Adult Webmaster Blog
Blog von AWM-Resource - Themen wie SEO, Payment, Content, Programmierung, Jugendschutz und Marketing
Kleines Experiment zum Thema Wordpress und Duplicate Content
Der Beitrag wurde am 22. Februar 2008 von Oliver veröffentlichtVor einigen Tagen schrieb ich über meine jüngste Erfahrung mit DC (duplicate Content) bei Wordpress-Blogs. In den Kommentaren wurde schon spekuliert, ob der Absturz der doch relativ alten Blogs (fast 5 Jahre) nicht einen anderen Grund haben könnte. Ich vermute, dass dem nicht so ist und der Hund bei dem DC vergraben ist. Ich werde daraus jetzt einfach mal ein Experiment zu internerm DC machen und versuchen, ihn so gut es geht zu beseitigen und die Ergebnisse hier veröffentlichen. Zur aktuellen Sympthomatik, bzw. der Ausgangslange eines der beiden Blogs: Bei rund 1000 geschriebenen Artikeln hat Google etwa 1750 Einzelseiten indexiert. Dazu gehören Kategorien, Datumsarchive, Folgeseiten der Startseite und der Kategorien sowie einige statische Seiten. Bei einer Suche nach dem Titel oder Textausschnitt eines Beitrags in Google erscheint zuerst die Kategorie- oder Datumsseite, auf der der Beitrag auch zu finden ist, erst danach wird in manchen Fällen eingerückt der eigentliche Beitrag als Ergebnis angezeigt. Die Site verfügt über Sitelinks und wird bei vielen Hauptkeywords auch entsprechend auf Platz 1 gelistet (inkl. der Sitelinks). In den letzten Monaten wurde nichts an der On-Page Optimierung gemacht, auch wurden kaum neue Links gesetzt. Die Uniques bewegten sich seit über zwei Jahren konstant im 4-stelligen Bereich (lediglich Abweichungen +/- 100 pro Tag). Seit zwei Wochen ist die Site im Sinkflug und hat heute einen Negativrekord in den Besucherzahlen weiterlesen …
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Verschiedene Sprachen = verschiedene Domains?
Der Beitrag wurde am 20. Februar 2008 von Oliver veröffentlichtWer seine Website - ich meine insbesondere Paysites - in der heutigen Zeit nicht internationalisiert, dem geht jeden Tag bares Geld verloren. Rein von der Übersetzung her ist so eine mehrsprachige Website relativ schnell und kostengünstig zu realisieren: Ein Übersetzungsbüro suchen (möglichst mit Muttersprachlern) und die Texte in die gewünschte(n) Sprache(n) übersetzen lassen. Eigentlich sollte die Website doch so für den internationalen Verkehr bereit sein, oder? Nein, denn was nützt eine in Spanisch, Italienisch, Holländisch, Englisch oder Portugiesisch übersetzte Site, wenn die Besucher, die die Sprache sprechen, fehlen? Suchmaschinenoptimierung ist angesagt! Das größte Problem dabei ist aber nicht etwa die Suche nach geeigneten Links, die Recherche von Keywords oder die Erstellung von gutem Content, sondern die Struktur der Website. Ein planloses Vorgehen kann da fatale Folgen haben, wir ich in der Vergangenheit schon am eigenen Leib erfahren musste. weiterlesen …
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Und wieder wird der Balken kürzer
Der Beitrag wurde am 19. Februar 2008 von Oliver veröffentlichtSo wie es aussieht, hat Google die nächste Runde im Kampf gegen den PageRank-Linkverkauf eingeläutet. Aus verlässlicher Quelle weiß ich, dass es diesmal wohl die Sites getroffen hat, die diese schicken Linkboxen bekannter Preisvergleiche wie “Tschüss” und “Tust du?” eingebunden haben. Auch bei mir ging es heute mit einer Site von PR6 auf PR3 runter. Noch eine andere von 4 auf 0. Ja, auch ich habe damals, als es die Abstrafungen noch gar nicht gab, meine Seele teuer verkauft und bereue es kein Stück ;) Wer mal nach den entsprechenden Textschnipseln aus den kleinen, feinen Boxen sucht, der wird eine echte PR0-Wüste vorfinden. Ist ja nichts neues und schockt nicht wirklich, die Rankings bleiben ja i.d.R. stabil und das es auch ohne langen Balken bestens funktioniert, wissen wir ja auch. Auch in Zukunft pfeife ich auf Nofollow, my Website is my Castle. Schön, wenn man nicht au G angewiesen ist :)
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Mehr doppelter Content gleich mehr Probleme?
