Partnerprogramme von einem auf den anderen Moment einstellen

Der Beitrag wurde am 1. Oktober 2007 von Oliver veröffentlicht

Ja, so mag ich das! Da teste ich mal Adcell an, picke mir ein Partnerprogramm raus und schicke mal zum Test ein Mailing an rund 40.000 User (natürlich alles Double-Opt-In). Die ersten 1.000 Euro sind fix drin und es kommen schön stündlich die Leads rein. Weil es zufriedenstellend läuft, schicke ich noch ein Mailing. Muss man ja ausnutzen. Kurz danach kommt diese E-Mail: “Sehr geehrter Affiliate, Sie haben sich den HTML-Code zur Bewerbung des Programmes ****** auf Adcell.de für den Account ****** erstellt. Das Programm wird bei ADCELL nicht weitergeführt, bitte entfernen Sie daher alle Werbemittel!” Natürlich geht jetzt das zweite Mailing schön in die Tasche des Programmbetreibers und der Affiliate guckt in die Röhre. Wer selbst Verteiler hat, der weiß, dass ein Großteil der Leads bei Mails erst nach Tagen kommt und manchmal auch noch 4 Wochen danach die Leads generiert werden. Ich weiß schon, warum ich so gut wie keine Partnerprogramme bewerbe und lieber auf die Bewerbung eigener Produkte konzentriere. Warum kann man da nicht ‘ne Mail schicken: “Partnerprogramm XYZ wird in 48h eingestellt…“? Ne Leute, so nicht.

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Amerikanische CPA-Programme: Wie lang ist ihr Penis?

Der Beitrag wurde am 26. September 2007 von Oliver veröffentlicht

Gestern wollte ich mich zur Verwertung von ausländischem Traffic bei einigen der unzähligen CPA-Networks aus den USA anmelden. Empfohlen werden von den amerikanischen “Super-Affiliates” vier bis fünf Netzwerke. Aus dem “schnell mal anmelden” wurde ein Akt von über einer Stunde. “Wie setzt sich ihr Traffic zusammen?”, “Wie würden Sie ihre Erfahrung im Affiliate-Marketing einschätzen?”, “Mit welchen Methoden haben Sie am meisten Erfahrung (bitte in Prozent angeben): PPC, CPA, etc.”, “Welche Netzwerke bewerben sie außerdem noch?”, “Kennen Sie unser Angebot XYZ?”, “Haben Sie schon mal…?”, “Wie hoch ist Ihr Umsatz?”, “Wie viel wollen Sie mit uns verdienen? Bitte ausführen (pro Quartal und Jahr)” Hallo, bin ich Hellseher? Wo sind die Links zum Bewerben? Ich kann es ja durchaus verstehen, dass man seine Affiliates besser kennenlernen möchte und verhindern will, dass jeder Hansel das Top-Produkt XYZ werbetechnisch durch den Kakao zieht, aber Anmeldeprozeduren über 4-5 (!) gefüllte Seiten geht einfach gar nicht. Und dann soll ich auch noch die Formulare X und Y ausfüllen, faxen und auf einen Anruf meines “Affiliate-Supporters” warten, der mich dann in den erlauchten Kreise derer, die nicht bei der ewig langen Prozedur an Altersschwäche verstorben sind, aufnehmen wird (oder auch nicht). Ne, lass mal. In der Zeit hätte ich schon den ersten Scheck verdienen können, aber so? Da bin ich lieber wieder weg und mache mir anderen Leuten mein Business. Aber ich möchte ja nicht alle über einen Kamm scheren.

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Mein eigenes Partnerprogramm: Verdient Geld für mich! Los!

