Dies und Das

Der Beitrag wurde am 11. Mai 2008 von Oliver veröffentlicht

So, wie es momentan aussieht, scheint das diesjährige “Sommerloch” schon jetzt zu beginnen, bzw. es hat schon begonnen. In den Branchenforen beschweren sich die Webmaster über schwindende Besucherströme, der Feed-Reader zeigt kaum etwas Neues an, draußen brennt unaufhörlich die Sonne, ich mache Barbecue mit meinem frisch eingeweihten Barbecook und die Kirchberg Logistik (ja, genau die) nutzt die unspektakuläre Zeit aus um wieder etwas die Werbetrommel für JuGuard und sich selbst zu rühren. Gerade als man gedacht hat, die selbsternannten Jugendschützer konzentrieren sich lieber wieder auf die Rettung der aussterbenden Gattung der Videotheken, überraschen sie uns mit einem neuen Coup. Nachdem die Sperrung von YouP. über Arcor zu nichts außer Niederlagen vor Gericht geführt hat, probiert man es jetzt mit einer anderen “Tube”, nämlich der von “Tim”. weiterlesen …

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Dies und das

Der Beitrag wurde am 21. April 2008 von Oliver veröffentlicht

Es war einige Tage ruhig hier im Blog. Ich war mal einige Tage im Urlaub und auch sonst gab es viel zu tun. Im Google-Index rumpelt es ja momentan ganz gehörig, wie einige von euch sicher ebenfalls festgestellt haben. Bei einigen Money-Keys geht es aktuell wie in einer Achterbahn rauf und runter. Da gab es also auch einiges zu tun. Wie es aussieht, wurden Backlinks aus Social-Bookmark-Portalen abgewertet. Zumindest wird diese These im Feierabend-SEO-Forum diskutiert. Hat Google das nächste Ziel nach den Artikelverzeichnissen ausgemacht? Mal abwarten. Ich kann jedenfalls sagen, dass einige Sites von Mitbewerbern auf die billigen Plätze gespült hat, die 50 oder mehr Accounts bei Wong & Co. haben. So, back to work.

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So schnell gehörst du zum alten Eisen

Der Beitrag wurde am 23. März 2008 von Oliver veröffentlicht

Am Samstag war wie immer mein Fensterputzer da um sowohl in der Privatwohnung als auch im Büro die Fenster zu reinigen. Wenn ich Zeit habe, dann unterhalte ich mich immer gerne mal fünf Minuten mit ihm. Diesmal hatte er einen neuen Kollegen mitgebracht, der für wenige Euro als Aushilfe bei ihm arbeitet. Zwischendurch kam ich mit diesem Kollegen ins Gespräch. Ich erfuhr im Gespräch, dass er nicht immer Fensterputzer oder “Reinigungskraft” war, sondern eigentlich ein hochqualifizierter Programmierer ist. Von der ersten PHP-Version über VB, C++, Python bis hin zu Java, XML & Co. kann er alles aus dem Schlaf und besitzt auch alle entsprechenden Zertifikate. Wie ich das aus dem Gespräch herausgehört habe, hat der Mann wirklich eine Menge auf dem Kasten und ist durch und durch ein qualifizierter Programmierer. Warum arbeitet er dann als Fensterputzer für weniger als 10 Euro die Stunde, wo er doch ein Vielfaches in einem guten Unternehmen oder als Selbständiger verdienen könnte? Die Antwort: Er ist über 40 und damit schon gar nicht mehr interessant für den Arbeitsmarkt. Nach einigen Hundert Bewerbungen hat er aufgesteckt. Selbst Umschüler waren für die Firmen wohl interessanter, solange sie nur jung und formbar waren. Seinen alten Job verlor er durch einen längeren KH-Aufenthalt wegen eines Bandscheibenvorfalls. Mich macht das betroffen, dass Menschen, die wirklich etwas auf dem Kasten haben, schon so jung quasi in die gesellschaftliche Rente geschickt werden. Mal überleben, ob sich da nicht was machen lässt… In diesem Sinne: Frohe Ostern!

