Geschenke-Peter und Klaus-Daimler

Der Beitrag wurde am 8. Oktober 2008 von Oliver veröffentlicht

Aus diversen Gründen konnte ich in den letzten Wochen nur wenig bis gar nicht bloggen. Dafür wurde ich heute mit einem reichhaltigen Fundus an Kommentarspam belohnt, den ich eliminieren durfte. Die aktivsten Kommentarspammer waren mal wieder meine ganz speziellen Freunde von Finanznachrichten.de. Ich habe denen ja nicht nur ein oder zwei Mails geschrieben, in denen ich darum gebeten habe, dass sie ihre Spam-Minijobber gefälligst zurückpfeifen sollen. Das ist einfach nervig, zumal der Spam schon recht gut gemacht ist und manchmal durchflutscht. Jetzt habe ich mir einfach ein Plugin schreiben lassen, das Kommentare, in denen spezielle URLs vorkommen, erst gar nicht annimmt. Jetzt fangen anscheinend auch die Geschenke-Berater von edelight.de an, sich Kommentarspammern zu bedienen. Analog zu “Bernd Sonnensegel” schlägt bei mir jetzt ständig der “Geschenke-Peter” auf, der so sinnige Kommentare wie “Man sieht bei einer Vielzahl von Artikelverzeichnissen sehr gut, dass sie sich im Gegensatz zu den meisten Verzeichnissen gegenüber Google sehr gut schlagen.” verfasst und zusätzlich noch die URL absetzt. Was regt man sich darüber überhaupt noch auf? Einfach URLs überall blacklisten und nicht mehr weiterempfehlen. Punkt.

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2 Kommentare »

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  1. Gravatar of Gerhard Zirkel

    Kommentar von Gerhard Zirkel vom 8.10.2008

    Einen ganz guten Trick habe ich erst kürzlich gelesen (weiß nur nicht mehr wo). Dieser funktioniert bei WordPress mit Akismet. Dort wurde empfohlen, den Text von solcherlei Kommentaren abzuändern und mit Ausdrücken wie Via..a, Penisver… etc. zu spicken. Ausdrücken eben, die in den übelsten Spambuden verwendet werden. Danach als Spam markieren und die Chance ist sehr hoch, dass Akismet die URLs in die Spamlisten übernimmt. Wer da mal drin ist, hat verloren – nicht nur in diesem Blog. Ob das tatsächlich funktioniert habe ich noch nicht getestet. Gerhard

  2. Gravatar of Oliver

    Kommentar von Oliver vom 8.10.2008

    Das wäre natürlich die harte Methode, Gerhard. Aber Penisver… kann ja auch eine Geschenkidee sein ;) Von daher wäre das ja gar nicht so verkehrt.

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