AdultFriendFinder weiß, wie man Affiliates motiviert

Der Beitrag wurde am 30. Januar 2008 von Oliver veröffentlicht

Ich habe bislang nicht viel mit dem Affiliate-Programm von AdultFriendFinder gemacht, mein Account lag einige Jahre brach. Vor kurzer Zeit schrieb mich ein Affiliate-Manager an, ob ich nicht gerne einige Links auf ein High Traffic Portal einsetzen könnte. Ich dachte mir schon, dass das nicht konvertieren wird (ein Grund, warum ich es bislang nicht beworben habe, ich habe einfach kein Glück mit dem Programm), habe aber trotzdem mal einige Tausend Klicks abgewartet. Jetzt logge ich mich mal mehr aus Neugier in den Account ein, wo in der Statistik gleich eine motivierende Botschaft auf mich wartet:

Anhand einer Analyse Ihrer Webverkehrs-Konvertierungsnummern und Bestellraten schätzen wir, dass Sie in den kommenden paar Jahren zusätzlich $5.96 ausgezahlt bekommen zu Ihren derzeitigen Vergütungen von $35.22.

Das macht Mut! Ich meine $5,96 sind doch ein Wort und ein Ziel, auf das es sich hinzuarbeiten lohnt. Es sind ja auch nur ein paar Jahre, wenn ich mich anstrenge. Nein, mal ganz im Ernst, ich muss jetzt besonnen bleiben und die $5,96 nicht schon ausgeben, bevor ich sie überhaupt verdient habe. Eventuell lege ich sie auf mein Jeans-Sparbuch bei der Volksbank?

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Audio-Storys bei Nischenthemen

Der Beitrag wurde am 27. Januar 2008 von Oliver veröffentlicht

Wie einige meiner Leser bestimmt schon bemerkt haben, konzentriere ich mich sehr gerne auf Ultra-Micro-Nischen (im Adult- und Non-Adult-Business), in denen ich so gut wie keine Mitbewerber vorfinde und die sich nicht immer auf den ersten Blick so einfach monetarisieren lassen. Gerade bei diesen schwierigen Themen wird mein Ehrgeiz so richtig geweckt. So auch bei einem Adult-Thema, das ich vor gut drei Jahren für mich entdeckte und sofort damit begann, es ausgiebig “zu bearbeiten”. Natürlich kann und will ich das Thema nicht nennen, aber zu dem Hauptkeyword finden sich gerade mal 30.000 Ergebnisse in der internationalen Suche von Google. Ich baute zu dem Thema eine komplette Community mit allem Drum und Dran auf, packte alles an Informationen und Content zu dem Thema in die Site, die ich nur bekommen konnte. Nachdem sie schließlich online ging, pendelten sich die täglichen Registrierungen zunächst bei rund 40 ein. Ich begann damit, so gut wie alles an Werbung auszuprobieren, was es nur gab, aber nicht funktionierte so richtig bei dem Traffic. Es gab auch nichts, was wirklich 100%ig zu dem Thema passen könnte. Expliziten Content zu dem Thema gab es einfach (noch) nicht. weiterlesen …

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Google Genetics AVS

Der Beitrag wurde am 26. Januar 2008 von Oliver veröffentlicht

Ich möchte noch nicht viel verraten, aber das absolut rechtssichere AVS ist auf dem Weg und es kommt quasi von Google und trägt den unscheinbaren Namen 23andme.com. In der letzten Zeit gab es schon einiges an Berichterstattung über das “Du gibst mir ein wenig Speichel von dir und ich sage dir wer du bist”-Gen-Programm von Sergey Brins Frau, Anne Wojcicki, doch erst jetzt wird langsam klar, dass der Eingriff Googles in die Genome der Menschen, die noch $1000 Dollar für einen Test zahlen müssen, die Lösung für die Probleme der Adult-Webmaster ist. Vergesst den Persocheck, Face2Face oder Post-Ident, jetzt kommt der Gen-Test! Da die Gene irgendwann online verfügbar sein werden (in irgendeiner Google-Datenbank, schließlich hosten die 23andme), wird es auch eine Gen-API geben, die gegen eine Gebühr von 3-5 Cent pro Abfrage alle Daten einer Person zurückliefert. Im Vorfeld muss man sich als Unternehmen registrieren um für bestimmte Abfragetypen freigeschaltet zu werden. Krankenkassen und Arbeitgeber können Zugriff auf Krankheiten, etc. bekommen, Adult Webmaster auf das Alter der Person. Gegen eine geringen Aufpreis pro Abfrage bekommt man auch noch die zum Teil genetisch festgelegten sexuellen Vorlieben der Kunden über die API mitgeteilt. weiterlesen …

