Adult Webmaster Blog
Blog von AWM-Resource - Themen wie SEO, Payment, Content, Programmierung, Jugendschutz und Marketing
HD- und ultraHD-Videos
Der Beitrag wurde am 9. Januar 2007 von Oliver veröffentlichtSites, die Videos in HD-Qualität anbieten, sind noch mehr als dünn gesäht im Business. Seit letzten Freitag testen wir in einem Mitgliedsbereich HD- und ultraHD-Videos mit z.B. 1280 x 720 und 4000k. Die Leitungen der User werden ja immer leistungsfähiger, wie zum Beispiel DSL 6000 oder DSL 16000 zeigen. Momentan laufen die Videos noch nicht über den Windows-Server (Stream), sondern stehen nur zum Download bereit. Gut, die Files sind richtig böse groß (teilweise 300 Mb und mehr für ultraHD-Videos mit 12-15 Minuten Spielzeit), aber dafür ist die Qualität wirklich atemberaubend. Bislang wird das recht gut angenommen, wenn man das schon nach so wenigen Tagen Test sagen kann. Wenn es nach mir geht, könnten alle Videos in der Qualität bereitgestellt werden, erst so beginnt das Spaß zu machen.
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Bilder und Videos für mobile Endgeräte bereitstellen
Der Beitrag wurde am 5. Januar 2007 von Oliver veröffentlichtNeben dem Handy und dem PDA gibt es heute eine Vielzahl an mobilen Endgeräten, die Videos und Bilder abspielen / anzeigen können. Da wäre zum Beispiel die PlayStation Portable (PSP), die Videos und Bilder wiedergeben kann oder der iPod und Microsofts Zune, die ebenfalls Videos und Bilder anzeigen können. Beide Beispiele haben eine große Anhängerschaft, die auch immer auf der Suche nach frischem Content für unterwegs ist. In den Staaten gibt es bereits eine große Anzahl an Sites, die sich auf diese Formate spezialisiert haben und Content im passenden Format zum Download anbieten - mit Erfolg. Wenn man bereits eigene Mitgliedsbereiche betreibt und über ein Archiv an lizensiertem Content verfügt, sollte man dieses Zusatzgeschäft nicht außen vor lassen und den Content auch im passenden Format der Handhelds anbieten. Bereits vorhandene Videos und Bilder sind relativ schnell und kostengünstig konvertiert und können dann für zusätzlichen Umsatz sorgen. weiterlesen …
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Wikipedia: Contentklau durch Wikipedia-Autoren?
Der Beitrag wurde am 5. November 2006 von Oliver veröffentlichtDas wird die Kritiker von Wikipedia wieder freuen und für neue Diskussionen innerhalb von Wikipedia führen, wie man sich besser vor Autoren schützen kann, die kopierte Inhalte einstellen: “Wikipedia critic finds copied passages” Daniel Brandt hat mit einer speziellen Software diverse Textpassagen aus Biographien und anderen Werken über Google suchen lassen und dabei Artikel auf Wikipedia gefunden. Von 12.000 geprüften Passagen fanden sich 142 auf Wikipedia wieder. Wenn da mal nicht einige Leute auf die Idee kommen, geschützte Inhalte auf Wikipedia einzustellen um dann selbst DMCA-Beschwerden einzureichen:
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Neuer Payment-Dienstleister: ViPay
Der Beitrag wurde am 31. Oktober 2006 von Oliver veröffentlichtEndlich kommt mal wieder ein wenig Schwung auf den Markt der Payment-Dienstleister. Gestern ist ViPay ein neuer Dienstleister an den Start gegangen, der von einem alten Bekannten geführt wird, dessen Name für Zuverlässigkeit und Seriosität im Business steht. Die Rede ist von Boris Kube. ViPay bietet einige interessante Features, ist Partnerprogramm- und Whitelabelfähig und übernimmt das komplette Inkassomanagement. Außerdem kann man auch seine Webmaster direkt von ViPay auszahlen lassen und spart sich so eine Menge Arbeit. ViPay bietet die Möglichkeit zu up- und downgradefähigen Mitgliedschaften (auch als Abo), kostenlosen Free-Trials mit minimalem Stornorisiko und Gutscheinaktionen. Auch die Konditionen schauen ganz gut aus. ViPay ist also bestimmt eine gute Entscheidung, wenn es um Payment geht und ich bin schon gespannt, wie sich ViPay im Wettbewerb zu Afendis und Eurobill schlagen wird. Garantiert gut.