Der Beitrag wurde am 13. Februar 2008 von Oliver veröffentlichtBislang stand ich der ganzen Diskussion um duplicate Content eher gelassen gegenüber, man wird ja schließlich gelassener mit den Jahren, was SEO-Themen und Theorien angeht. Wenn das Ranking mal total daneben ist, wartet man eben ab und alles renkt sich irgendwie schon wieder ein. Dumm nur, wenn es das nicht mehr macht. Was Blogs angeht, habe ich bislang eigentlich auch die gängige Meinung vertreten, dass doppelter Content, der durch Archive, Tags und Kategorien verursacht wird, nicht sonderlich schädlich für das Ranking ist. Google hat sich - was den doppelten Content angeht - in den letzten Monaten angepasst und filtert selbst so gut es geht aus. Natürlich ist es besser, wenn man erst gar keinen doppelten Content produziert, aber was ist, wenn man einen so gut laufenden Blog hat, der viele Jahre auf dem Buckel hat und einfach so gut rankt? Never touch a running System! weiterlesen …
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Klaut Google zukünftig den Traffic von 404er Fehlerseiten?
Der Beitrag wurde am 12. Februar 2008 von Oliver veröffentlichtAnscheinend scheint es Google mit dem Motto “do no evil” nicht mehr ganz so ernst zu nehmen. Okay, damit erzähle ich ja nichts neues, aber das, was die neue Google Toolbar beta veranstaltet, schlägt dem Faß doch glatt den Boden aus (Bild). Anscheinend hijackt die Toolbar die 404er Errors und zeigt eine Site von Google an, die dem User zwar eine Hilfestellung bietet, aber dennoch auf die Google eigene Suche verlinkt und so Google Geld bringt. Besonders im Adult-Business ist mit 404ern einiges an Geld zu verdienen und wohl jeder Webmaster möchte selbst darüber entscheiden können, was mit seinem Traffic, egal ob 404 oder nicht, geschieht. Ich kann das gerade nicht nachvollziehen, weil es die Toolbar aktuell wohl nur für den IE gibt. Sollte sich das jedoch bestätigen, wäre das ein sehr starkes Stück und Google keinen Deut besser als andere Spy- und Malware Klitschen. via Seoker
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Referrer-Spam: Microsoft ist draußen
Der Beitrag wurde am 7. Februar 2008 von Oliver veröffentlichtDie Problematik mit Microsofts Referrer-Spam ist ja nun schon seit einiger Zeit bekannt. Ich dachte, dass sich das irgendwann einmal wieder legen wird, wurde aber mittlerweile eines Besseren belehrt. Die Zugriffe des spammigen Microsoft-Bots haben mittlerweile sogar noch deutlich zugenommen. Auf vielen Websites habe ich den Live-Bot daher schon seit langer Zeit komplett gesperrt. Wie Sistrix ganz richtig schreibt, handelt es sich dabei um eine Cloaking-Prüfung, die zwar sinnvoll ist, um Cloaking auf die Schliche zu kommen, dafür jedoch die Logs komplett wertlos werden lässt. So wunderte ich mich anfangs auch noch, dass ich mit einem Mal so viele Zugriffe über MSN und Live.com habe. Ein Blick auf die verweisende Suchergebnisseite zeigte jedoch, dass ich zu dem Keyword überhaupt gar nicht gelistet wurde. Am vergangenen Wochenende erreichte das jedoch eine ganz neue Qualität und ich schaltete mal ein kleines Script auf ein Projekt auf, das unmittelbar nach einem Zugriff über MSN / Live.com checkt, ob die Site auch tatsächlich zu dem Key gelistet ist. Das Resultat: Alleine am Samstag kamen auf dem Projekt 1534 Zugriffe zusammen, zu deren Referer das Projekt gar nicht gelistet ist. Heute habe ich den Live-/MSN-Bot flächendeckend gesperrt. weiterlesen …
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Google Genetics AVS