Der Beitrag wurde am 14. Juni 2007 von Oliver veröffentlicht

Folgendes Werbeposting habe ich heute in einem Webmasterforum gelesen: “Wir haben eine Seite (Domain entfernt) und suchen Webmaster die unsere Seite verlinken bzw. Kunden vermitteln. Wir haben eine Provision von 50 % eingestellt. Ich weiß daß wir noch beispielsweise keine 1000 filme haben, da wir noch am amfang stehen jedoch werden wir wöchentlich updaten und sobald wir in den schwarzen Zahlen sind auch noch andere Darstellerinen mit einbinden.” Und jetzt übersetze ich das mal: “Wir haben eine neue Site, nicht viel Ahnung von Kundengewinnung und ziemlich wenig Kohle. Da haben wir uns gedacht, dass wir einfach mal ein Partnerprogramm starten. Ok, wir haben so gut wie keinen Content, aber sobald ihr uns die Kohle bringt und wir dadurch in die schwarzen Zahlen kommen, werden wir mal über neuen Content nachdenken.” Auf der Site, die da beworben werden soll, gibt es gerade mal 4 oder 5 Vorschaubilder und sonst nüscht. Was mich aber ein bisschen stutzig macht, ist dieser Satz: “Ich weiß daß wir noch beispielsweise keine 1000 filme haben, da wir noch am amfang stehen jedoch werden wir wöchentlich updaten und sobald wir in den schwarzen Zahlen sind auch noch andere Darstellerinen mit einbinden.” Mal ehrlich, so funktioniert das nicht. Wer Geld verdienen möchte, der muss auch Geld investieren. Die Zeiten, in denen Kunden die Katze im Sack gekauft haben und sich mit wenig Inhalten abspeisen ließen, sind lang vorbei. Das ist auch gut so. Was bringt es einem Werbepartner wenn er Kunden schickt, die dann nach 5 Minuten den kompletten Mitgliedsbereich gesehen haben und die Zahlung stornieren? Nichts. Ich dachte, die Goldgräberstimmung, bei der jeder sein eigenes Partnerprogramm startet, egal wie gut oder schlecht die Site ist, sei endlich vorbei?

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Wie US-Partnerprogramme die Webmaster blenden

Der Beitrag wurde am 11. April 2007 von Oliver veröffentlicht

Es gibt ja kaum noch Partnerprogramme, die einem nicht ausführliche Statistiken anbieten. Ist ja auch eine feine Sache - solange die Statistiken auch etwas aussagen. Besonders bei der Errechnung der tatsächlichen Conversion sollte man sich unter keinen Umständen auf die Statistiken der Partnerprogramme verlassen, denn jedes Programm zählt anders. Ein eigenes Tracking ist in jedem Fall empfehlenswert. Die einen tracken zum Beispiel “First Page Uniques”, die anderen “Second Page Uniques” und wieder andere “Qualified Uniques” und errechnen dann daraus die Conversion. Bei der ersten Option werden quasi alle Unique-Visitors gezählt, welche die erste Seite des Partnerprogramms erreichen. Schickt man also 1.000 Uniques und macht 2 Sales, sollte die Conversion bei 1:500 liegen. Bei den “Second Page Uniques” kann das schon anders (positiver für das Partnerprogramm) aussehen. Schickt man tatsächlich 1.000, erreichen davon nur 300 die zweite Seite. Machen die 2 Sales, dann liegt die geschönte Conversion schon bei 1:150. Ein bisschen zu schön um wahr zu sein, oder? Die meisten der Programme, die mit Conversions unter 1:100 werben, tracken “Qualified Uniques”. Bei dieser Option werden nur die Uniques gezählt, die auch die Kauf- oder Signup-Seite erreichen. Schickt man also 1.000 Uniques erreichen davon vielleicht 100 die Kauf- oder Signup-Seite. Bei einem Signup wäre das schon 1:100. Würde das gleiche Partnerprogramm die “First Page Uniques” zählen, würde sich das mit 1:1000 schon nicht mehr so schön anhören. Es gibt also viel Augenwischerei im schönen Land der unbegrenzten Freiheiten. Daher immer vorher checken, welches Tracking eingesetzt wird. Am besten immer selbst tracken und Augen auf.

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Partnerprogramme: Wie man Affiliates vergrault

