Umfrage zur Produktivität: Ich bin am effektivsten um…

Der Beitrag wurde am 8. Dezember 2007 von Oliver veröffentlicht

Erst vor kurzem habe ich noch ein längeres Gespräch mit einem Bekannten geführt, der einen ganz normalen 8-Stunden-Job hat und es sich nicht vorstellen kann, wie man nach 20:00 Uhr überhaupt noch produktiv arbeiten kann. Bei mir – und sicher auch bei einem großen Prozentsatz aller Webmaster und Affiliates – fängt die richtig produktive Phase sogar erst nach 22:00 Uhr an, wenn das Tagesgeschäft erledigt ist und Ruhe einkehrt. Dann ist die Zeit, um neue Ideen auszubrüten und an vorhandenen zu feilen. Da kann ein Arbeitstag auch schon mal bis 04:00 Uhr oder sogar bis 06:00 Uhr gehen. Ich merke allerdings an mit selbst, das nach den vielen vielen Jahren im Online-Business und mittlerweile 29 Lenzen auf dem Buckel die Produktivität in der Nachtphase immer weiter abnimmt. Ein Grund dafür ist sicher so eine Art “Burnout”, den man zwangsläufig irgendwann – zumindest abgeschwächt – in diesem Business und bei den Arbeitszeiten bekommt. Volle Power für 15 Stunden bis tief in die Nacht geht 2 Jahre, auch 4, aber nach 7 oder 8 Jahren nimmt es zwangsläufig ab und wenn der entsprechende Ausgleich fehlt, ist es irgendwann auch ganz vorbei. Trotzdem sind meine produktivsten und kreativsten Phasen immer noch in der Nacht zu finden, so etwa ab 01:00 Uhr. Da geht mir die Arbeit am leichtesten von der Hand. Wie sieht das bei euch aus? Wann habt ihr die produktivsten Phasen? Dazu bitte an der Umfrage teilnehmen, die ich dann später gerne auswerten möchte. weiterlesen …

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Umzug und die Telekom

Der Beitrag wurde am 12. Juni 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich bin wirklich kurz davor zu wechseln. Bislang habe ich in meinem Büro eine DSL-16.000er Flatrate inkl. Telefon-Flatrate. Klappt ja auch eigentlich alles super, jedoch ziehe ich am 01.07. um. Jetzt habe ich das Problem, dass der Vormieter seine Leitung noch nicht gekündigt hat und auch irgendwie nicht zu erreichen ist. Die Telekom kann in dem Fall nämlich keinen Anschluss (insbesondere DSL) schalten. Ich habe die Dame von der Telekom dann gefragt, ob sie das nicht einfach vormerken und dann aktivieren kann, wenn der Vormieter gekündigt hat. “Das geht nicht, da müssen Sie dann noch mal anrufen.” Na toll. Wenn der jetzt erst zum 01.07. kündigt, kann ich erst dann den neuen Anschluss in Auftrag geben. Das bedeutet, dass frühestens Mitte Juli alles Startklar ist. Und trotzdem ich eigentlich alles behalte, werden wieder 60 Euro Bereitstellung fällig. Vielleicht doch besser Arcor nehmen?

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E-Mail Spam mit meinen Domains

Der Beitrag wurde am 5. Juni 2007 von Oliver veröffentlicht

Derzeit ist ein (oder mehrere?) Spammer an der Arbeit und spammt fleißig mit den E-Mail Adressen meiner Domains rum. Viel machen kann man dagegen nicht, darüber bin ich mir bewusst. Es ist einfach nur sehr nervig. Hier schlagen pro Minute 100 bis 200 “Undelivered Mail Returned to Sender”-Mails auf. Von gestern bis heute um 8 Uhr waren es sogar schlappe 10.000 Mails. Gespammt wird mit den üblichen Medikamenten. Anscheinend hat es diese kleine Made auf Brasilianer abgesehen, denn alle Mails gehen ausschließlich an .com.br-Adressen, bzw. kommen von diesen zu mir zurück. Einfach ätzend.

