um den neuen IE7 (RC1) zu installieren. Den habe ich dann gedownloadet und installiert. Nach dem Neustart war allerdings weit und breit keine Spur von dem IE7. Eine Dateisuche brachte auch keinen Erfolg. Also erneut installiert, wieder neu gestartet … wieder kein Erfolg, kein IE7 da. Über die Dateisuche fand ich jetzt aber eine Verknüpfung “See What’s new in IE7”. Als ich die anklickte, öffnete sich plötzlich der IE7. Ich habe aber bis jetzt noch nicht rausbekommen, WO er sich auf dem Rechner versteckt hat. Als nächstes habe ich dann rausbekommen, dass ich den Media Player 11 einfach über Start>Systemsteuerung>Software und dann “Updates anzeigen” per “Rollback auf Media Player 10” hätte loswerden können. Warum muss das so kompliziert sein?

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AdSense: MfA-Sites filtern

Der Beitrag wurde am 19. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich habe in der letzten Zeit vermehrt von Webmastern gelesen, die gezielt die auf ihren Sites geschalteten Ads z.B. mit dem Preview-Tool kontrollieren und MfA-Sites sowie andere, mit wenig interessanten Inhalten ausgestattete, Sites (Preisvergleiche, etc.) in den Konkurrenzfilter packen. Der ursprüngliche Sinn und Zweck des Filters war ja der, dass man dort bequem und schnell die Sites ausschließen kann, die in direkter Konkurrenz zu einem selbst stehen. Von der Möglichkeit, damit auch weniger qualitative Sites auszuschließen, schreibt Google jedoch nichts, was aber auch nicht bedeutet, dass man es nicht tun kann oder darf. In den TOS gibt es dazu nichts zu lesen. Meiner Meinung nach müsste es aber generell jedem Publisher zustehen, selbst zu entscheiden, für was man werben möchte und für was nicht. Ich bin heute nur mal eine meiner Sites durchgegangen und bin dabei schon auf 26 MfA-Sites gestoßen. Die wirklich guten Advertiser, die auch wirklich Produkte und Services zum Thema anzubieten hatten, waren da in der Minderheit.

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YPN Accounts zu verkaufen?

Der Beitrag wurde am 18. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Was einem nicht alles so zum Kauf angeboten wird. Heute erhielt ich eine Mail, in der mich ein mit unbekannter Webmaster fragte, ob ich nicht einen YPN Account kaufen möchte. Der Account habe noch $40 Guthaben und der Preis läge bei schnittigen $1000. Im Account könne man dann alle Infos wie den Zahlungsempfänger, die Tax-ID und die SSN, etc. ändern. Das ist schon das erste Problem: Ich habe gar keine SSN! Mal ganz davon abgesehen, dass ich den Account eh nicht gekauft hätte und auch ähnliche Angebote nicht in Anspruch nehmen würde, fällt mir der Handel mit den YPN Accounts in letzter Zeit irgendwie vermehrt auf. Da scheint es ja einen richtigen Markt zu geben. Im Earnersforum habe ich auch schon einige Angebote gefunden, wie auch bei DP. Gibt es so einen “Schwarzmarkt” etwa auch schon für AdSense?

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Neue Funktionen für die Google Webmaster Tools

Der Beitrag wurde am 18. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Wie Internet Marketing News berichtet, gibt es in den Webmaster tools von Google 3 neue Funktionen. Ich habe die direkt mal angetestet und unten auch einige Screenshots angefügt. Zum einen sind das die neuen “Googlebot activity reports”, die einige interessante Informationen zum Crawl der eigenen Site liefern. Aus den Reports kann man ablesen, wie viele Seiten von Google pro Tag gecrawlt wurden, wie vielen heruntergeladenen Bytes das entspricht und wie viel Zeit für den Download benötigt wurde. Das wird dann auch in netten Charts verpackt, die die vergangenen 3 Monate anzeigen. Zum anderen hat man nun auch die Möglichtkeit, die Geschwindigkeit des Crawls zu beeinflussen. In wie weit das funktioniert und sich positiv oder negativ auswirkt, habe ich noch nicht getestet. Ich habe hier mal die Charts für dieses Blog angehangen:

