Best of Luxus: Kopieren geht schneller

Der Beitrag wurde am 25. April 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich habe ja schon viele kleine Contentdiebe auf frischer Tat ertappt, aber dieser hier hat heute wirklich wieder alle getoppt. Es geht um dieses Blog. Der Betreiber hat anscheinend keine eigenen Ideen Zeit und so hat er sich gleich mal ordentlich an den Artikeln aus unseren Blogs bedient und damit seinen gestern gestarteten “Best of Luxus”-Blog aufgefüllt. Alles 1:1 kopiert und natürlich auch absichtlich die Quelle nicht genannt vergessen. Könnte ja ein unbequemes Trackback geben, wobei der Betreiber dann bemerkt, dass alles kopiert wurde? Er schreibt z.B. über luxuriöse Laptops. Haben meine Autoren auch schon mal. Er kennt sich aber auch gut mit teuren Rolls Royce und Maybachs aus. Meine Autoren auch. Von seinem iPod und unserem mal gar nicht zu sprechen. Alles mag ich hier jetzt auch gar nicht aufzählen. Irgendwie sind die Autoren aber auf einer Wellenlänge, anders kann ich mir die Ähnlichkeit kaum erklären. Und von der Ähnlichkeit des Slogans seines Blogs und dem unseren fangen wir erst gar nicht an. Hakan, was mache ich jetzt? Ich bin ja eigentlich ein umgänglicher Mensch. Ich verpulver auch nur selten und äußerst ungern viel Geld um meinen Anwalt für seine Abmahntätigkeit zu bezahlen, dafür schicke ich meine Frau lieber shoppen und habe Zeit für die NBA Playoffs, aber irgendwo hat die Dreistigkeit auch mal ihre Grenzen. Ich will hier jetzt auch gar nicht auf das Thema “schöpferische Höhe” und was weiß ich noch eingehen. Es geht ums Prizip, das hier ist ja quasi schon eine Serientat. Also, löschen und einfach mal selbst was schreiben. Sowas bildet und kostet nichts. Update: Der Artikel hat gewirkt ;)

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Was tun, wenn das Feed das Blog in den Serps überholt?

Der Beitrag wurde am 23. April 2007 von Oliver veröffentlicht

Seit einiger Zeit schlage ich mich schon mit dem Problem rum, dass das Feedburner-Feed bei einigen Blogs die eigentlichen Artikel in den Serps überholt hat. Ich habe dann zunächst mal die Links zum Feed per Nofollow gekennzeichnet. Das hat nicht viel gebracht. Erst jetzt habe ich bemerkt, dass Feedburner in der Administration auch den Punkt “NoIndex” unter “Publicize” anbietet. Ich hoffe, dass das nun funktionieren wird und das Feed aus dem Index kickt. Es kommt zwar ordentlich Traffic über die Feeds, jedoch soll der User ja nicht als Einstieg das nackte Feed zu Gesicht bekommen. Ich scheine ja auch nicht der einzige zu sein, der den “NoIndex”-Tab für das Feed nicht genutzt hat.

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Gibt es überhaupt noch “natürliche” Links?

Der Beitrag wurde am 19. April 2007 von Oliver veröffentlicht

Wenn man in den Foren Fragen wie: “Wie komme ich am besten an viele Links?” liest, dann findet man darunter auch mit 99 Protzentiger Sicherheit auch die Antwort: “Musst du guten Content schreiben! Guter Content = Links!” Ich finde, dass das vielleicht früher mal so war, heute aber nicht mehr (wenn man die Blogs mal außen vor lässt). Die kommerziellen Serps sind allesamt von SEOs und optimierten Seiten durchsetzt, von denen sicher kaum einer freiwillig und ohne Gegenleistung einen Link auf “guten Content” setzen würde. SEOs sind ja nicht gerade als besonders karitativ bekannt, wenn es um Links von ihren Sites geht. Also habe ich mir die Frage gestellt, ob es überhaupt noch “natürliche” Links ohne Gegenleistung gibt. Ich glaube nicht, lasse mich da aber gerne eines Besseren belehren. Heute ist sich doch nahezu jeder Websitebetreiber über die Faktoren des Rankings und insbesondere der Wirkung von Links bewusst. Zu verschenken hat ja niemand was, jeder ist sich selbst am nächsten. Man kann sich jedoch durchaus über kostenlose Backlinks freuen, wenn man in der glücklichen Position ist eine Authority in einem Bereich zu besitzen. Die kann man natürlich mit großem Aufwand versuchen aufzubauen. Eine Software schreiben, eine Dokumentation, alles sehr viel Aufwand. Da kommt man aber auch nur in den Genuss von kostenlosen Links, weil es Gerüchten zufolge der verlinkenden Website selbst etwas bringt. Aber Links einfach für guten Content? Ne… Dafür habe ich schon zu viele gute Websites mit hervorragendem Content gesehen, die im Index unter ferner liefen dümpeln. Da könnte man dem Webmaster den Vorwurf machen, dass er noch nichts von Linktausch gehört hat… Gratis Links sind tot, es lebe der Linktausch und der Linkverkauf!

