Update: Umzug abgeschlossen

Der Beitrag wurde am 15. November 2007 von Oliver veröffentlicht

So, der Umzug ist endlich vollzogen. Ich habe in den letzten Tagen rund 20 Blogs umgezogen, auf die neue WP-Version 2.3.1 samt Plugins aktualisiert, etc. Leider war das nicht so fix abgeschlossen, wie ich mir das erhofft hatte. Jedes Blog hat jetzt eine eigene IP bekommen (vorher teilten sich 2-3 Blogs eine IP). Ein einfacher Umzug ohne komplette Umstrukturierung wäre sicher fixer abgeschlossen gewesen. Das Update der Blogs auf WP 2.3.1 war mit jeder Menge Frust verbunden. Zum Beispiel funktioniert mein geliebtes BlogDesk plötzlich nicht mehr mit der aktuellen XMLRPC von WP. Als nächstes streikten jede Menge Plugins. In so manchen Blog-Admin kam ich gar nicht mehr rein und musste fleißig über die Konsole Plugins deaktivieren. Statt SK2 muss jetzt Askimet ran. Ultimate Tag Warrior funktioniert noch nicht, was bei manchen Blogs eine komplette Umstrukturierung der Templates zur Folge hatte. Na ja, jetzt ist es erledigt und ich hoffe, dass jetzt erstmal ein wenig Ruhe einkehrt, was WP-Updates angeht. Läuft doch richtig fix jetzt. Wer 2 betagte Server (6 Jahre im Dienst, bestens gepflegt und tip top! Single CPU, 1,6 GHz, 1GB Ram, 2×80GB) braucht, einfach melden, die stehen jetzt rum. Bald steht mir noch so eine Aufräumaktion bevor, dann werden nochmal 3 frei.

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Umzug

Der Beitrag wurde am 8. November 2007 von Oliver veröffentlicht

Wer mal drei einzelne Server auf einen umgezogen hat, der weiß welche Arbeit ich gerade mache. Es beansprucht sehr sehr sehr sehr sehr [...] viel Zeit, Geduld und Nerven. Alles muss neu angelegt, eingerichtet, aktualisiert und angepasst werden. Ich schreibe außerdem gerade an der Fortsetzung meines Artikels zum Thema “Den passenden Abrechner für den eigenen Content finden” und zwei anderen Serien, die aber ein wenig mehr Recherche erfordern als zunächst von mir gedacht. Ihr könnt euch schon mal drauf freuen, es gibt viele Insider-Tipps und Tricks und einiges an Diskussionsstoff. Dazu aber später mehr.

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Neuer Server

Der Beitrag wurde am 30. Oktober 2007 von Oliver veröffentlicht

Nachdem - wie einige von euch sicher bemerkt haben - dieser Server nach über 6 Jahren seinen Dienst immer öfter verweigert (chronische Überlastungserscheinungen), habe ich mich gestern mal spontan nach einem Nachfolger für ihn umgesehen und bin auch fündig geworden. Ein AMD Dual Core 5.000+ mit 4 GIG RAM und 2 x 250 GB Festplatte wird bald in seine Fußstapfen treten und hoffentlich zuverlässiger sein. So lassen sich direkt 2 alte Server zusammenlegen. War ein echtes Schnäppchen. Sollte noch wer Interesse an 2 alten Pentium 1,3 GHz Servern mit 1 GIG RAM und 2 x 80 GB haben, nur zu, ansonsten wandern sie auf den Schrott. Wird Zeit, dass ich mal die ganzen alten Server nach und nach aus dem Verkehr ziehe. Für die Verwaltung werde ich mal Virtuozzo testen. Hat schon jemand Erfahrung damit?

