Den passenden Abrechner für den eigenen Content finden – #1

Der Beitrag wurde am 29. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Wer auf der Suche nach einem passenden Abrechner für seine Inhalte ist, der kann sich oft dumm und dusselig suchen. Werden Einrichtungsgebühren fällig? Ist der Abrechner auch international nutzbar? Wie ist der Support, wenn es mal zu Problemen kommt? Brauche ich extra Software oder sogar Hardware um mit ihm abzurechnen? Welcher Abrechner ist für meine Inhalte der richtige? Fragen über Fragen. Ich versuche mal mit meinen Erfahrungen (ich habe mir fast allen in der Vergangenheit abgerechnet oder rechne noch immer damit ab) ein wenig Licht in den Dschungel der Dienstleister zu bringen und gebe auch mal meine persönliche Meinung vollkommen kostenlos mit dazu. Die Serie ist in 5 Teile gesplittet, damit das nicht zu unübersichtlich wird. Los gehts. weiterlesen …

Abgelegt in Content & Payment | 8 Kommentare

Googles Infarkt langsam am ausheilen?

Der Beitrag wurde am 26. September 2007 von Oliver veröffentlicht

In den bekannten SEO-Blogs wurde ja viel über den neuerlichen “Google Infarkt” oder die “Indexparty” geschrieben. Gemeint sind die teilweise drastischen Positionsveränderungen im September. Ich habe dazu auch mal ein recht bezeichnendes Beispiel einer kleinen Content-Site in einer sehr kleinen Nische angefügt, die nach jahrelanger Stabilität am 11. September einen kleinen Kollaps erlitten hat. Langsam scheint sich die Lage wieder ein wenig zu entspannen. Ich habe aber auch gegenteilige Beispiele. Zum Beispiel ist eine Site (Domain schon relativ alt und mit reichlich Backlinks ausgestattet) vor einem Jahr aus den Top 10 gepurzelt (bei einem Key mit 7 Mio. Ergebnissen, mittel umkämpft) und wie Phoenix aus der Asche auf Platz 1 geschnellt. Der Traffic, der daraus resultiert, tröstet mich zwar über die Verluste hinweg, gibt mir aber wie die Abstürze auch zu denken. weiterlesen …

Abgelegt in Suchmaschinen | 3 Kommentare

Amerikanische CPA-Programme: Wie lang ist ihr Penis?

Der Beitrag wurde am 26. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Gestern wollte ich mich zur Verwertung von ausländischem Traffic bei einigen der unzähligen CPA-Networks aus den USA anmelden. Empfohlen werden von den amerikanischen “Super-Affiliates” vier bis fünf Netzwerke. Aus dem “schnell mal anmelden” wurde ein Akt von über einer Stunde. “Wie setzt sich ihr Traffic zusammen?”, “Wie würden Sie ihre Erfahrung im Affiliate-Marketing einschätzen?”, “Mit welchen Methoden haben Sie am meisten Erfahrung (bitte in Prozent angeben): PPC, CPA, etc.”, “Welche Netzwerke bewerben sie außerdem noch?”, “Kennen Sie unser Angebot XYZ?”, “Haben Sie schon mal…?”, “Wie hoch ist Ihr Umsatz?”, “Wie viel wollen Sie mit uns verdienen? Bitte ausführen (pro Quartal und Jahr)” Hallo, bin ich Hellseher? Wo sind die Links zum Bewerben? Ich kann es ja durchaus verstehen, dass man seine Affiliates besser kennenlernen möchte und verhindern will, dass jeder Hansel das Top-Produkt XYZ werbetechnisch durch den Kakao zieht, aber Anmeldeprozeduren über 4-5 (!) gefüllte Seiten geht einfach gar nicht. Und dann soll ich auch noch die Formulare X und Y ausfüllen, faxen und auf einen Anruf meines “Affiliate-Supporters” warten, der mich dann in den erlauchten Kreise derer, die nicht bei der ewig langen Prozedur an Altersschwäche verstorben sind, aufnehmen wird (oder auch nicht). Ne, lass mal. In der Zeit hätte ich schon den ersten Scheck verdienen können, aber so? Da bin ich lieber wieder weg und mache mir anderen Leuten mein Business. Aber ich möchte ja nicht alle über einen Kamm scheren.

Abgelegt in Partnerprogramme | 1 Kommentar

Ola Paula!

Der Beitrag wurde am 26. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich habe mal was ganz anderes, off-topic. Ich bin vor kurzer Zeit umgezogen und da kam auch mal wieder das Thema Hund auf. Platz ist reichlich vorhanden und der riesige Garten lädt zum ausgedehnten Herumtollen ein. Außerdem holt einen so ein Tier auch regelmäßig vor dem Rechner weg. Da ich eigentlich wieder einen Terrier, am besten einen Jack Russel, haben wollte, dachte ich zuerst an einen Züchter. Irgendwie scheint da momentan aber kaum Nachwuchs vorhanden zu sein und so machte ich mich im Netz in den Marktplätzen auf die Suche. Irgendwie ergab sich da aber auch nichts. Später – ich hatte das Thema schon fast wieder begraben – stolperte ich dann über die Website von Vergessene Pfoten e.V., einem Verein, der Hunde aus Spanien nach Deutschland vermittelt. Da Hunde in Spanien ja bekanntlich etwa soviel wert sind wie hierzulande Küchenschaben (ich habs selbst erlebt), kommen die Tiere, die auf der Straße aufgelesen werden, in sogenannte “Tötungsstationen”. Diese (End)Stationen haben weiterlesen …

