Nofollow me to Wikipedia

Der Beitrag wurde am 24. Januar 2007 von Oliver veröffentlicht

Nachdem Wikipedia beschlossen hat, die Bekämpfung von Spam mit einem flächendeckenden Nofollow auf Wikipedia fortzusetzen, gibt es geteilte Meinungen. Heute bin ich sogar über die “Campaign to Reduce Wikipedia’s PageRank to Zero” gestolpert, bei der der Autor angeregt hat, alle Links zu Wikipedia ab sofort nur noch mit einem Nofollow zu versehen. Gar nicht dumm, auch wenn das Wikipedia kaum etwas ausmachen wird. Die Masse macht’s. Ich finde den Move von Wikipedia äußerst frech. Erst sammelt man fleißig Hunderttausende von Links und jetzt schottet man sich samt denen ab. Ich habe aber auch einen Grund, warum mich das so ärgert. weiterlesen …

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HD- und ultraHD-Videos

Der Beitrag wurde am 9. Januar 2007 von Oliver veröffentlicht

Sites, die Videos in HD-Qualität anbieten, sind noch mehr als dünn gesäht im Business. Seit letzten Freitag testen wir in einem Mitgliedsbereich HD- und ultraHD-Videos mit z.B. 1280 x 720 und 4000k. Die Leitungen der User werden ja immer leistungsfähiger, wie zum Beispiel DSL 6000 oder DSL 16000 zeigen. Momentan laufen die Videos noch nicht über den Windows-Server (Stream), sondern stehen nur zum Download bereit. Gut, die Files sind richtig böse groß (teilweise 300 Mb und mehr für ultraHD-Videos mit 12-15 Minuten Spielzeit), aber dafür ist die Qualität wirklich atemberaubend. Bislang wird das recht gut angenommen, wenn man das schon nach so wenigen Tagen Test sagen kann. Wenn es nach mir geht, könnten alle Videos in der Qualität bereitgestellt werden, erst so beginnt das Spaß zu machen.

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Bilder und Videos für mobile Endgeräte bereitstellen

Der Beitrag wurde am 5. Januar 2007 von Oliver veröffentlicht

Neben dem Handy und dem PDA gibt es heute eine Vielzahl an mobilen Endgeräten, die Videos und Bilder abspielen / anzeigen können. Da wäre zum Beispiel die PlayStation Portable (PSP), die Videos und Bilder wiedergeben kann oder der iPod und Microsofts Zune, die ebenfalls Videos und Bilder anzeigen können. Beide Beispiele haben eine große Anhängerschaft, die auch immer auf der Suche nach frischem Content für unterwegs ist. In den Staaten gibt es bereits eine große Anzahl an Sites, die sich auf diese Formate spezialisiert haben und Content im passenden Format zum Download anbieten – mit Erfolg. Wenn man bereits eigene Mitgliedsbereiche betreibt und über ein Archiv an lizensiertem Content verfügt, sollte man dieses Zusatzgeschäft nicht außen vor lassen und den Content auch im passenden Format der Handhelds anbieten. Bereits vorhandene Videos und Bilder sind relativ schnell und kostengünstig konvertiert und können dann für zusätzlichen Umsatz sorgen. weiterlesen …

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Wikipedia: Contentklau durch Wikipedia-Autoren?

Der Beitrag wurde am 5. November 2006 von Oliver veröffentlicht

Das wird die Kritiker von Wikipedia wieder freuen und für neue Diskussionen innerhalb von Wikipedia führen, wie man sich besser vor Autoren schützen kann, die kopierte Inhalte einstellen: “Wikipedia critic finds copied passagesDaniel Brandt hat mit einer speziellen Software diverse Textpassagen aus Biographien und anderen Werken über Google suchen lassen und dabei Artikel auf Wikipedia gefunden. Von 12.000 geprüften Passagen fanden sich 142 auf Wikipedia wieder. Wenn da mal nicht einige Leute auf die Idee kommen, geschützte Inhalte auf Wikipedia einzustellen um dann selbst DMCA-Beschwerden einzureichen:

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Neuer Payment-Dienstleister: ViPay

Der Beitrag wurde am 31. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Endlich kommt mal wieder ein wenig Schwung auf den Markt der Payment-Dienstleister. Gestern ist ViPay ein neuer Dienstleister an den Start gegangen, der von einem alten Bekannten geführt wird, dessen Name für Zuverlässigkeit und Seriosität im Business steht. Die Rede ist von Boris Kube. ViPay bietet einige interessante Features, ist Partnerprogramm- und Whitelabelfähig und übernimmt das komplette Inkassomanagement. Außerdem kann man auch seine Webmaster direkt von ViPay auszahlen lassen und spart sich so eine Menge Arbeit. ViPay bietet die Möglichkeit zu up- und downgradefähigen Mitgliedschaften (auch als Abo), kostenlosen Free-Trials mit minimalem Stornorisiko und Gutscheinaktionen. Auch die Konditionen schauen ganz gut aus. ViPay ist also bestimmt eine gute Entscheidung, wenn es um Payment geht und ich bin schon gespannt, wie sich ViPay im Wettbewerb zu Afendis und Eurobill schlagen wird. Garantiert gut.