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Domain-Schnäppchen

Der Beitrag wurde am 25. Januar 2008 von Oliver veröffentlicht

Auf dem Domain Fest im Renaissance Hotel Hollywood hat es wieder einige Schnäppchen gegeben. Mit im Topf war diesmal auch die Domain porn.net, die für $400.000 den Besitzer wechselte. Den Preis finde ich absolut okay für eine Net-Domain. Der Kaufpreis sollte sich eigentlich innerhalb von ein bis zwei Jahren wieder einspielen lassen, vorausgesetzt, man ist nicht nur an einem schnellen Weiterverkauf interessiert (meine E-Mail ist im Impressum!). Bookmarks.com hätte mir auch ganz gut gefallen, allerdings ist die doch eher schwer zu monetarisieren, was nicht bedeuten soll, dass es nicht möglich ist. Kommt halt sehr auf die Anzahl der Type-Ins an. Die Domain ging jedenfalls für $300.000 über den virtuellen Ladentisch. Ansonsten waren noch Butcher.com ($50.000) und SatinPanties.com ($10.000, Ultra-Nische?) nennenswert. Komplette Liste der Domains bei Snapnames.

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Droht den Tube-Sites richtiger Ärger?

Der Beitrag wurde am 20. Januar 2008 von Oliver veröffentlicht

Momentan prasselt allerlei Hagel auf Tube-Sites wie XTube, YouPorn & Co ein. Wie ich ja schon vor einigen Tagen schrieb, hat Vivid bereits Klage gegen Pornotube, einem Ableger der AEBN Inc., die selbst kommerzieller Anbieter im Business ist, eingereicht. Vivid klagt aber überraschenderweise nicht nur wegen des verletzten Urheberrechts, sondern auch wegen der 2257-Regelung, den Record keeping requirements. Im US Code: 18 USC 2257 geht es vereinfacht ausgedrückt darum, dass jeder Anbieter von pornografischen Websites die entsprechenden Dokumente, die das Alter der Models und die Herkunft der Fotos belegen, aufbewahren und für eventuelle Überprüfungen durch das FBI bereithalten muss. Aktuell ist es allerdings noch ein wenig umstritten, ob Portale wie YouPorn überhaupt unter diese Regelung fallen, da sie voraussetzt, dass man Kenntnis über jedes hochgeladene Bild oder Video hat und dies manuell freischaltet oder ablehnt. Ist dies nicht gegeben, und alles läuft völlig automatisiert ab (Vergleich Suchmaschinen und deren Haftung), müsste eventuell erst gehandelt werden, sobald man als Admin Kenntnis von Verstößen hat. Allerdings ist die Regelung so gut wie unmöglich für die Amateur-Portale zu erfüllen. Aber wie gesagt, ob die Tube-Sites überhaupt unter diese Regelung fallen, wird wohl erst der Prozess zwischen Vivid und Pornotube oder folgende Verfahren klären können. weiterlesen …

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Xing ist nicht mein Ding

Der Beitrag wurde am 19. Januar 2008 von Oliver veröffentlicht

Zu Anfang jeden Jahres gehe ich immer mal wieder die ganzen Abonnements und Mitgliedschaften durch, die sich da so auf der Kreditkarte angesammelt haben. Was nicht mehr benötigt wird, wird gekündigt, ansonsten kostet die KK-Abrechnung immer so viel Porto. Ich weiß auch nicht, aber unter dem Jahr kündige ich den ganzen “Schrott” irgendwie nie, ich hätte mich gerne als Kunde. Bequemlichkeit? Vergesslich? Ich weiß es nicht, jedenfalls ist diesmal ein Abo darunter, das ich schon seit 4 Jahren habe und das sich irgendwie nie so recht rentiert hat: Xing/OpenBC Premium. Ich weiß nicht, ich glaube, dass dieses ganze tolle “Networking” nix für mich ist. Ich mache mein Business lieber auf die alte Tour. Die wertvollen Kontakte, die sich über Xing & Co. ergeben haben, lassen sich an einer Hand abzählen. Es kamen zwar mal hier und da Angebote für Beteiligungen rein (ich hatte und habe Kapital zu vergeben), allerdings bekomme ich den Schrott auch so zu Hauf per Mail angeboten – unaufgefordert. Hat man dann mal jemanden, den man kontaktieren möchte, dann handelt es sich auch oft genug um Karteileichen (Aktivität: 10%). Tja, und die Gruppen? Da kann ich auch in den einschlägigen Foren nachsehen und bin auch gut informiert. Einzig meine voyeuristische Ader wird ein wenig befriedigt, wenn ich mal wieder nachsehe, wer sich denn da so auf meinem Profil rumgetrieben hat und wie er das getan hat (Suche nach Name, Biete, Suche, etc.) Ne, Xing, Facebook, Twitter & Co ist nichts für mich.

