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Wie man seine Leser schnell vergrault
Der Beitrag wurde am 9. November 2006 von Oliver veröffentlichtLinkbucks.com (Beta) klingt zuerst so, als würde man dort mit Links Geld verdienen können. Kann man ja auch … irgendwie. Das boomende Modell kennt man ja bereits. Linkbucks ist allerdings anders, denn dort wird man nicht für fest installierte Links auf Monatsbasis und mit Revenue sharing bezahlt, sondern für Impressions. Bei Linkbucks muss man noch nicht einmal ein Banner oder einen Link einbauen. Ja, alles klar, wie soll das denn gehen? Beim Aufruf der Website manipuliert Linkbucks quasi jeden (oder auch nur definierte? Geht aus der Website nicht so richtig hervor) Link auf der Site und ersetzt ihn gegen einen, der beim Klick entweder ein Intermission-Ad oder aber einen Frame mit einem Banner an der Oberseite und dem eigentlichen Linkziel unten öffnet. Schneller kann man seine Besucher nicht vergraulen und ge-linkte Webmaster dazu bewegen, nie wieder auf einen zu linken. Ist ja auch ne’ linke Sache, das mit der Werbung. Das Gelinke wird von Linkbucks eher suboptimal vergütet: $1 für 3.500 Intermission-Ads und $1 für 5000 Banner-Impressions. Es gibt Dinge, die braucht die Welt einfach nicht.
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