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So produziert man Kosten

Der Beitrag wurde am 5. Februar 2008 von Oliver veröffentlicht

Ich habe mal wieder ein gutes Beispiel dafür, wie man möglichst unnötig Kosten produzieren kann, am eigenen Leib erfahren. Im vergangenen November bestellte ich mein neues Auto, einen Audi S3 2.0 quattro, über meine Leasinggesellschaft. Leasing sollte es bei diesem nicht mehr sein. Man machte mir ein gutes Angebot, das ich auch angenommen habe. Voraussichtlicher Liefertermin: Ferbuar 2008. Lange Wartezeit, aber was solls. Das Auto wird über einen Vertragshändler bestellt, mit der gewünschten Konfiguration gebaut und dann ausgeliefert. Ich ging natürlich davon aus, dass es sich bei dem Händler wahrscheinlich um einen aus der näheren Umgebung handelt (eventuell im Ruhrgebiet). Pustekuchen, wie ich jetzt bei der Auslieferung und an der Rechnung für die Lieferkosten erkennen musste. Für 1.600 Euro hat das Auto folgende Strecke zurückgelegt. Das Auto ging am 19.01.08 von Ingolstadt mit dem LKW nach Berlin (quasi hier vorbei und noch rund 500 km weiter). Dann ging es zurück in eine Niederlassung in Hannover. Von dort aus dann doch noch einmal nach Berlin für eine Nachrüstung. Von dort kommt es jetzt hoffentlich mit einem kleinen Transporter bis vor die Haustür. Ich Nachhinein wäre ich dann doch besser zum lokalen Händler gegangen.

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Beziehung zu Google

Der Beitrag wurde am 6. Januar 2008 von Oliver veröffentlicht

Ist Google für SEOs ein Frauenersatz? Morgens, wenn ich aufstehe, dann setze ich mich mit einem frischge brühten Kaffe an den Schreibtisch und du lächelst mir schon von dem digitalen Fotorahmen entgegen, den du mir vorletztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hast. Ich mache meinen Rechner an, starte meinen Webbrowser und du überrascht mich mal wieder mit einer netten Botschaft und einem schönen Bild. Du bist so kreativ, das liebe ich an dir. Wir beide sind jetzt schon so lange zusammen und trotzdem wird es nie langweilig mit dir. Du bist so verständnisvoll und keiner dieser Tussis, die sich aufbrezeln müssen um überhaupt jemanden abzukriegen. Nein, du bist einfach ganz natürlich und hast so mein Herz im Sturm erobert. Du weißt ganz genau, wenn es mir schlecht geht, und ich bei dir nach Antworten für mein Leiden suche. Schnell präsentierst du mir die passende Kur und kümmerst dich aufopfernd um mich. Du bist so gut zu mir. Du sorgst für mich, schickst mir jeden Monat einen großzügigen Scheck, damit wir beide gut leben können. Verrückt, denn du machst das nur, weil ich deine Botschaften in die Welt hinaustrage. Okay, du kannst auch eine Zicke sein, du hast mich schließlich nicht nur einmal rausgeworfen und ab und an liebäugeltest du auch mit anderen Typen. Ich war in der Zeit nicht deine Nummer Eins, aber was solls, Kriesen gibt es ja in jeder Beziehung, warum dann nicht auch in unserer. Dir kann man aber auch nichts verheimlichen. Ich weiß ja nicht wie du es machst, aber immer, wenn ich in einem unbeobachteten Augenblick nach mehr oder weniger anzüglichen Dingen suchte, wusstest du das sofort. Deine Augen sind einfach überall. Ich weiß, so mancher Fehler lag auf meiner Seite und die kleine SEO-Therapie hat uns dann auch einander wieder näher gebracht. Auch den Vorfall, als du in einer waghalsigen Aktion mein bestes Stück um 1/3 beschneiden wolltest, habe ich längst vergessen. Du mochtest nicht, dass ich mich an andere verkaufe, was ich heute auch verstehen kann. Die Zeit heilt alle Wunden, du warst zu der Zeit einfach nicht Herr deiner Sinne. Trotz allen positiven Dingen, gibt es aber auch Sachen, die ich nicht an dir mag. Normalerweise heißt es doch immer, dass Männer nicht besonders gesprächig sind. Du zeigst, dass auch das Gegenteil der Fall sein kann. Manchmal, wenn ich dich etwas frage, dann antwortest du entweder gar nicht, oder es kommt die immer gleiche Standardantwort. Das finde ich nicht so gut, aber so ist dein Wesen eben. Trotz dem ganzen Auf und Ab in unserer Beziehung liebe ich dich so, wie du bist. Wenn ich dir am Abend eine gute Nacht wünsche, dann weiß ich, dass du morgen wieder auf mich wartest.

