Etwas gutes hat die Bankenkrise ja wenigstens…

Der Beitrag wurde am 13. Oktober 2008 von Oliver veröffentlicht

Die Leute, die einen Großteil ihrer Einnahmen über Googles AdSense erzielen, bekommen momentan den besten US-Dollar-Kurs seit über einem Jahr geboten (0,733). Bei einem Beispielverdienst von 5000 US-Dollar bekam man im Mai noch 3.150 Euro von Google ausgezahlt. Bei dem aktuellen Kurs sind es immerhin 3.665 Euro. Immerhin ein Plus von über 500 Euro. Wer jedoch viel Geld in den USA für Server & Co. ausgibt, der wird davon nicht ganz so stark profitieren können. Wollen wir hoffen, dass sich der Kurs noch ein wenig oben hält.

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Zwischenbericht: Die Woche nach den AdSense-Änderungen

Der Beitrag wurde am 22. November 2007 von Oliver veröffentlicht

Die Änderungen der AdSense-Anzeigen sind durch. Zwar taucht immer mal wieder noch eine der alten Anzeigen, bei denen der Text und der Background noch klickbar war, auf, aber im Großen und Ganzen kann man in den letzten Tagen schon sehen, in welche Richtung sich CTR und eCPM entwickeln. Ich habe bislang – wie erwartet – eine positive Veränderung festgestellt, die aber natürlich auch temporär sein kann. Zwar ging die CTR ein wenig zurück (ganz marginal), dafür holte der CPC die durch die Änderungen verlorenen Klicks aber doppelt und dreifach wieder rein und ist – bei mir – auf einem Jahreshoch angekommen. Das würde sich dadurch erklären lassen, dass die Anzahl an Klicks im AdSense-Netzwerk deutlich abgenommen hat (besonders bei exzessivem Blending und MFAs), die der Advertiser aber gleichzeitig gleichgeblieben ist oder weiter zulegt (logisch). Durch die höhere Dichte an Werbern und weniger zu vergebenen Klicks ergibt sich natürlich zwangsläufig ein höherer CPC. Man muss trotzdem abwarten, wie sich das in den kommenden Wochen weiterentwickeln wird. Ich gehe davon aus, dass der CPC weiter ansteigt und sich dann irgendwann einpendeln wird.

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AdSense überarbeitet: Wie entwickeln sich CTR und eCPM?

Der Beitrag wurde am 17. November 2007 von Oliver veröffentlicht

Bislang konnte der User bei den AdSense-Anzeigen sowohl den Text, als auch die Überschrift, die URL und den Background anklicken, um einen gültigen Klick zu erzeugen. Laut Google ist dadurch ein hoher Anteil an ungewollten Klicks entstanden, da viele Publisher die Anzeigen so geschickt in den Content eingebaut haben, das ein kleiner, versehentlicher Klick daneben gleich auf eine Anzeige ging. Das resultiert natürlich auch in bescheidenen Conversions für die Advertiser, denn ein Kunde der nix will, der kauft auf nix. Bezahlt werden muss der Klick natürlich trotzdem. Mir selbst ist es oft genug passiert, dass ich eher versehentlich auf den Background einer Anzeige geklickt habe, während ich irgendwas auf einer Website gelesen habe. Nach der Überarbeitung der Anzeigen ist der Background und der Text nicht mehr klickbar. Nur ein Klick auf die Überschrift und die URL führt noch zu einem gültigen, bezahlten Klick. Gleiches hat man bereits vor einiger Zeit mit den AdWords-Anzeigen in der Suche gemacht. Nur bei GMail sehe ich noch die alten Anzeigen, bei denen auch der Background und der Text klickbar ist Bei den 468er- und 234er-Ads sieht das besonders spannend aus, denn bei denen wird i.d.R. keine URL eingeblendet, daher ist bei diesen Ads nur noch die Überschrift klickbar. Aus dieser Maßnahme wird mir Sicherheit ein Rückgang der CTR bei den Publishern zu verzeichnen sein, die noch immer mit Blending arbeiten und weniger auf Inhalte setzen. Ich kann bislang noch keine größeren Rückgang der CTR verzeichnen. Die neuen Layouts sind bei mir seit gestern früh online. Im Forum von DigitalPoint gibt es jedoch US-Publisher, die von einem Rückgang der Einnahmen von bis zu 50% sprechen. Man muss abwarten, wie sich das in einem oder zwei Monaten entwickeln wird. Man kann Google keinen Vorwurf machen, es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Weniger ungewollte Klicks = generell weniger Klicks im Angebot von AdWords = höherer Wettbewerb = höhere Preise = bessere Klickpreise für AdSense-Publisher. Ich gehe davon aus, dass die Einnahmen kurzfristig in den Keller gehen werden, langfristig aber eine positive Entwicklung nehmen. Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr schon Veränderungen in der CTR / eCPM festgestellt? Einfach mal an der Umfrage teilnehmen. weiterlesen …

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Discount Dollar

Der Beitrag wurde am 22. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Der aktuell miserable Kurs des US-Dollar (heute: 0,7097) hat ja durchaus auch seine Vorzüge in punkto Shopping in den USA, aber dass man jetzt schon (als Beispiel) 1.409 US-Dollar bei AdSense verdienen muss, um glatte 1.000 Euro auf das eigene Konto überwiesen zu bekommen, stimmt so manchen Webmaster bestimmt nicht unbedingt glücklich. Mal zum Vergleich: Vor genau einem Jahr gab es für 1.409 US-Dollar noch fast 1.100 Euro, also knapp 100 Euro mehr für die gleiche Arbeit. Bei dem kanadischen Dollar sieht das momentan nicht anders aus: 1.00 USD = 1.0055 CAD. Wann hat die Talfahrt endlich ein Ende?

