NBA Mixer: Web 2.0 für die Fans

Der Beitrag wurde am 30. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Die NBA zeigt in letzter Zeit den anderen Ligen dieser Welt, wie das mit dem Web 2.0 und den Fans genau funktionieren kann. Vom Fan Voice mit Foren und Galerien über die coolen Widgets, die es zu jedem Spieler gibt, bis hin zum (relativ) neuen Video-Mixer, mit dem man seine eigenen Videos aus unzähligen Archiven mit Clips, Galerien und Musik mixen kann. Das macht richtig Fun, ich hab’s mal selbst ausprobiert und dank Ajax & Co. war das Video unten binnen weniger Minuten erstellt. Man hätte jetzt zwar noch Effekte, Titel und Übergänge einbauen können, aber mit ging es ja nur mal um ein kurzes Beispiel. Ist das Video erstmal erstellt, kann man es in diversen Gruppen veröffentlichen, in seinen Blog einbinden, kommentieren und bewerten. Die Technik stammt von eyespot. Hierzulande ist das ja alles nicht so selbstverständlich. Klasse Idee, Commissioner Stern. weiterlesen …

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Bildlizenzen NBA

Der Beitrag wurde am 29. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich spiele schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, ein gutes NBA-Blog zu starten. Würde einfach gut ins Netzwerk passen und einen sehr fitten Autor hätte ich auch mit im Boot. Ein Sport-Blog ohne Bilder ist aber irgendwie auch nicht das Wahre, daher habe ich mich im Vorfeld mit einen Leuten in Verbindung gesetzt, u.a. Marc Cuban (Mavs) und einfach mal die Möglichkeiten ausgelotet. Der Tenor war, dass die Bilder über Getty Images Sports Photos lizensiert werden. Also habe ich mich auch da mal ein bisschen schlau gemacht. Die Idee fand dann ein schnelles Ende, als ich erfuhr, dass ein einfaches Bild bei einer Vewendung von z.B. nur 6 Monaten schon weit über 100 Euro kostet. Über 2 Jahre oder länger muss man dann gar nicht mehr sprechen. Bei zwei bis drei Artikeln pro Tag und jeweils einem Bild wären das runde 300 Euro pro Tag und 9000 Euro pro Monat, nur für die Bilder natürlich. Der Autor kostet extra. Eine Möglichkeit wäre noch dpa infocom, da muss ich mich noch mal genauer erkundigen. Es scheint aber fast günstiger zu sein, sich einfach einen mittellosen Fotografen (am besten einen Ex-Paparazzo) in den Staaten einzustellen, ihm eine Digicam zu schicken und ihn damit zu den Spielen zu schicken.

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10 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten könnte

Der Beitrag wurde am 28. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Jeder hat doch so Dinge, ohne die man kaum seinen Arbeitstag auf die Reihe bringen oder so richtig produktiv sein könnte. Ich natürlich auch. Hier mal meine Top 10. 1.) Kaffee! Der muss immer in rauen Mengen vorhanden sein, sonst geht hier gar nichts. 2.) Musik! Ohne die geht auch kaum was. Ich habe mir dafür vor einiger Zeit die Napster Flatrate zugelegt und den PC an eine Dolby Surround Anlage angeschlossen. Dann Life of Agony, Pearl Jam oder Alice in Chains und jede Arbeit geht gleich doppelt so fix. 3.) Cuecards. Ja, die kleine, nützliche Software. Das ist mein zweites Hirn mit allen Passwörtern, Notizen und Kontakten. Nicht auszudenken was passieren würde, wenn das mal crasht. 4.) Zum Zeitvertreib die Xbox 360. Mittags und Abends muss eine Runde NBA 2k7 oder Fight Night über Xbox Live drin sein. Das dient quasi zum Abschalten. Für zwischendurch tut es aber auch die PSP mit GTA. 5.) Blogdesk. Was mir diese wunderbare Software schon an Zeit erspart hat. Bei 15 Blogs, an denen man sporadisch mit schreibt, bringt eine Software wie Blogdesk eine ungemeine Zeitersparnis. 6.) Mineralwasser. Bitte mindestens 5 Flaschen am Tag! 7.) Das Google AdSense Plugin für Firefox. Ohne würde ich als Statistik-Freak wahrscheinlich Entzugserscheinungen bekommen. 8.) Feedreader. Ich weiß nicht, ich habe bestimmt 500 Blogs in meinem Feedreader und zwischendurch arbeite ich die auch noch alle durch. Ja, ich lese euch! 9.) Google. Dazu muss man ja nichts weiter sagen. 10.) Den Platz lasse ich einfach mal frei.

