Frühjarhsputz im Linkjungel

Der Beitrag wurde am 21. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Heute war mal ein vorgezogener Frühjahrsputz angesagt. Ich habe mal alle “Linkpartner” von mir überprüft (normalerweise bin ich ja nicht so der Linktauscher) und bin zu einem recht ernüchternden Ergebnis gekommen. Knapp 30 Prozent der Seiten, auf denen sich eigentlich mein Link befinden sollte, existierten gar nicht mehr. Andere haben ganz im Stillen die Links entfernt. Nur etwa 60 Prozent der Links waren noch da, wo sie ursprünglich mal waren. Ja wenn das kein gutes Argument gegen einen Linktausch mit jedem Hinz und Kunz ist, dann weiß ich es auch nicht. Ich bin da ja auch nicht der Mensch, der die Links 24/7 überwacht, es sollte ja grundsätzlich selbstverständlich sein, dass man die Links nicht ohne Kommentar entfernt. Ist es aber scheinbar nicht. Ach so, wie erwartet sind die Amis die zuverlässigsten “Tauscher”, von denen fehlte keiner.

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PageRank 7 Link von Google für 10.000 Euro

Der Beitrag wurde am 24. Februar 2007 von Oliver veröffentlicht

Gute Links sind eben teuer, besonders dann, wenn sie auch noch den PageRank von Google vererben und weit und breit kein “Nofollow” im Quelltext zu finden ist, den Google doch am liebsten bei jedem (gekauften) Link sehen würde. Der Link von Google.co.uk kostet quasi 10.000 Euro und ist mit etwas Aufwand verbunden (Training um Google Enterprise Professional zu werden). Hier gibt’s den Link und so wird man Google Enterprise Professional.

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Backlink-Fever: Google Linkdaten sind wieder da

Der Beitrag wurde am 6. Februar 2007 von Oliver veröffentlicht

Die “link:”-Abfrage bei Google ist ja nun schon seit einiger Zeit eher unbrauchbar. Die Daten stimmen einfach nicht und es werden teilweise gerade mal 10 oder 20 Prozent der tatsächlichen Backlinks einer Domain angezeigt. Jetzt macht Google einen richtig guten Move und zeigt die Linkdaten der eigenen Domains wieder an. Voraussetzung ist ein Google-Account sowie Google Sitemaps. Wer das hat, der kann seine Backlinks im Google Webmaster Central unter dem neuen Punkt “Links” einsehen. Die Übersicht ist in “Externe Links” und in “Interne Links” aufgeschlüsselt. Bei den externen Link kann man sehen, welche Unterseiten von externen Seiten angelinkt werden. Bei den internen Links kann man die interne Linkstruktur der Domain gut nachvollziehen und bei einem möglichen Misstand (mangelnde Verlinkung) sofort reagieren. Sehr nützlich! Interessant ist auch, dass Google das Datum der letzten Indexierung des Links mit angibt. Unten habe ich mal einen Screenshot aus meinem Account für die externen Links angefügt. Dort bekommt man mit einem Klick auf die Zahl hinter der URL eine Liste der Backlinks angezeigt. via

Sitemaps Linkanzeige

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Social Networks bringen Links, man muss sie nur abholen

Der Beitrag wurde am 21. November 2006 von Oliver veröffentlicht

Die Flut an Social Networks hat auch einen ganz netten Nebeneffekt: Durch die exzessive Verlinkung werden die Sites schnell zu Authoritys mit einem hohen Pagerank (für wen das auch immer wichtig ist). Durch die relativ offene Struktur der Sites (hoher Beteiligungsfaktor der User), ergeben sich natürlich auch jede Menge Möglichkeiten, gratis Backlinks abzustauben. Jojo hat neulich schon über einige Sites berichtet, auf denen man seinen Link unterbringen kann. Über das Beispiel flickr schrieb ich auch schon im August einen längeren Artikel. Was gibt es also sonst noch für Möglichkeiten, ganz sauber und ohne Spam an Backlinks zu kommen? Wer die Augen aufmacht, der findet jede Menge …

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SearchWarp added nofollow bei externen Links

Der Beitrag wurde am 4. November 2006 von Oliver veröffentlicht

Artikelverzeichnisse sind ja eigentlich eine schöne Sache für den Linkaufbau. Der Autor erhält in der Regel 1 bis 4 Backlinks für einen eingestellten Artikel, die er in diesem unterbringen kann und der Betreiber des Verzeichnisses erhält dafür kostenlosen und meist exklusiven Content für sein Portal. SearchWarp ist auch so ein Artikelverzeichnis, allerdings in englischer Sprache. Viele SEOs (auch ich) haben dort mehr oder weniger oft Artikel eingestellt, um neue oder bestehende Sites zu pushen. Bei SearchWarp hat man aber anscheinend noch nichts von der eigentlich recht bekannten Regel Geben und Nehmen gehört. Alle externen Links, auch die der älteren Artikel, wurden mit einem rel=”nofollow” versehen, natürlich ohne vorherige Ankündigung.

