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Der Playboy macht Schluss mit dem DVD-Business
Der Beitrag wurde am 16. Oktober 2008 von Oliver veröffentlichtChristie Hefner, die aktuell die Zügel des Playboy-Imperiums fest in ihren Händen hält, während der Vater seinen wohlverdienten Ruhestand mit den zahlreichen Bunnys im Playboy-Mansion genießt, hat mitgeteilt, dass Playboy das DVD-Geschäft aufgibt. Wer jetzt denkt, dass man beim Playboy in Zukunft auf hochauflösende Blu-ray Discs setzen wird, der liegt falsch. Die Produktion und Distribution von Discs aller Art wird eingestellt, nicht nur die DVD. In Zukunft möchte man sich nur noch auf die Produktion und den Vertrieb von Online-Inhalten konzentrieren. Zwar spart man durch das Einstampfen des DVD-Geschäfts pro Jahr rund 10 Millionen US-Dollar, dafür halte ich es aber für fraglich, ob der ausschließliche Online-Vertrieb auf Dauer den gewünschten Erfolg bringt, bzw. ob es bei dem aktuellen Erfolg bleibt. In Zeiten von YouP*rn & Co. klagen ja immer mehr große Unternehmen über Umsatzrückgänge (auch im Online-Vertrieb). Neben den DVDs müssen auch 80 Angestellte das Feld räumen. Mal sehen, ob Christie Hefner das Ruder noch herumreißen kann.
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1 Kommentar »
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Kommentar von MPEA FOTO vom 2.11.2008
Da folgt sie eigentlich nur dem allgemeinen Markt. In der EU und speziellem in .de ist der DVD Markt nun mittlerweile schon tot. Die ersten Anzeichen in den USA/CA sind auch zu sehen und es wird sich da weiter fortsetzen. Im Moment geht es in Übersee mit den DVD Verkäufen noch, da sie einen wesentlich größeren Markt bedienen, aber das Ende ist auch dort in Sicht.