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Mist gebaut: Verfluchte Passwort-Trader
Der Beitrag wurde am 4. Oktober 2006 von Oliver veröffentlichtSo, jetzt habe ich mal wieder Mist gebaut. Ich musste heute mal wieder am eigenen Leib erfahren, wie wichtig es ist, den Mitgliedsbereich richtig abzusichern. Ganz besonders gegen Brute-Force-Attacken und diese miesen Passwort-Trader. Das sind die “Menschen”, die sich einen Zugang zu einer Site kaufen, die Buchung dann frech stornieren und in der Zwischenzeit die Zugangsdaten in irgendwelchen Foren, in denen sich mehrere dieser Subjekte aufhalten, posten. Das Resultat: Tausende Zugriffe auf den Mitgliedsbereich und hohe Kosten für den Content. Richtig hohe. Bei einer Site, bei der ich sonst rund 100 Euro für Mietcontent bezahle, sind es jetzt binnen 3 Tagen geschlagene 1500 Euro. Das aber auch nur, weil ich keinen Pauschal-Content hatte, sondern zum einen auf Traffic basierenden und zum anderen Content, der pro Zugriff abgerechnet wird. Hätte ich doch einfach Pennywize installiert, wie bei anderen Sites auch. Sehr ärgerlich. Und mein Payment-Dienstleister? Der lässt den Account des Stornierers schön offen, statt ihn zu deaktivieren. Dann wäre das gar nicht passiert. Ich könnte mir in den Hintern …
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Content1.com wird eingestellt
Der Beitrag wurde am 7. September 2006 von Oliver veröffentlichtGerade per Newsletter erfahren: Das Content-Angebot Content1.com, welches von Cybermaxx betrieben wurde, wird zum 1.10. eingestellt. Die Jungs von Cybermaxx wollen sich nun voll auf den Betrieb und die Weiterentwicklung von EuroBill.com kümmern, was ich persönlich auch sehr gut finde. Als mögliche Ausweich-Option wird content.tv empfohlen, welches von Michael Kuhlicke (Sixxup New Media GmbH) betrieben wird. Dort gibt es auch die von Content1.com angebotenen Abrechnungsmethoden. Gut, dass Cybermaxx so frühzeitig auf die Abschaltung hingewiesen hat. Ich kann mich auch noch an Fälle erinnern, da hat man erst von seinen Usern von der Abschaltung des Contents erfahren und musste dann über Nacht für Ersatz sorgen.
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2275 - FBI überprüft Produzenten und Webmaster
Der Beitrag wurde am 31. Juli 2006 von Oliver veröffentlichtDie 18 U.S.C. §2257 hat im vergangenen Jahr allen in den USA lebenden Webmastern und Produzenten Kopfschmerzen bereitet. Für die, denen das noch nichts sagt: In den USA muss sich jeder Produzent von Adult-Content dazu verpflichten, für jedes einzelne Bild oder Video, welches nach dem 1. November 1990 geschossen / gedreht wurde, die entsprechenden Dokumente (Name, Adresse, Foto, Perso, etc.) aufzubewahren und zu den entsprechenden Bilderserien zuordenbar zu machen. Gleiches trifft auf die Webmaster zu, die als “Secondary Producer” angesehen werden und die unter Umständen gar keinen Zugriff auf die Originaldokumente der Produzenten haben oder nur Partnerprogramme bewerben, in dessen Rahmen auch so genannter Free-Content zur Verfügung gestellt wird. Alle Dokumente müssen zu jeder Zeit für das FBI überprüfbar sein. Bei Unstimmigkeiten drohen Strafen mit bis zu 5 Jahren Gefängnis.