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Partnerprogramme: Wie man Affiliates vergrault

Der Beitrag wurde am 27. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich habe zur Zeit in einer ganz speziellen Nische 2.000 bis 3.000 Uniques / Tag zum verwerten und habe nach einem passenden Partnerprogramm dafür gesucht. Meine Wahl fiel auf die Site eines Solo-Models (eine Deutsche), die über CCBill abgerechnet wird. Mein erster Blick galt dem zur Verfügung gestellten Promo-Content. Sehr mager, gerade mal 3-4 Galerien und einige Bilder. Definitiv zu wenig. Unten auf der Seite stand jedoch: “Sollten Sie mehr Content benötigen, schreiben Sie mich einfach an!” Ich schrieb also eine freundliche E-Mail an die Dame: “[…] Leider habe ich nicht den passenden Content für die Bewerbung Ihrer Site gefunden […] Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mir einen Zugang zu dem unten auf Ihrer Site angekündigten Content geben würden, damit ich ein wenig mehr Auswahl habe. Im Voraus vielen Dank! […]” Eigentlich nett, oder? Umso mehr verwunderte mich ihre Antwort: “[…] Sie haben bislang noch keinen Umsatz gemacht, deshalb sehe ich auch keine Veranlassung dazu, Ihnen weiteren Content zur Verfügung zu stellen […] Machen Sie doch erstmal Umsatz mit dem Content, den ich so zur Verfügung stelle […]” Aber natürlich … werde ich das nichttun!

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Webmasterbeichten: Ich bin ein furchtbarer Perfektionist!

Der Beitrag wurde am 27. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Es muss einfach mal raus: Ich habe eine ganz blöde Angewohnheit wenn ich neue Sites baue oder mit Content fülle. Wenn ich zum Beispiel einen Text schreibe, dann schreibe ich den nicht einfach nur so runter und bin dann fertig, nein, ich passe danach mindestens noch mal so lange die Abstände, etc. an. Wenn ich einen Text z.B. per “text-align: justify” (Fließtext) formatiert habe und es dadurch zu lange Abstände zwischen den Wörtern gibt, dann formuliert ich manchmal nur deshalb den kompletten Text um. Ich bin dann so lange damit beschäftigt, bis es passt. Da können auch schon mal 20, 30 Minuten ins Land ziehen. Ganz schlimm sind Tabellen und Container. Sollte es irgendwo einen Pixel Abweichung geben, dann kann ich mich mit dem Problem 10 Stunden am Stück auseinandersetzen. Es ist einfach eine furchtbare Angewohnheit, die nicht nur Zeit sondern auch Geld kostet. In der letzten Zeit konnte ich mir das schon ein bisschen abgewöhnen, trotzdem, manchmal überkommt es mich doch noch. Das komische daran ist aber, dass mich das bei anderen Sites, die nicht mir gehören, einfach mal so gar nicht stört. Gibt es für sowas nicht eine Therapiegruppe oder irgendwas in der Art?