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Mist gebaut: Verfluchte Passwort-Trader

Der Beitrag wurde am 4. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

So, jetzt habe ich mal wieder Mist gebaut. Ich musste heute mal wieder am eigenen Leib erfahren, wie wichtig es ist, den Mitgliedsbereich richtig abzusichern. Ganz besonders gegen Brute-Force-Attacken und diese miesen Passwort-Trader. Das sind die “Menschen”, die sich einen Zugang zu einer Site kaufen, die Buchung dann frech stornieren und in der Zwischenzeit die Zugangsdaten in irgendwelchen Foren, in denen sich mehrere dieser Subjekte aufhalten, posten. Das Resultat: Tausende Zugriffe auf den Mitgliedsbereich und hohe Kosten für den Content. Richtig hohe. Bei einer Site, bei der ich sonst rund 100 Euro für Mietcontent bezahle, sind es jetzt binnen 3 Tagen geschlagene 1500 Euro. Das aber auch nur, weil ich keinen Pauschal-Content hatte, sondern zum einen auf Traffic basierenden und zum anderen Content, der pro Zugriff abgerechnet wird. Hätte ich doch einfach Pennywize installiert, wie bei anderen Sites auch. Sehr ärgerlich. Und mein Payment-Dienstleister? Der lässt den Account des Stornierers schön offen, statt ihn zu deaktivieren. Dann wäre das gar nicht passiert. Ich könnte mir in den Hintern …

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Content1.com wird eingestellt

Der Beitrag wurde am 7. September 2006 von Oliver veröffentlicht

Gerade per Newsletter erfahren: Das Content-Angebot Content1.com, welches von Cybermaxx betrieben wurde, wird zum 1.10. eingestellt. Die Jungs von Cybermaxx wollen sich nun voll auf den Betrieb und die Weiterentwicklung von EuroBill.com kümmern, was ich persönlich auch sehr gut finde. Als mögliche Ausweich-Option wird content.tv empfohlen, welches von Michael Kuhlicke (Sixxup New Media GmbH) betrieben wird. Dort gibt es auch die von Content1.com angebotenen Abrechnungsmethoden. Gut, dass Cybermaxx so frühzeitig auf die Abschaltung hingewiesen hat. Ich kann mich auch noch an Fälle erinnern, da hat man erst von seinen Usern von der Abschaltung des Contents erfahren und musste dann über Nacht für Ersatz sorgen.

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2275 – FBI überprüft Produzenten und Webmaster

Der Beitrag wurde am 31. Juli 2006 von Oliver veröffentlicht

Die 18 U.S.C. §2257 hat im vergangenen Jahr allen in den USA lebenden Webmastern und Produzenten Kopfschmerzen bereitet. Für die, denen das noch nichts sagt: In den USA muss sich jeder Produzent von Adult-Content dazu verpflichten, für jedes einzelne Bild oder Video, welches nach dem 1. November 1990 geschossen / gedreht wurde, die entsprechenden Dokumente (Name, Adresse, Foto, Perso, etc.) aufzubewahren und zu den entsprechenden Bilderserien zuordenbar zu machen. Gleiches trifft auf die Webmaster zu, die als “Secondary Producer” angesehen werden und die unter Umständen gar keinen Zugriff auf die Originaldokumente der Produzenten haben oder nur Partnerprogramme bewerben, in dessen Rahmen auch so genannter Free-Content zur Verfügung gestellt wird. Alle Dokumente müssen zu jeder Zeit für das FBI überprüfbar sein. Bei Unstimmigkeiten drohen Strafen mit bis zu 5 Jahren Gefängnis.

Natürlich ist die ganze 18 U.S.C. §2257 durchaus sinnvoll, jedoch hat sie auch ihre negativen Seiten: Bildersets und Videos, für die keine Dokumente vom Produzenten mitgeliefert wurden und die schon etwas älter sind, sind automatisch unbrauchbar geworden, weil nicht mehr legal. Auch für die Models gibt es Risiken: Jedes Dokument muss den richtigen Namen und die Anschrift des Models enthalten. Da diese Daten ja im Rahmen der Dokumente an den Webmaster / Secondary Producer weitergegeben werden, besteht hier ein Risiko für das Leib und Leben des Models, sollten die Daten an “den Falschen” geraten. Laut Branchenmagazin Xbiz, hat das FBI nun vor 2 Wochen nach einer “Schonfrist” damit begonnen, die ersten Produzenten und auch Webmaster zu überprüfen. Wie das aussieht, beschreibt z.B. der Fall von Sebastian Sloane Productions, der in der vergangenen Woche von einer unangekündigten Hausdurchsuchung betroffen war:

“They arrived in a big black SUV with government license plates, got out of the car and knocked at the door,” Ruch said. “Once I opened the door, they moved forward inside and said, ‘We’ll do the search ourselves.’” Agents searched his home office, as well as other parts of his home including closets and kitchen cupboards and a basement, for nearly four and one-half hours. Ruch said that they even looked through his video camera viewfinder in their search for images of underage models. “They took photos of all of the model releases and also imputed data into a small electronic device,” said Ruch, who noted that he has had 136 models working for his company in its 1-year existence.

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