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Pagerank: Linkverkäufer abgestraft

Der Beitrag wurde am 25. Oktober 2007 von Oliver veröffentlicht

Neben Golem, Heise Telepolis, Forbes, der Washington Post, Engadget, Basic Thinking und zig anderen Sites hat es auch einen meiner Blogs erwischt. Von Pagerank 6 ging es in der Nacht auf Pagerank 3 runter. Alle Abgestraften haben wohl Links vertickt und es dabei mit dem Nofollow nicht so genau genommen. Die Links, die natürlich ohne Nofollow sind, bleiben trotzdem drinnen. Ich unterwerfe mich doch nicht den Ansichten dieses Vereins. Ich kann mich da Robert nur anschließen: drauf geschissen! Natürlich werden da Umsatzeinbußen kommen, aber das kann ich verschmerzen. Das Ranking hat sich nicht verschlechtert. Ein manueller Eingriff reicht ja auch ;) P.S. Da auch Sites PR verloren haben, die keine Links verkaufen und auch nie welche verkauft haben, könnte auch ein Rollback oder Update im Busch sein.

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Denunziantentum im Adult-Business

Der Beitrag wurde am 10. Juni 2007 von Oliver veröffentlicht

Auch wenn das Adult-Business auf den ersten Blick so aussieht, als ob alle nur freundlich und nett wären und die Hilfsbereitschaft groß ist, so sieht es in der Realität doch ein wenig anders aus. Das Adult-Business ist von Denunzianten und Neidern durchzogen wie ein billiger Schinken von Fett und Sehnen. Denunzianten warten an jeder Ecke. Wer nicht erst Lehrgeld bezahlen möchte, nur, weil er den falschen Freunden vertraut hat, der sollte sich an die folgenden (sehr einfachen, aber wirksamen) Verhaltensregeln halten. Kommunikation: ICQ ist das Kommunikationsmittel in diesem Business. Ehe man sich versieht, hat man 50 bis 100 Kontakte angesammelt. Der erste Nachteil: Man kommt kaum noch zur Ruhe, weil alle paar Minuten jemand reden möchte oder irgendwelche Fragen hat. Viele Freunde möchten aber auch mehr über die Projekte wissen, wo sie sich Dinge abschauen oder nach Fehlern suchen können, um diese (wenn es mal mit der Freundschaft aus ist) an die entsprechenden Stellen zu melden. Man sollte sich erst gar nicht ICQ installieren, es gibt genügend andere Kommunikationswege. Wenn man doch nicht ohne auskommt, sollte man auf gar keinen Fall irgendwelche URLs nenne, die einem gehören. Niemandem! Niemals! Foren: Wenn man schon nicht ohne die bekannten Branchenforen auskommt, so sollte man dort wenigsten nicht seine reale Identität nutzen. Alles, was man dort schreibt, bleibt auch dort stehen und landet zwangsläufig in den Suchmaschinen. Wenn es jemand auf einen abgesehen hat, findet er schnell was er sucht. Auf keinen Fall Domains oder E-Mail Adressen sowie andere persönliche Infos in Foren posten. Generell gilt: Es gibt keine Freundschaften in diesem Business. Niemals URLs oder persönliche Infos nennen, es sei denn, es ist im Rahmen einer Geschäftsbeziehung zwingend notwendig. In der Öffentlichkeit (Foren, etc.) niemals mit der realen Identität auftreten. Wer diese Basics beherzigt, hat schon viel weniger Stress und landet nicht so schnell auf der Nase.

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AdSense und der US-Dollar Kurs

Der Beitrag wurde am 31. Mai 2007 von Oliver veröffentlicht

Das leidige Thema AdSense und der US-Dollar Kurs. Der Dollar ist weiter auf dem Sinkflug, auch wenn er sich in den letzten Tagen kurzfristig erholt hat (nur im Rahmen von einem Cent). Wer aktuell 1.000 US-Dollar mit AdSense verdient (Kurs von heute), der erhält gerade noch 743 Euro ausgezahlt. Um 1.000 Euro ausgezahlt zu bekommen, muss man schon 1.344 US-Dollar verdienen. Vor genau einem Jahr gab es für die 1.000 US-Dollar noch um die 780 Euro ausgezahlt. Ich habe gerade mal nachgesehen, die erste Zahlung erhielt ich im Februar 2004. Derzeit gab es sogar noch knapp 800 Euro für 1.000 US-Dollar. Seit 2004 gibt es also knapp 60 Euro weniger für 1.000 verdiente US-Dollar. Bei 1.000 US-Dollar hört sich das vielleicht noch zu vernachlässigen an, bei 10.000 US-Dollar pro Monat macht der Kurs von damals zu dem von heute jedoch schon 600 Euro monatlich aus. Man könnte die Funktion “Zahlung aussetzen” von AdSense nutzen und abwarten, ob der Kurs im nächsten Monat besser ist. Die zweite Option wären US-Dollar Schecks, die man sich dann auf ein Fremdwährungskonto einzahlt (gibt es oft kostenlos bei den Banken) und bei einem besseren US-Dollar Kurs wieder in Euro umtauscht. Dabei entstehen natürlich Gebühren, die je nach Bank unterschiedlich hoch sind, daher sollte man schon einen großen Betrag angespart haben, damit sich eine solche Aktion auch wirklich lohnt.