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Artikelverzeichnisse finden

Der Beitrag wurde am 24. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Ich habe mich aufgrund von akutem Zeitmangel bislang noch nicht mit dem Phänomen der Artikelverzeichnisse beschäftigt. In den USA gehören die Artikelverzeichnisse, bei denen man einen exklusiven Artikel einschickt und dafür 1 bis 4 themenrelevante Backlinks erhält, schon so zum Alltag der SEOs wie ein normaler Linktausch. Hierzulande gibt es fast täglich neue Verzeichnisse. Wie immer, gibt es auch bei den Artikelverzeichnissen große Unterschiede. Bei manchen lohnt es sich einen Artikel zu verfassen und die themenrelevanten Backlinks mitzunehmen, bei anderen mangels Popularität weniger. Auf Rentaseo habe ich eine ganz interessante Liste gefunden, die mir bislang unbekannt war und die einen Großteil der deutschen Artikelverzeichnisse enthält. In dieser Liste sind auch viele nützliche Zusatzinformationen zu den jeweiligen Verzeichnissen enthalten, wie zum Beispiel die Linkpop oder die geschätzte Zeit bis zur Aufnahme eines Artikels. Dem einen oder anderen wird sie vielleicht bei der Arbeit behilflich sein.

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Der Yigg-Effekt und die Langzeitwirkung

Der Beitrag wurde am 24. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Nachdem ich vor einigen Tagen bei Gerald über seinen Test und die Erfahrungen mit Yigg gelesen hatte, habe ich mich selbst mal daran gemacht, den Service ein wenig im Bezug auf Traffic und den “Linkbait-Effekt” anzutesten. Die Aufmachung sowie Nutzerführung von Yigg finde ich im Großen und Ganzen gut. Auch das angebotene WordPress-Plugin, welches zum direkten Einreichen der Artikel bei Yigg erstellt wurde, finde ich nützlich. Ich hatte mal testweise mehrere Artikel eines Gadget-Blogs bei Yigg eingereicht. Dabei handelte es sich um frische News, die noch nicht auf Gizmodo und Co. erschienen waren und um recherchierte Top10-Listen. Nach 3 bis 5 Stunden schafften es die ersten Artikel auf der Frontpage von Yigg. Am ersten Tag kamen die Artikel auf durchschnittlich 150 Uniques. Auf den Verdienst über AdSense und Co. wirkte sich das allerdings nicht weiter aus, was sich mit den Beobachtungen bei anderen Social Bookmark Diensten wie digg deckt und an der Leserschaft liegt, die zum größten Teil aus Web-Professionals besteht und i.d.R. blind für Werbung ist. Bleibt also der erhoffte “Linkbait-Effekt”. Auch der blieb größtenteils aus. Die Artikel erhielten im Schnitt einen neuen Backlink aus Blogs und von anderen Sites. Am zweiten Tag brach der Traffic von Yigg dann auch schon um 80 Prozent ein, trotzdem einer der Artikel sich noch auf der Frontpage befand. Nach einigen Tage ist der Traffic auf Null gesunken. Was bleibt, sind einige neue Feed-Abonnenten. Ein Fazit kann ich nur schwer ziehen, dafür spielen zu viele Faktoren mit rein, die das so gut wie unmöglich machen. Ich finde den Dienst so wie er ist gut, jedoch sollte man sich nicht zu viel von einer Listung auf der Frontpage erhoffen, was Links und Umsatz angeht. Noch nicht. Ein Vergleich mit digg und Co. wäre da sowieso noch fernab jeder Realität. Ich wünsche dem Dienst aber weiterhin ein gutes Wachstum, dann wird auch sicherlich ein Kampf um die Pole beginnen, was dann natürlich auch die Community fordern wird, denn wo es viel zu holen gibt, da gibt’s auch jede Menge Spam.

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Textlinks kaufen und verkaufen mit LinkLift

Der Beitrag wurde am 21. Oktober 2006 von Oliver veröffentlicht

Nach meinem Versuch mit Text Link Ads, habe ich dem neuen Dienst von LinkLift, der eigentlich noch gar nicht für die breite Masse bestimmt war, eine Chance gegeben und ihn mal angetestet. Eine komplette Beschreibung von LinkLift spare ich mir jetzt mal, da haben viele andere Blogs bereits ausführlich drüber berichtet. Aus Sicht des Publishers funktioniert der Service ähnlich wie TLA. Einfach mit einer Site bewerben und ein Script einbauen, mit dem die Links auf der eigenen Site verwaltet werden und dann warten, dass man von LinkLift freigeschaltet wird (oder nicht). Bei diesem Review seitens LinkLift wird dann auch der Preis pro Link und Monat festgelegt. Die Faktoren für die Preisbestimmung sind mir allerdings noch nicht ganz klar. Wird ein Link verkauft, erhält man eine E-Mail und hat dann die Möglichkeit ihn anzunehmen oder auch abzulehnen. Ausgezahlt wird ab 25 Euro Guthaben. Aus Sicht des Advertisers ähneln sich LinkLift und TLA ebenfalls. Einziger Unterschied: Die Bezahlung erfolgt ausschließlich per PayPal. Der Support antwortet auch recht zügig bei aufkommenden Fragen. Ich warte jetzt mal ab, wie sich das entwickelt. Einige Sites sind in der Vermarktung und die ersten Links sind verkauft, was ja schon mal positiv ist.

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