Der Beitrag wurde am 27. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich habe zur Zeit in einer ganz speziellen Nische 2.000 bis 3.000 Uniques / Tag zum verwerten und habe nach einem passenden Partnerprogramm dafür gesucht. Meine Wahl fiel auf die Site eines Solo-Models (eine Deutsche), die über CCBill abgerechnet wird. Mein erster Blick galt dem zur Verfügung gestellten Promo-Content. Sehr mager, gerade mal 3-4 Galerien und einige Bilder. Definitiv zu wenig. Unten auf der Seite stand jedoch: “Sollten Sie mehr Content benötigen, schreiben Sie mich einfach an!” Ich schrieb also eine freundliche E-Mail an die Dame: “[...] Leider habe ich nicht den passenden Content für die Bewerbung Ihrer Site gefunden [...] Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mir einen Zugang zu dem unten auf Ihrer Site angekündigten Content geben würden, damit ich ein wenig mehr Auswahl habe. Im Voraus vielen Dank! [...]” Eigentlich nett, oder? Umso mehr verwunderte mich ihre Antwort: “[...] Sie haben bislang noch keinen Umsatz gemacht, deshalb sehe ich auch keine Veranlassung dazu, Ihnen weiteren Content zur Verfügung zu stellen [...] Machen Sie doch erstmal Umsatz mit dem Content, den ich so zur Verfügung stelle [...]” Aber natürlich … werde ich das nichttun!

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Firstload: Sub-Webmaster sind sehr ertragreich

Der Beitrag wurde am 29. Januar 2007 von Oliver veröffentlicht

Ihr kennt das ja sicherlich auch: Da bewirbt man ein PP eine Zeit lang, dann entdeckt es die breite Masse und schon ist es verbrannt. Mag sein, dass manche Partnerprogramme auch dann noch laufen, jedoch ist der erste große Ansturm vorbei. So war das auch derzeit mit dem Programm von Firstload. Da konnte man eigentlich pausenlos Scheine zählen. Heute ist diese ganze Usenet-Geschichte abgeebbt und bringt vielleicht noch 10 bis 20 Prozent des Volumens, was sie vorher mal gebracht hat. Außerdem haben sich auch zu viele Abo-Abzocker in dem Segment niedergelassen, die die Kunden vergrault haben. Am Wochenende habe ich mal wieder Domains bei mir ausgemistet. Knapp 900 Stück sind es mittlerweile und wenn ich nicht jedes Jahr aufräumen würde, dann wären es irgendwann mal 10.000. Auf jeden Fall war auf einer noch ein Firstload-Layout, welches ich löschen und danach die Domain kicken wollte. Ich loggte mich heute zum ersten Mal seit über einem Jahr bei Firstload ein. weiterlesen …

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AOL möchte TradeDoubler für $900 Millionen kaufen

Der Beitrag wurde am 15. Januar 2007 von Oliver veröffentlicht

So wie es aussieht, möchte (oder hat?) AOL die schwedische Performance Marketing Firma TradeDoubler für rund $900 Millionen übernehmen. TradeDoubler soll dann wohl AOLs advertising.com komplettieren, welches bislang noch nicht so abgehoben ist, wie sich das AOL vielleicht vorgestellt hatte. Advertising.com hat momentan 350 Mitarbeiter. Die Gerüchte um den Deal kamen durch ein Kommentar auf Techcrunch auf. Ich bin bei AOL immer sehr skeptisch, man muss sich ja nur mal das DMOZ anschauen (anderes Thema). Update: Hier gibt es bereits die Pressemeldung über das Angebot von AOL an TradeDoubler. Jetzt müssen nur noch die Aktionäre zustimmen. Die Geschäftsführung von TradeDouble hat die Aktionären bereits empfohlen das Angebot anzunehmen. Wie ich das lese, gibt es 20% auf den durchschnittlichen Preis pro Aktie.

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Vom Webmaster zum erfolgreichen WAP-Master

Der Beitrag wurde am 3. Januar 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich habe mich in den letzten Jahren zwar sehr intensiv mit dem Thema Premium-SMS auseinandergesetzt, für WAP hat es dann aber leider irgendwie nicht mehr so ganz gereicht. Bislang war mir aber auch gar nicht so recht bewusst, dass es dafür einen großen Markt gibt. Unser neuer Sponsor, die MobileWebtainment, hat mich dann wieder auf das Thema aufmerksam gemacht. Auf der Veranstaltung, die am 09.02.2007 im Steigenberger Hotel Hamburg stattfindet, gibt es auch einen Vortrag zu genau diesem Thema. Unter dem Motto: “Vom Webmaster zum erfolgreichen WAP-Master”, wird Alexander Repty von der carmunity GmbH die Möglichkeiten, mit WAP Geld zu verdienen, näher erklären. Anschließend gibt es eine Frage- und Antwort-Runde, bei der man sicher noch die Gelegenheit haben wird, ein wenig tiefer in die Materie einzutauchen. weiterlesen …

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