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Immer mehr große Portale auf der Jagd nach Textlinks

Der Beitrag wurde am 27. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Heute hat mich schon zum vierten Mal in einer Woche ein größeres Portal angeschrieben und sich nach der Möglichkeit erkundigt, themenrelevante Textlinks zum Pauschalpreis auf meinen Sites zu kaufen. Kehren die Großen den herkömmlichen Werbekanälen immer mehr den Rücken und setzen verstärkt auf Linkbuilding und Suchtraffic? Sieht für mich so aus, zumal es sich nicht um beauftragte Agenturen gehandelt hat, die mich da kontaktiert haben. Es waren schon Mitarbeiter der Firmen. Klar, können auch Inhouse SEOs sein. Ich bin mit meinen Angeboten jetzt mal ganz hart an die Schmerzgrenze gegangen, mal sehen, ob da eine Buchung bei rumkommt. Wer weiß, vielleicht ist man auch nur auf der Suche nach preiswerten 2 Euro Links oder so und denkt, dass man bei dem Namen auch direkt gratis einen Link setzt. Wo ich schon mal dabei bin: Linklift! Da habe ich jetzt testweise 5 Blogs in der Vermarktung. Alles ganz verschiedene Themen. In den ersten Monaten kam da gar nichts bei rum, jedoch im letzten Monat wurde fast alles ausgebucht. Bestätigt den Trend ein bisschen – für mich.

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6 Monate: Wie macht man $300 pro Tag?

Der Beitrag wurde am 26. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Über das Webmaster Blog bin ich auf das sehr interessante Projekt 6Monate aufmerksam geworden. Der Webmaster hat ein Experiment gestartet, bei dem er binnen 6 Monaten einen täglichen Verdienst von $300 USD erreichen möchte. Natürlich wünsche ich ihm bei diesem Projekt viel Erfolg. Ich habe mir deshalb auch mal Gedanken gemacht, wie schnell man diese Summe im Adult Business erreichen kann (konstant und nicht mal eben den schnellen Euro). Natürlich geht das mit seriösen Abos am schnellsten. Mal angenommen, wir haben eine Site mit wirklich gutem Content und rechnen diese mit 14,95 Euro pro Monat (Recurring) ab. Um auf Einnahmen i.H.v. 300 Euro pro Tag zu kommen, würden wir 20 zahlende Kunden pro Tag benötigen. Auf den Monat gesehen wären das 600 Kunden. Die schwerste Aufgabe ist natürlich zunächst diese Kunden ranzuschaffen. 5 Neuabschlüsse pro Tag sollten aber je nach Thema machbar sein. Im ersten Monat käme man also auf 150 Neukunden. 15% Kündigungen und Stornos sollte man einrechnen, bleiben also 127 Kunden (Einnahmen rund 64 Euro / Tag). Kann man das Ergebnis im kommenden Monat beibehalten, kommt man am Ende des Monats auf insgesamt 277 zahlende Kunden. Jetzt rechnen wir davon wieder 15% ab, bleiben 236 Kunden (Einnahmen rund 117 Euro / Tag). Nach 3-5 Monaten sollte man also so ein Ergebnis erreichen können. Hört sich schwer an, ist aber machbar. Die Inhalte, die man da an die Kunden verkauft, müssen natürlich 1A sein und den Preis rechtfertigen. Das oben sind aber durchaus Erfahrungswerte. Ich werde das Projekt auf jeden Fall weiter beobachten.

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SpamAssassin: Wirklich weniger Spam?

Der Beitrag wurde am 26. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich hatte bislang immer lokale Spam-Filter installiert, was auch nicht unbedingt zu weniger Spam führte. Dafür gab es aber jeder Menge falsch einsortierten Mails, die mich eigentlich erreichen sollten, jedoch durch den Filter mit unter die Räder kamen. Auf einigen Servern hatte mein Admin derzeit schon SpamAssassin installiert, anscheinend aber so bescheiden konfiguriert, dass trotzdem noch 99 Prozent im Client ankamen. Letzte Woche habe ich da jetzt mal einen Profi mit beauftragt und siehe da, es kommen vielleicht noch 10 Prozent der Spam-Mails durch. Bei 700 bis 1.000 Spams am Tag macht das schon richtig was aus. Ich kann SpamAssassin daher uneingeschränkt empfehlen, wenn man mal wieder ein wenig Platz im Postfach haben möchte ;)

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