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Wenn es nicht AdSense wäre…

Der Beitrag wurde am 17. April 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich lese gerade in einem Thread auf DigitalPoint von einem AdSense-Publisher, dem aufgrund von invaliden Klicks nachträglich rund $1.200 von seinem Konto gestrichen wurden. Parallel dazu hat er auch den Schriftverkehr mit Google veröffentlicht. Er hat nämlich nachgefragt, warum es invalide Klicks gab und wie diese zustande gekommen sind. Wie immer hält sich Google da bedeckt und sagt, dass man nicht näher auf das Wie und Warum eingehen kann. So sind halt die Regeln. Der Publisher ist nun froh, dass ihm nicht gleich der Account gesperrt wurde. Ich habe unten mal die Mail aus dem Thread kopiert. Das ist ja eigentlich eine alltägliche Geschichte bei AdSense. Trotzdem bin ich immer wieder erstaunt, wie leidensfähig AdSense-Publisher sind und wie groß der Respekt vor Google ist. Ich meine, es hat doch noch nie mal jemand auf den Tisch gehauen, oder? Da muss also schon eine masochistische Ader mit im Spiel sein. Ich stelle mir immer vor wie es wäre, wenn das bei einem anderen Partnerprogramm so ablaufen würde. Nehmen wir doch mal rein fiktiv eines der großen deutschen Affiliate-Netzwerke. Jetzt streichen die einfach mal 1.000 Euro von der aktuellen Provision und sagen: “Das waren alles ungültige Transaktion”. Auf die Nachfrage, warum weiterlesen …

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Filmstudios: Offen für neue Dinge?

Der Beitrag wurde am 17. April 2007 von Oliver veröffentlicht

Wenn ich eine Idee für ein Projekt im Kopf hab, dann klopfe ich auch immer direkt die Möglichkeiten ab, wie man eventuell was mit wem realisieren kann. Da kann es auch schon mal vorkommen, dass ich direkt bei Google (ist nur mal ein sehr hochgegriffenes Beispiel ;-)) um meine Idee zu schildern. Ich mache das immer nach dem Motto: Mehr als eine Absage kann es nicht geben. In eine meiner Ideen (ich möchte jetzt noch nicht näher darauf eingehen, aber eine so große Geschichte ist das auch nicht) waren mehrere Filmstudios involviert. Die sind die ja bekanntlich nicht gerade für neue Dinge offen. Eigentlich wollte ich ja auch nur etwas von denen, ohne eine große Gegenleistung zu geben. Ich wollte an den gesamten Promo-Content (Promo-Trailer, DVD-Trailer, HD-Trailer, Bilder, usw.) und eine Erlaubnis, diesen (inklusive einigen Änderungen an Formaten, etc.) für diverse mobile Zwecke nutzen zu dürfen. Viele Websites machen das zwar auch, jedoch teilweise ohne Genehmigung und selbst für Promo-Content (besonders wenn man Änderungen in irgendeiner Form vornehmen möchte) ist die nötig. Mir war das zu heiß. Ich rief also einfach mal direkt bei den Studios an. Man leitete mich weiterlesen …

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Gekaufte Links sind Evil

Der Beitrag wurde am 17. April 2007 von Oliver veröffentlicht

Prof. Dr. Spam. Cutts persönlich hat in seinem dunklen und geheimen Spam-Labor im Googleplex mal wieder eine ganz neue Idee zur Qualitätssicherung des Monopolisten-Index ausgebrütet. Diesmal soll es nicht dem fiesen Doorway- oder Subdomain-Spam an den Kragen gehen, nein, diesmal sind die Linkkäufer und Verkäufer an der Reihe. Eigens dafür sucht Matt Cutts einige fleißige Denunzianten, die gekaufte / verkaufte Links per Spamreport melden. Erstmal möchte er nur einige “Tests” mit diversen “Tools” machen. Na ja. Links sind grundsätzlich eine gute Sache, gekaufte Links sind jedoch Evil – wenn sie nicht per Nofollow oder anderen Verhüterli “unschädlich” gemacht sind. Es tut mir leid, wenn mir hier nötige die Neutralität fehlt, aber mir persönlich geht solch ein Eingriff ganz einfach ein bisschen zu weit. Wer auf der Suche nach weiteren Meinungen ist: Webmaster Blog, Sistrix, Internetmarketing News, usw.

