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Venus 2007: Hausverbot für Grebenstein und Bruno
Der Beitrag wurde am 1. Oktober 2007 von Oliver veröffentlichtDer selbsternannte Jugendschützer Andreas Grebenstein erleidet momentan einen Rückschlag nach dem anderen. Zuerst gab es vor Gericht eine sprichwörtliche “Klatsche” von der Cybermaxx GmbH, dann hob Arcor die von Grebenstein und seinem “Jugendschutzverein” JuGuard e.V. geforderte Sperre der Websites von YouPorn, Privatamateure und anderen internationalen Angeboten wieder auf und jetzt bekommt er offizielles Hausverbot auf der Venus, der größten Messe der Branche. Da Herr Grebenstein und Mario Brunow nun nicht auf der Messe erscheinen werden, sollte ein reinbungsloser Ablauf der Messe gewährleistet sein. Ein richtig mutiger Schritt von Messeleitung, die Grebenstein vorab ein Ultimatum zur Abgabe einer schriftlichen Erklärung geschickt hatte, in der er erklären sollte, dass der “Jugendschutzverein” nicht gegen die Teilnehmer der Messer - auf der Messe - unternimmt. Meiner Meinung nach geht das alles noch nicht weit genug. Man hätte auch die Mitglieder dieses Pseudo-Jugendschutzvereins ausladen sollen. Nur so kann man ein deutliches Zeichen gegen solche Praktiken senden, aber leider wissen manche Mitglieder noch nicht mal, was sie da mit ihrem Geld unterstützen. Na ja, ein Teilerfolg.
Soziales: del.icio.us | Mister Wong | yigg.de | digg.com
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3 Kommentare »
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Kommentar von CS vom 1.10.2007
Richtig so! Verdient haben se es auf jedenfall für diese Aktion.
Kommentar von RA Neuber vom 2.10.2007
Ob man die Betroffenen nicht dadurch erst recht zu weiteren Aktionen “reizt” ? Diese Frage stellt sich mir.
Und da niemand so genau die Mitglieder von Juguard kennt, ist “Spitzeldiensten” Tür und Tor geöffnet.
Kommentar von Oliver vom 2.10.2007
Ich weiß ja nict wie es mit Ihnen ist, Herr Neuber, aber ich - und sicher ein Großteil der “Onliner” - kennen so gut wie jedes Mitglied dieses Vereins.