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Ein Leben ohne Pagerank: Ist der Balken erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert

Der Beitrag wurde am 16. Januar 2008 von Oliver veröffentlicht

Wer einen Blick auf den Balken meines Pageranks für dieses Blog wirft, der wird sehen, dass er nichts sieht. Seit zwei Monaten stehe ich nun pageranktechnisch auf dem Trockenen, die Latte ist blank wie ein Babypopo. Google hat mich am langen Arm verhungern lassen. Alle Welt spricht vom ersten großen PageRank Update 2008 und ich? Ich stehe da, mit heruntergelassener Hose, total ausgebrannt, was den grünen Stoff angeht. Gut 10 Reinclusion-Requests wurden einfach nicht beantwortet. Vielleicht kann man sich bei Google selbst nicht erklären, wo mein PageRank hin ist und traut sich nicht, diesen Umstand gegenüber mir, dem Bittsteller, zuzugeben. Bleibt die Frage, wo mein PageRank hin ist? Wurde er vielleicht durch einen heimlichen Hack von Googles-Datacentern geklaut und klammheimlich auf irgendeine chinesische Website übertragen? Ist er Opfer von gemeinen PageRank-Phishern geworden, die sich jetzt im Süden auf ihrer Liege ins Fäustchen lachen und sich einen Drink nach dem anderen für das Geld bestellen, das sie mit meinem PageRank verdient haben? Vielleicht wollte der PageRank aber von sich aus nicht mehr bei mir bleiben, weil ich über für ihn zu schlüpfrige Themen berichte, die ihn arschfahl werden ließen? Ist ja bekannt, dass sich der gemeine PageRank nicht so gerne auf Adult-Sites rumtreibt. Wo auch immer er ist, ohne ihn lebt es sich auch nicht schlecht. Das latente Gefühl von PageRank-Impotenz ist nicht unbedingt erfüllend. Besonders dann, wenn in einer geselligen Runde unter Männern das Thema auf den Tisch kommt. Da ist man dann in Erklärungsnot, streitet natürlich den Kumpels gegenüber alles ab, man möchte sich ja nicht die Blöße geben, dass man nicht mehr so linken kann, wie man es früher konnte. Dafür hat das alles aber keine gravierenden Folgen. Seitdem die grüne Pfeife die Biege gemacht hat, erfreut sich das Blog weiterhin an Top-Positionen und auch beim Traffic ergab sich kein Abwärtstrend. Braucht man den PageRank also überhaupt? Ich denke nicht, zumindest vermisse ich ihn nicht mehr so sehr, wie ich es mal vor Jahren getan hätte. Die Zeit heilt halt alle Wunden. Gilt für menschliche Beziehungen ebenso wie für seologische PageRank-Affären, die ja sowieso oft von kurzer Dauer sind.

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WP-Plugins: Stripe Ad

Der Beitrag wurde am 6. Januar 2008 von Oliver veröffentlicht

Ich bin die Tage über ein ganz interessantes WP-Plugin gestolpert, mit dem sich “Stripe Ad”-Werbung a la Gawker oder Weblogs Inc. ziemlich einfach in das eigene Blog integrieren lässt. Beispiel gefällig? Einfach einmal auf PSPFaboy gucken (Weblogs Inc.). Gemeint ist der gelbe Streifen ganz oben. Das kann das Plugin: Rotation von mehreren Links. Man hat die Möglichkeit, das komplette Erscheinungsbild des Layers zu verändern. Es gibt auch eine Option, wie oft der Layer erscheinen soll. Vorteile: Prominente Werbemöglichkeit, einfache Installation und selbsterklärende Administration. Nachteile: Layer legt sich über das Layout, was jedoch einfach per CSS anzupassen ist. Könnte eventuell mit den Active-X- oder Plugin-Layern des Browsers verwechselt werden. Eine Versuch ist aber wert. In der Standardversion ist ein “Powered by MaxBlogPress” im Layer enthalten, was natürlich ziemlich störend ist. Das das Script unter der GPL veröffentlicht ist, kann man den Hinweis mit gutem Gewissen entfernen. Ich würde mich allerdings wünschen, dass man nicht nur feste Links, sondern zum Beispiel auch Feeds anderer Blogs in dem Stripe Ad wiedergeben lassen könnte, was sicher mit ein bisschen Programmieraufwand zu erledigen ist. Das wäre besonders für Netzwerke interessant. Hier geht es zum Download.

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