dollarkurs

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Filmstudios: Offen für neue Dinge?

Der Beitrag wurde am 17. April 2007 von Oliver veröffentlicht

Wenn ich eine Idee für ein Projekt im Kopf hab, dann klopfe ich auch immer direkt die Möglichkeiten ab, wie man eventuell was mit wem realisieren kann. Da kann es auch schon mal vorkommen, dass ich direkt bei Google (ist nur mal ein sehr hochgegriffenes Beispiel ;-)) um meine Idee zu schildern. Ich mache das immer nach dem Motto: Mehr als eine Absage kann es nicht geben. In eine meiner Ideen (ich möchte jetzt noch nicht näher darauf eingehen, aber eine so große Geschichte ist das auch nicht) waren mehrere Filmstudios involviert. Die sind die ja bekanntlich nicht gerade für neue Dinge offen. Eigentlich wollte ich ja auch nur etwas von denen, ohne eine große Gegenleistung zu geben. Ich wollte an den gesamten Promo-Content (Promo-Trailer, DVD-Trailer, HD-Trailer, Bilder, usw.) und eine Erlaubnis, diesen (inklusive einigen Änderungen an Formaten, etc.) für diverse mobile Zwecke nutzen zu dürfen. Viele Websites machen das zwar auch, jedoch teilweise ohne Genehmigung und selbst für Promo-Content (besonders wenn man Änderungen in irgendeiner Form vornehmen möchte) ist die nötig. Mir war das zu heiß. Ich rief also einfach mal direkt bei den Studios an. Man leitete mich weiterlesen …

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6 Monate: Wie macht man $300 pro Tag?

Der Beitrag wurde am 26. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Über das Webmaster Blog bin ich auf das sehr interessante Projekt 6Monate aufmerksam geworden. Der Webmaster hat ein Experiment gestartet, bei dem er binnen 6 Monaten einen täglichen Verdienst von $300 USD erreichen möchte. Natürlich wünsche ich ihm bei diesem Projekt viel Erfolg. Ich habe mir deshalb auch mal Gedanken gemacht, wie schnell man diese Summe im Adult Business erreichen kann (konstant und nicht mal eben den schnellen Euro). Natürlich geht das mit seriösen Abos am schnellsten. Mal angenommen, wir haben eine Site mit wirklich gutem Content und rechnen diese mit 14,95 Euro pro Monat (Recurring) ab. Um auf Einnahmen i.H.v. 300 Euro pro Tag zu kommen, würden wir 20 zahlende Kunden pro Tag benötigen. Auf den Monat gesehen wären das 600 Kunden. Die schwerste Aufgabe ist natürlich zunächst diese Kunden ranzuschaffen. 5 Neuabschlüsse pro Tag sollten aber je nach Thema machbar sein. Im ersten Monat käme man also auf 150 Neukunden. 15% Kündigungen und Stornos sollte man einrechnen, bleiben also 127 Kunden (Einnahmen rund 64 Euro / Tag). Kann man das Ergebnis im kommenden Monat beibehalten, kommt man am Ende des Monats auf insgesamt 277 zahlende Kunden. Jetzt rechnen wir davon wieder 15% ab, bleiben 236 Kunden (Einnahmen rund 117 Euro / Tag). Nach 3-5 Monaten sollte man also so ein Ergebnis erreichen können. Hört sich schwer an, ist aber machbar. Die Inhalte, die man da an die Kunden verkauft, müssen natürlich 1A sein und den Preis rechtfertigen. Das oben sind aber durchaus Erfahrungswerte. Ich werde das Projekt auf jeden Fall weiter beobachten.

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