Der Beitrag wurde am 26. Januar 2008 von Oliver veröffentlichtIch möchte noch nicht viel verraten, aber das absolut rechtssichere AVS ist auf dem Weg und es kommt quasi von Google und trägt den unscheinbaren Namen 23andme.com. In der letzten Zeit gab es schon einiges an Berichterstattung über das “Du gibst mir ein wenig Speichel von dir und ich sage dir wer du bist”-Gen-Programm von Sergey Brins Frau, Anne Wojcicki, doch erst jetzt wird langsam klar, dass der Eingriff Googles in die Genome der Menschen, die noch $1000 Dollar für einen Test zahlen müssen, die Lösung für die Probleme der Adult-Webmaster ist. Vergesst den Persocheck, Face2Face oder Post-Ident, jetzt kommt der Gen-Test! Da die Gene irgendwann online verfügbar sein werden (in irgendeiner Google-Datenbank, schließlich hosten die 23andme), wird es auch eine Gen-API geben, die gegen eine Gebühr von 3-5 Cent pro Abfrage alle Daten einer Person zurückliefert. Im Vorfeld muss man sich als Unternehmen registrieren um für bestimmte Abfragetypen freigeschaltet zu werden. Krankenkassen und Arbeitgeber können Zugriff auf Krankheiten, etc. bekommen, Adult Webmaster auf das Alter der Person. Gegen eine geringen Aufpreis pro Abfrage bekommt man auch noch die zum Teil genetisch festgelegten sexuellen Vorlieben der Kunden über die API mitgeteilt. weiterlesen …
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Ein Leben ohne Pagerank: Ist der Balken erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
Der Beitrag wurde am 16. Januar 2008 von Oliver veröffentlichtWer einen Blick auf den Balken meines Pageranks für dieses Blog wirft, der wird sehen, dass er nichts sieht. Seit zwei Monaten stehe ich nun pageranktechnisch auf dem Trockenen, die Latte ist blank wie ein Babypopo. Google hat mich am langen Arm verhungern lassen. Alle Welt spricht vom ersten großen PageRank Update 2008 und ich? Ich stehe da, mit heruntergelassener Hose, total ausgebrannt, was den grünen Stoff angeht. Gut 10 Reinclusion-Requests wurden einfach nicht beantwortet. Vielleicht kann man sich bei Google selbst nicht erklären, wo mein PageRank hin ist und traut sich nicht, diesen Umstand gegenüber mir, dem Bittsteller, zuzugeben. Bleibt die Frage, wo mein PageRank hin ist? Wurde er vielleicht durch einen heimlichen Hack von Googles-Datacentern geklaut und klammheimlich auf irgendeine chinesische Website übertragen? Ist er Opfer von gemeinen PageRank-Phishern geworden, die sich jetzt im Süden auf ihrer Liege ins Fäustchen lachen und sich einen Drink nach dem anderen für das Geld bestellen, das sie mit meinem PageRank verdient haben? Vielleicht wollte der PageRank aber von sich aus nicht mehr bei mir bleiben, weil ich über für ihn zu schlüpfrige Themen berichte, die ihn arschfahl werden ließen? Ist ja bekannt, dass sich der gemeine PageRank nicht so gerne auf Adult-Sites rumtreibt. Wo auch immer er ist, ohne ihn lebt es sich auch nicht schlecht. Das latente Gefühl von PageRank-Impotenz ist nicht unbedingt erfüllend. Besonders dann, wenn in einer geselligen Runde unter Männern das Thema auf den Tisch kommt. Da ist man dann in Erklärungsnot, streitet natürlich den Kumpels gegenüber alles ab, man möchte sich ja nicht die Blöße geben, dass man nicht mehr so linken kann, wie man es früher konnte. Dafür hat das alles aber keine gravierenden Folgen. Seitdem die grüne Pfeife die Biege gemacht hat, erfreut sich das Blog weiterhin an Top-Positionen und auch beim Traffic ergab sich kein Abwärtstrend. Braucht man den PageRank also überhaupt? Ich denke nicht, zumindest vermisse ich ihn nicht mehr so sehr, wie ich es mal vor Jahren getan hätte. Die Zeit heilt halt alle Wunden. Gilt für menschliche Beziehungen ebenso wie für seologische PageRank-Affären, die ja sowieso oft von kurzer Dauer sind.
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