Natürlich ist die ganze 18 U.S.C. §2257 durchaus sinnvoll, jedoch hat sie auch ihre negativen Seiten: Bildersets und Videos, für die keine Dokumente vom Produzenten mitgeliefert wurden und die schon etwas älter sind, sind automatisch unbrauchbar geworden, weil nicht mehr legal. Auch für die Models gibt es Risiken: Jedes Dokument muss den richtigen Namen und die Anschrift des Models enthalten. Da diese Daten ja im Rahmen der Dokumente an den Webmaster / Secondary Producer weitergegeben werden, besteht hier ein Risiko für das Leib und Leben des Models, sollten die Daten an “den Falschen” geraten. Laut Branchenmagazin Xbiz, hat das FBI nun vor 2 Wochen nach einer “Schonfrist” damit begonnen, die ersten Produzenten und auch Webmaster zu überprüfen. Wie das aussieht, beschreibt z.B. der Fall von Sebastian Sloane Productions, der in der vergangenen Woche von einer unangekündigten Hausdurchsuchung betroffen war:
“They arrived in a big black SUV with government license plates, got out of the car and knocked at the door,” Ruch said. “Once I opened the door, they moved forward inside and said, ‘We’ll do the search ourselves.’” Agents searched his home office, as well as other parts of his home including closets and kitchen cupboards and a basement, for nearly four and one-half hours. Ruch said that they even looked through his video camera viewfinder in their search for images of underage models. “They took photos of all of the model releases and also imputed data into a small electronic device,” said Ruch, who noted that he has had 136 models working for his company in its 1-year existence.
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Probeabos sind unter Umständen Betrug
Der Beitrag wurde am 31. Juli 2006 von Oliver veröffentlichtProbeabos (oder Schnupper-Abos) sind ein (nicht nur) in unserem Business ein oft verwendetes Mittel, um Abschlüsse zu steigern und dem Kunden einen Einblick in das Angebot zu ermöglichen, bevor er sich für ein Monatsabo entscheidet. Manche Anbieter übertreiben das jedoch seit langem und informieren nicht genügend über den Fakt, dass sich die Probeabos nach Ablauf der Probezeit und ohne Kündigung in ein vollständiges Abonnement verlängert. Diese Info wird oft ganz tief in den AGB versteckt. Ein großer deutscher Paymentanbieter hat jetzt seine Händler darüber informiert, dass die Staatsanwaltschaft in diesen Fällen nun von vorsätzlichem Betrug ausgeht und diese Fälle auch entsprechend verfolgt:
“Nach erneuter, intensiver Prüfung der Sach- und Rechtslage ist die Staatsanwaltschaft München allerdings mittlerweile zu dem Ergebnis gelangt, dass diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen unzweifelhaft gegen das Verbot überraschender Klauseln verstoßen und daher nichtig seien. Sollten in Zukunft weiterhin Forderungen aufgrund derartiger Allgemeiner Geschäftsbedingungen geltend gemacht werden, würde die Staatsanwaltschaft München I in Zukunft von Betrugsvorsatz ausgehen.” Wir weisen daher ausdrücklich darauf hin, dass sich bereits aus dem Anmelde- bzw. Eingabeformular klar ergeben muss, dass der Kunde einen Abonnement-Vertrag abschließt, der sich nach Ablauf der vereinbarten Probezeit (z.B. 3 Tage) automatisch zu einem dauerhaften, kostenpflichtigen Abonnement verändert, wenn dieser Vertrag nicht innerhalb des Probezeitraums durch Kündigung beendet wird.
Meiner Meinung nach der richtige Schritt, nur so kann man diese Krebsgeschwüre aus dem Netz entfernen. Wer seine Kunden nicht informieren möchte, der muss fühlen. Und wer seine Kunden nicht auf dem legalen Weg von seinem Produkt überzeugen kann und zu Monatskunden macht, der sollte eventuell überlegen ob dies das richtige Business für ihn ist. So einfach ist das. Ich frage mich allerdings, ob auch gegen die Pseudo-Abo-Dienste wie “Gratis SMS”, “Warenproben” und was es da noch so gibt, entsprechend hart durchgegriffen wird. Dort hört man ja immer wieder von den Staatsanwaltschaften, dass sich diese “noch am Rande der Legalität” bewegen. Kann ich nicht verstehen. Wer in 7 Punkt Schrift am Ende der Seite die Kosten von oft mehreren hundert Euro kommuniziert und mit “Gratis” wirbt, ist meiner Meinung nach ebenfalls ein Betrüger und kann nicht mit normalen Mitteln sein Produkt an den Mann / die Frau bringen.
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