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	<title>Kommentare zu: Sicherer Server: SSH-Port verlagern</title>
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	<description>Blog von AWM-Resource - Themen wie SEO, Payment, Content, Programmierung, Jugendschutz und Marketing</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:49:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Debian-User</title>
		<link>http://blog.awm-resource.de/2006/11/06/sicherer-server-ssh-port-verlagern/#comment-26682</link>
		<dc:creator>Debian-User</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 14:44:52 +0000</pubDate>
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		<description>FAIL2BAN ist also wirkich absolut NICT empfehlenswert auf einem Webserver, auf dem jedes Quentchen RAM f&#252;r den APache gebraucht werden kann. Nach einiger Betriebszeit saugt sich fail2ban auf meiner Kiste satte 130 MB an RAM - dermassen schlect programmierte Software hat nix auf einem Server zu suchen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FAIL2BAN ist also wirkich absolut NICT empfehlenswert auf einem Webserver, auf dem jedes Quentchen RAM f&#252;r den APache gebraucht werden kann. Nach einiger Betriebszeit saugt sich fail2ban auf meiner Kiste satte 130 MB an RAM - dermassen schlect programmierte Software hat nix auf einem Server zu suchen!</p>
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		<title>Von: Oliver Karthaus</title>
		<link>http://blog.awm-resource.de/2006/11/06/sicherer-server-ssh-port-verlagern/#comment-5156</link>
		<dc:creator>Oliver Karthaus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 20:27:17 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r deine Erg&#228;nzung, Rowi :) Ja, root-login sollte nat&#252;rlich deaktiviert werden. Die Verlagerung des Ports h&#228;lt aber zumindest die unz&#228;hligen Script-Kiddies ab, die mit ihren gesaugten Programmen und Scripts versuchen, irgendwelche Sicherheitsl&#246;cher aufzusp&#252;ren. F&#252;r einen echten Hacker stellt das nat&#252;rlich keine H&#252;rde dar, da sollte man schon mit - wie du sagst - Key-Authentifizierung und anderen Dingen rangehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r deine Erg&#228;nzung, Rowi :) Ja, root-login sollte nat&#252;rlich deaktiviert werden. Die Verlagerung des Ports h&#228;lt aber zumindest die unz&#228;hligen Script-Kiddies ab, die mit ihren gesaugten Programmen und Scripts versuchen, irgendwelche Sicherheitsl&#246;cher aufzusp&#252;ren. F&#252;r einen echten Hacker stellt das nat&#252;rlich keine H&#252;rde dar, da sollte man schon mit - wie du sagst - Key-Authentifizierung und anderen Dingen rangehen.</p>
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		<title>Von: rowi</title>
		<link>http://blog.awm-resource.de/2006/11/06/sicherer-server-ssh-port-verlagern/#comment-5155</link>
		<dc:creator>rowi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 20:22:23 +0000</pubDate>
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		<description>Den Port zu verlagern ist wirklich arg security by obscurity und h&#228;lt nur diejenigen ab die vermutlich eh nicht weiter kommen w&#252;rden. root-Login deaktivieren und umstellen auf key-authentifizierung ist das deutlich nachhaltiger (passwortauthentifizierung aber abschalten!). Wenn man das noch steigern will kann man den ssh-Port komplett dicht machen (aber bitte mit reject, wer dropt hat tcp nicht verstanden) und einen knockd einsetzen. Der knockd &#252;berwacht alle Ports auf Zugriffsversuche und wenn die Richtigen Ports in der Richtigen Reihenfolge angesprochen werden reagiert er und gibt gibt im Paketfilter den Zugriff auf Port 22 frei - nur f&#252;r die anklopfende IP.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Port zu verlagern ist wirklich arg security by obscurity und h&#228;lt nur diejenigen ab die vermutlich eh nicht weiter kommen w&#252;rden. root-Login deaktivieren und umstellen auf key-authentifizierung ist das deutlich nachhaltiger (passwortauthentifizierung aber abschalten!). Wenn man das noch steigern will kann man den ssh-Port komplett dicht machen (aber bitte mit reject, wer dropt hat tcp nicht verstanden) und einen knockd einsetzen. Der knockd &#252;berwacht alle Ports auf Zugriffsversuche und wenn die Richtigen Ports in der Richtigen Reihenfolge angesprochen werden reagiert er und gibt gibt im Paketfilter den Zugriff auf Port 22 frei - nur f&#252;r die anklopfende IP.</p>
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