Abgelegt in Webmaster Trash | 11 Kommentare

Mit wenigen Klicks maskierte Affiliate-Links im Blog

Der Beitrag wurde am 23. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Es gibt zahlreiche Methoden um Affiliate-Links in Postings zu verbergen. Eine davon ist zum Beispiel eine ganz simple von JoJo, die er vor einiger Zeit in seinem Blog veröffentlicht hat. Die Gründe für die Maskierung der Links sind vielfältig. Zum einen gibt es die Theorie, dass Google Sites mit übermäßig vielen Affiliate-Links weniger Vertrauen schenkt. Zum anderen kann auch so mancher User mittlerweile normale Links von Affiliate-Links unterscheiden. WordPress Affiliate Pro bietet da eine ganz elegante Lösung für Blogs, mit der man schnell 1000de Affiliate-Links maskiert in seinen Blog einbinden kann, ohne auch nur einen einzigen Beitrag von Hand zu editieren. Das Plugin wird einfach auf den Server geladen und aktiviert. Im nächsten Schritt legt man ein Keyword an (zum Beispiel “Handy”) und gibt dazu den entsprechenden Affiliate-Link an. Jetzt kann man das ganze noch feintunen und zum Beispiel festlegen, wie oft der Link maximal pro Beitrag erscheinen soll. Es gibt noch zahlreiche weitere Einstellungsmöglichkeiten. Einmal gespeichert ist nun in jedem Beitrag, in dem das Wort “Handy” vorkommt, das Keyword mit dem Affiliate-Link verlinkt. Selbst wenn der Beitrag im Archiv von 2004 rumdümpelt. Neue Keywords kann man mit wenigen Klicks anlegen. Ein Klickzähler ist ebenfalls eingebaut. Ein Beispiel gibt es in diesem Beitrag mit dem Keyword “WordPress Affiliate Pro“. Einfacher kann es nun wirklich nicht sein, neue Produkte schnell zu bewerben und sich das große Archiv seines Blogs zu Nutze zu machen. Das Plugin kostet $97 und ist meines Erachtens sein Geld wert.

Abgelegt in Blogging | 30 Kommentare

Revolution Theme: Schnäppchen für ein professionelles Äußeres

Der Beitrag wurde am 22. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Wer seinem Blog ein richtig professionelles Outfit verpassen möchte, der kann entweder tief in die Tasche greifen um sich von einer Agentur ein professionelles WordPress Template anfertigen zu lassen, oder sich Ewigkeiten durch die unzähligen Verzeichnisse wühlen, die ebenso unzählige frei verfügbare WordPress-Templates auflisten. Letzteres führt statt zum Erfolg zu viel Frust. Ich bin da heute durch Zufall über das Revolution News Theme gestolpert. Ein Premium WordPress Theme für knackige $199,95, das vom Style her stark an die New York Times erinnert und für größere News-Projekte perfekt zu sein scheint. Einfach mal die Demo gucken und ggf. kaufen.

Abgelegt in Blogging | 5 Kommentare

Discount Dollar

Der Beitrag wurde am 22. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Der aktuell miserable Kurs des US-Dollar (heute: 0,7097) hat ja durchaus auch seine Vorzüge in punkto Shopping in den USA, aber dass man jetzt schon (als Beispiel) 1.409 US-Dollar bei AdSense verdienen muss, um glatte 1.000 Euro auf das eigene Konto überwiesen zu bekommen, stimmt so manchen Webmaster bestimmt nicht unbedingt glücklich. Mal zum Vergleich: Vor genau einem Jahr gab es für 1.409 US-Dollar noch fast 1.100 Euro, also knapp 100 Euro mehr für die gleiche Arbeit. Bei dem kanadischen Dollar sieht das momentan nicht anders aus: 1.00 USD = 1.0055 CAD. Wann hat die Talfahrt endlich ein Ende?

Abgelegt in Adsense & Co. | 3 Kommentare

Das war’s mit dem Porno-Filter von Arcor

Der Beitrag wurde am 18. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich hätte nicht gedacht, dass die Selbstzensur von Arcor so hohe Wellen schlagen würde. Jetzt ist er wieder weg, der “Porno-Filter”, und die Arcor Kunden können wieder frei entscheiden, ob sie die betreffenden Websites besuchen oder nicht. Klasse, damit wären wir dem Iran und China wieder eins voraus! Es geht bergauf, oder? In Foren (u.a. beim Spiegel, Heise, Golem und anderen) haben sich unzählige Kunden von Arcor zusammengefunden, die sich bevormundet und für unmündig erklärt gefühlt haben. Viele haben sich direkt mit Arcor auseinandergesetzt, einige haben auch mit Sicherheit direkt gekündigt und so dem Telefonanbieter die Grenzen aufgezeigt. Warum die Sperre letztlich wirklich wieder aufgehoben wurde, wissen wohl nur die Verantwortlichen von Arcor selbst. Eine Vermutung wäre natürlich die, dass es ziemlich unglaubwürdig aussieht, wenn im Namen des Jugendschutz und auf Wunsch einer Firma aus dem Videotheken-Business, die selbst erst kürzlich wegen Verbreitung von Pornografie verurteilt wurde, gesperrt wird. Wer weiß das schon. Damit ist dieser Fall auch für mich – zunächst – erledigt.

Abgelegt in Jugendschutz, Rechtliches | 3 Kommentare
Nächste Seite »

Powered by WordPress - Valid XHTML and CSS. ^Top^