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Beratungen: Bessere Bekämpfung von Online-Pornos

Der Beitrag wurde am 18. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Mir ist momentan noch unklar, ob die Überschrift der Artikels bei Heise (“Strafverfolger beraten über bessere Bekämpfung von Online-Pornos“) einfach nur so reißerisch wie möglich sein sollte (Generalisierung: “Online-Pornos”) oder ob da tatsächlich etwas dran ist. Seit Mittwoch beraten sich nämlich Chefermittler aus ganz Deutschland in Naumburg zum Thema “Bekämpfung von Kinderpornografie und Gewaltverherrlichung im Internet und per Handy”. Das wiederum ist natürlich sehr zu begrüßen, schaut man sich nur mal die aktuellen Fälle an (“Kinderpornos auf dem Rechner des Präsidenten des Kasseler Verwaltungsgerichtes“) oder (“Ermittlungen gegen 630 Polizisten“). Was mich dann wieder ungläubig macht, ist folgende Passage: “Zu den Themen gehören laut der Generalstaatsanwaltschaft unter anderem der Kampf gegen “bandenmäßiges Verbreiten von Pornografie im Internet”, gegen “Verbreitung pornografischer Darbietungen durch Live-Darstellungen im Internet”, die Einschätzung der “strafrechtlichen Haftung des Administrators einer Webseite” …” Oh je, da mag ich schon gar kein Kommentar mehr zu abgeben. Mich kotzt es einfach an, dass die Medien immer alles in einen Topf werfen. Auch da hat man noch nicht kapiert, dass die Erotikindustrie zu den stärksten Kämpfern gegen Kinderpornographie gehört (ASACP). Der Großteil der Firmen wurde ja schon ins Ausland vertrieben, täglich folgen weitere und irgendwann sind alle weg und das Problem ist für die deutschen Gutmenschen erledigt. Das “Deutsch.net” ist dann nur noch reine Formsache. Gott sei Dank hat Deutschland keine anderen Probleme wie Arbeitslosigkeit, Unterschichtenprobleme, tote Kinder in Kühlschränken, weil Ämter total versagt haben oder irgendwelche Minister, die lieber die Gehälter ihrer Geliebten erhöhen, anstatt gefälligst ihrer Arbeit nachzugehen, für die sie bezahlt werden. Deutschland ist pleite und am Ende und das größte Problem ist Erotik, natürlich. So, wieder abregen.

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EU: Video Blogger wie TV-Stationen behandeln

Der Beitrag wurde am 17. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Autsch, die EU holt zu ihrem nächsten Schlag aus und der könnte für Video Blogger und die verschiedenen Sharing-Dienste wie Google Video oder YouTube, die erst gerade von Google übernommen wurden, sehr schmerzhaft werden. Wo ist das Problem? Nun, die EU möchte, dass Video Blogger und Sharing-Dienste wie normale TV-Stationen behandelt werden, mit allen Auflagen in Sachen Lizenzen und dem ganzen rechtlichen Aspekt. Die EU-Kommission möchte Standards setzen, was Werbung, Beleidigung, Hass und den Jugendschutz angeht. Der Entwurf nennt sich “Television Without Frontiers directive”. Momentan sind die Meinungen in der EU-Kommission noch gespalten und England wehrt sich vehement gegen den EU-Entwurf. Am 13. November soll das Thema weiterverhandelt werden. Bislang möchte sich nur die Slowakei der Sache anschließen. Shaun Woodward, Minister für Rundfunk (?), erwartet jedoch, dass sich bis zum Termin noch weitere Länder anschließen werden. Für private Websites und die Video-Communitys wäre das sicher ein Tiefschlag, ähnlich der Geschichte mit den Webradios. Den kompletten Artikel gibt es bei der Times zu lesen.

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