Google hat ein Problem mit gekauften Links, dass sehe ich ein. Ich sehe allerdings nicht ein, dass ich verkaufte Links extra für Google kennzeichnen oder unschädlich machen muss. Da zieht auch nicht das Argument, dass gekaufte / verkaufte Links ja nur des Geldes wegen verkauft würden und dabei nicht auf die Qualität der gelinkten Seite gesehen wird. Das ist Quatsch. Wer Links an jeden Hinz und Kunz verkauft, der verkauft auch seine Mutter wenn der Preis stimmt. Ich verkaufe Links im Ero-Bereich zu 99 Prozent wegen des Traffics, nicht wegen des zweit- oder drittrangingen Pageranks. Warum muss ich also dabei extra Google einen Gefallen tun und ein Nofollow für diese Links verwenden? Ich linke prinzipiell (auch für Geld!) nur auf Sites, auf die ich auch ohne den Geldeinsatz linken würde. Ich stimme grundsätzlich aber zu, dass mindestens 60 bis 70 Prozent der Links wegen des Rankings gekauft werden. Ich fände es auch vertretbar, wenn Google den gekauften Links auf einer Website die No-Nofollowed sind, weniger oder keinen “Juice” zukommen lässt. Ich fände es aber keineswegs gut, wenn die verkaufende Website dafür generell im Ranking abgestraft würde. weiterlesen …

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Wie US-Partnerprogramme die Webmaster blenden

Der Beitrag wurde am 11. April 2007 von Oliver veröffentlicht

Es gibt ja kaum noch Partnerprogramme, die einem nicht ausführliche Statistiken anbieten. Ist ja auch eine feine Sache – solange die Statistiken auch etwas aussagen. Besonders bei der Errechnung der tatsächlichen Conversion sollte man sich unter keinen Umständen auf die Statistiken der Partnerprogramme verlassen, denn jedes Programm zählt anders. Ein eigenes Tracking ist in jedem Fall empfehlenswert. Die einen tracken zum Beispiel “First Page Uniques”, die anderen “Second Page Uniques” und wieder andere “Qualified Uniques” und errechnen dann daraus die Conversion. Bei der ersten Option werden quasi alle Unique-Visitors gezählt, welche die erste Seite des Partnerprogramms erreichen. Schickt man also 1.000 Uniques und macht 2 Sales, sollte die Conversion bei 1:500 liegen. Bei den “Second Page Uniques” kann das schon anders (positiver für das Partnerprogramm) aussehen. Schickt man tatsächlich 1.000, erreichen davon nur 300 die zweite Seite. Machen die 2 Sales, dann liegt die geschönte Conversion schon bei 1:150. Ein bisschen zu schön um wahr zu sein, oder? Die meisten der Programme, die mit Conversions unter 1:100 werben, tracken “Qualified Uniques”. Bei dieser Option werden nur die Uniques gezählt, die auch die Kauf- oder Signup-Seite erreichen. Schickt man also 1.000 Uniques erreichen davon vielleicht 100 die Kauf- oder Signup-Seite. Bei einem Signup wäre das schon 1:100. Würde das gleiche Partnerprogramm die “First Page Uniques” zählen, würde sich das mit 1:1000 schon nicht mehr so schön anhören. Es gibt also viel Augenwischerei im schönen Land der unbegrenzten Freiheiten. Daher immer vorher checken, welches Tracking eingesetzt wird. Am besten immer selbst tracken und Augen auf.

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Kommando zurück

Der Beitrag wurde am 11. April 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich hatte hier ja kurz darüber geschrieben, dass es mir so vorgekommen ist, dass nach der Umstellung der AdSense-Ads auf das neue Layout zu einem Einbruch der CTR kam. Mein Optimismus hat sich ausgezahlt und anscheinend war die niedrige CTR auch irgendwie durch das bevorstehende Osterfest beeinträchtigt. Jetzt pendelt sich wieder alles ein. Mal sehen, ob das auch so bleiben wird. Ich bleibe weiterhin optimistisch ;) P.S. Ich hatte mir einige Tage Auszeit genommen, daher kam das Blog hier ein wenig zu kurz. Macht euch ab jetzt wieder auf eine höhere Frequenz gefasst.

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