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Graphsense: Schicke AdSense-Diagramme per Firefox-Plugin

Der Beitrag wurde am 11. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Über einen Artikel bei 45n5 bin ich auf das Firefox-Plugin Graphsense gestoßen. Software zum Auswerten von AdSense-Berichten gibt es ja bereits reichlich, jedoch finde ich die Methode per Plugin (gibt es auch als Greasemonkey) sehr elegant gelöst. Um Graphsense einzusetzen, geht man einfach in seinen Account und dort auf die Berichte. Nach wenigen Augenblicken erscheint Graphsense über den Berichten und man kann zwischen verschiedenen Diagrammtypen und Auswertungen wählen. Unten habe ich mal einen Screenshot angehängt, auf dem man das Plugin im Einsatz sehen kann. Graphsense speichert (laut eigenen Aussagen) keinerlei Daten auf Dauer. Eigentlich schade, dass es für solche grafischen Auswertungen ein Plugin geben muss und Google nicht selbst längst etwas entwickelt hat, um die schnöden Zahlen im Account ein bisschen übersichtlicher darzustellen. Wer es mal ausprobieren möchte: Graphsense Download. weiterlesen …

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AdSense Optimierungstipps

Der Beitrag wurde am 7. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Seit einigen Monaten gibt es immer zu Anfang des Monats die freundlichen Optimierungstipps vom AdSense-Team. Bislang habe ich diese – eigentlich immer gleichen – Tipps ignoriert. Wie viele andere Publisher, habe auch ich sehr lange Filterlisten mit – meiner Meinung nach – schlechten Anzeigen, die einen zu geringen CPC bringen. Ich weiß nicht, ob es an der Penetranz lag, mit der Google mir jeden Monat den gleichen Tipp (“Sie könnten Anzeigen filtern, die auf Ihrer Website eine gute Leistung erzielen.”) schickte, aber ich habs einfach mal umgesetzt. Was soll ich sagen? Der CPC hat sich tatsächlich fast verdoppelt und ich bin überrascht. Trotzdem werde ich die Filterlisten weiter einsetzen, sie jedoch ab und an mal aktualisieren, was ich bislang nicht getan habe. Einige Advertiser werben zum Beispiel nicht mehr mit den gefilterten URLs oder haben mittlerweile eine bessere Qualität und höhere CPCs zu bieten. Vielleicht sollte man doch mal öfters auf Google hören, werde ich mir merken.

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Updates bei Google AdSense: Mehr Linkblöcke erlaubt

Der Beitrag wurde am 6. Juni 2007 von Oliver veröffentlicht

Bei AdSense hat es einige Updates der Policy gegeben. AdSense-Publisher müssen ab sofort die Page Quality Guidelines erfüllen, wie das bereits seit einiger Zeit bei den AdWords-Advertisern der Fall ist. Die Sites müssen also über eine einfache Navigation und guten Content mit Substanz verfügen. Bye Bye MFA. Weitere Infos zu den Guidelines gibts hier. Eine positive Änderung ist aber die höhere erlaubte Anzahl an Linkblöcken pro Seite. Ab sofort kann darf man 3 Linkblöcke pro Seite einbauen. Bei mir bringen die Linkblöcke von allen Werbemitteln den größten Umsatz, daher kann ich sehr gut mit dieser Änderung leben. Wenn man jetzt noch die Video-Ads auf PPV-Basis bringt, bin ich fast wunschlos glücklich mit AdSense. Über weitere Änderungen hat man sich im offiziellen AdSense-Blog nicht ausgelassen.

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AdSense und der US-Dollar Kurs

Der Beitrag wurde am 31. Mai 2007 von Oliver veröffentlicht

Das leidige Thema AdSense und der US-Dollar Kurs. Der Dollar ist weiter auf dem Sinkflug, auch wenn er sich in den letzten Tagen kurzfristig erholt hat (nur im Rahmen von einem Cent). Wer aktuell 1.000 US-Dollar mit AdSense verdient (Kurs von heute), der erhält gerade noch 743 Euro ausgezahlt. Um 1.000 Euro ausgezahlt zu bekommen, muss man schon 1.344 US-Dollar verdienen. Vor genau einem Jahr gab es für die 1.000 US-Dollar noch um die 780 Euro ausgezahlt. Ich habe gerade mal nachgesehen, die erste Zahlung erhielt ich im Februar 2004. Derzeit gab es sogar noch knapp 800 Euro für 1.000 US-Dollar. Seit 2004 gibt es also knapp 60 Euro weniger für 1.000 verdiente US-Dollar. Bei 1.000 US-Dollar hört sich das vielleicht noch zu vernachlässigen an, bei 10.000 US-Dollar pro Monat macht der Kurs von damals zu dem von heute jedoch schon 600 Euro monatlich aus. Man könnte die Funktion “Zahlung aussetzen” von AdSense nutzen und abwarten, ob der Kurs im nächsten Monat besser ist. Die zweite Option wären US-Dollar Schecks, die man sich dann auf ein Fremdwährungskonto einzahlt (gibt es oft kostenlos bei den Banken) und bei einem besseren US-Dollar Kurs wieder in Euro umtauscht. Dabei entstehen natürlich Gebühren, die je nach Bank unterschiedlich hoch sind, daher sollte man schon einen großen Betrag angespart haben, damit sich eine solche Aktion auch wirklich lohnt.

dollarkurs

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