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Frohes Fest und Dankesrunde

Der Beitrag wurde am 21. Dezember 2007 von Oliver veröffentlicht

So, in den letzten Tagen war ich dann doch ein wenig mit den Weihnachtsvorbereitungen und dem Auspacken der zahlreichen Karten und Geschenke beschäftigt, die über die letzten Tage hier eingetroffen sind. Zeit, sich dafür zu bedanken :) Ich danke Uwe von XPlus Web für die wunderbare Flasche Wein, die an den Feiertagen bestimmt geöffnet wird. Ich danke auch den vielen Lesern meines Blogs (von denen ich vorher leider gar nicht wusste, dass sie dieses Blog lesen) für die Karten. Alle aufzuzählen würde jetzt den Rahmen sprengen, aber die Revanche kommt bestimmt ;) Danke für den Wein, die vielen Süßigkeiten, die vielen coolen Gadgets und natürlich auch vielen Dank für den krassen Alienware Desktop-PC in die USA, das hat mich wirklich umgehauen, als UPS den abgeliefert hat! So, jetzt wünsche ich allen Lesern meines Blogs ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest und – sollte man sich nicht mehr lesen bis dahin – einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Ich linke auch für Schokolade!

Der Beitrag wurde am 7. Dezember 2007 von Oliver veröffentlicht

Und schon wieder kam ein Adventskalender bei mir an, mit dem Ziel, mich noch linkfreudiger und dicker zu machen. Wenn ich ehrlich bin, wollte ich eigentlich nichts darüber schreiben, aber weil der Kalender so schick ist und mit leckerer Ritter Sport gespickt war und ich das damit beworbene Produkt Hitmeister von den Jungs von Hitflip richtig gut finde, mache ich es trotzdem. Auch ohne Nofollow ;-) Außerdem rechne ich mir gute Chancen aus, dass noch weitere Kalender hier eintreffen und ich so bis Weihnachten mit Schokolade eingedeckt bin. Guter Linkbait. Also, lasst die Adventskalender weiter hier eintrudeln. Danke Andre!

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Stress mit Leasingverträgen

Der Beitrag wurde am 15. November 2007 von Oliver veröffentlicht

Mal wieder der ganz alltägliche Wahnsinn. Bislang war ich eigentlich immer ein großer Anhänger des Leasings von Fahrzeugen: Alle 3 Jahre ein neues Auto, kalkulierbare Kosten und die Option, das Fahrzeug nach Vertragsende zu übernehmen. Letztere Option habe ich bislang noch nicht in Anspruch genommen. Bis jetzt liefen die Verträge auch immer ziemlich entspannt aus. Immer das gleiche Autohaus, immer einen Ansprechpartner. Nach Vertragsende das Fahrzeug hinstellen, neues aussuchen, glücklich sein. Bis jetzt. Ausgerechnet jetzt geht das Autohaus in die Insolvenz, weil sich der Inhaber tragisch das Leben genommen hat. Mein Vertrag lief im August aus. Schon 4 Wochen vorher wollte ich mir was neues aussuchen und alles stressfrei abwickeln. Da das Autohaus aber Insolvenzantrag gestellt hatte, ging natürlich nix. Von Woche zu Woche wurde ich vertröstet, bis vor einigen Wochen, wo dann ein neuer Inhaber einstieg und das Autohaus vor dem Aus gerettet hat. Damit war mir aber nicht geholfen, denn plötzlich war das ehemalige Multi-Marken-Autohaus nur noch ein Opel-Autohaus und das Auto, das ich gerne haben wollte, war nicht mehr verfügbar. Zumindest nicht in diesem Autohaus. Ich war mittlerweile so abgenervt, dass ich einfach meinen aktuellen Vertrag verlängern wollte. Das Angebot für die Verlängerung war allerdings mehr als Mistig. Die Rate soll um 2/3 ansteigen, weil ja die Sonderzahlung, die man zu Anfang eines Vertrags leisten kann, mit der normalen Leasingzeit aufgebraucht wird. Eben die drückt normalerweise die Rate. Ne, ohne mich. Bleibt mir noch die Option den Wagen einfach privat zu verkaufen. Versucht mal ein teures Cabrio im Winter an den Mann zu bringen. Hätte ich das doch schon im August gewusst…

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