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Wie macht man Freeloadern den Garaus

Der Beitrag wurde am 30. Mai 2007 von Oliver veröffentlicht

Die sogenannten “Freeloader” sind nur eine Problemgruppe in unserem Business. “Freeloader” sind die User, die einfach nur auf der Suche nach kostenlosen Bildern sind und unter keinen Umständen bereit sind, Geld im Netz auszugeben. Vornehmlich passiert das mit spezieller Software (Grabber), die bestimmte Websites nach Bildern absucht und diese auf den Rechner des Users zieht. Diese Grabber kann man ziemlich einfach über den User-Agent per .htaccess sperren. Viele der “Freeloader” nutzen aber auch Google Bildersuche und sind schon nicht mehr ganz so einfach zu “erwischen”. Klar, natürlich kann man einfach den Referer sperren, aber das ist ja auch nicht die beste Lösung, schließlich ist es ja trotzdem Traffic, den man irgendwie noch verwerten kann. Das Hauptproblem ist der durch diese User verursachte Traffic. Auf meinen Servern haben User, die über die Google Bildersuche kamen, im April knapp 80 GB Traffic verbrannt. Was kann man tun und wie lassen sich diese User noch irgendwie verwerten? Hier mal ein kleiner Ansatz, mit dem man diese User ausfiltern und verhindern kann, dass sie überhaupt die gewünschten Bilder kostenlos angezeigt bekommen. weiterlesen …

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Linklift: Kleiner Zwischenbericht

Der Beitrag wurde am 30. Mai 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich teste jetzt seit 4 oder 5 Monaten die Vermarktung per Linklift. Als sich zu Anfang so gut wie gar nichts tat, wollte ich die Scripte eigentlich schon wieder entfernen. Dann kamen aber so nach und nach die ersten Buchungen rein und so langsam aber sicher mausert sich Linklift zu einer echten Alternative zu AdSense und Co. Ich habe momentan 5 Blogs bei Linklift eingetragen. Die Auslastung sieht aktuell wie folgt aus: Webmaster Blog (PR4, zur Zeit 1 von 6 zu 17 Euro p. Monat vermietet). Gadget Blog (PR6, zur Zeit 4 von 6 zu 75 Euro p. Monat vermietet). Erotik Blog (PR4, zur Zeit 6 von 6 zu 16 Euro p. Monat vermietet). Luxus Blog (PR4, zur Zeit 3 von 6 zu 25 Euro p. Monat vermietet). Bei dem ersten Blog ist die niedrige Auslastung schon seit Beginn an so. Alle anderen sind entweder seit mehreren Monaten voll oder annähernd ausgebucht. Aktuell macht das einen monatlichen Umsatz von 488 Euro Netto und so rund 340 Euro Verdienst (70 Prozent). Was mich noch ein bisschen stört, ist, dass die Preise sich noch immer so nach dem PageRank richten. Ich finde Platzierung und Traffic sowie das Themengebiet wichtiger. Fazit: Linklift kommt zwar mit dem erzielten Umsatz bei weitem nicht an die AdSense-Umsätze der Sites ran, ist aber eine lukrative Ergänzung, zumal man sich um nichts kümmern muss.

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Unterschied zwischen amerikanischen und deutschen Kunden

Der Beitrag wurde am 23. Mai 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich habe mit beiden Nationalitäten im Geschäfsalltag viel zu tun, aber ich muss zugeben, dass mir die Amerikaner insgesamt 1000 Mal lieber sind. Warum das so ist? Das ist in relativ wenigen Sätzen zu erklären. Bei jedem Angebot, ob Paysite oder Online Shop, kommt es irgendwann auch mal zu Reklamationen oder anderen Problemen, die sich in 99 Prozent der Fälle mit einer guten und schnellen Kommunikation zwischen Kunde und Betreiber schnell lösen lassen. Ein Fallbeispiel: Der Kunde hat einen kostenpflichtigen Zugang erworben, schon bezahlt und kann sich jedoch nicht mit seinen Zugangsdaten in das Angebot einloggen. Der Amerikaner schreibt in 99 Prozent der Fälle eine freundliche Mail an den Support und bittet um Lösung der Problems. Die Mails haben immer (und ich hatte bestimmt einige Hundert in diesem Jahr) eine ordentliche Form (Anrede, Problembeschreibung und Unterschrift). So lassen sich Probleme fix lösen. Eventuell gibt es immer mal noch Nachfragen aber im Großen und Ganzen klappt das problemlos mit diesen Kunden. Der deutsche Kunde verzichtet in 90 Prozent der Fälle komplett auf eine Anrede und keift sofort rum. Dabei wird das eigentliche Problem in den Hintergrund gestellt und die Drohungen in den Vordergrund. Mails wie: “Ich gebe Ihnen eine Stunde Zeit, danach werde ich meinen Anwalt informieren und Anzeige wegen Betrugs erstatten!!!” sind trauriger Alltag. Einzig und allein die Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen variiert zwischen 3 und 100 in den Mails. Einen Namen schicken die meisten Kunden erst gar nicht mit, was es einem natürlich auch nicht gerade einfacher macht. weiterlesen …

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Bildlizenzen NBA

Der Beitrag wurde am 29. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Ich spiele schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, ein gutes NBA-Blog zu starten. Würde einfach gut ins Netzwerk passen und einen sehr fitten Autor hätte ich auch mit im Boot. Ein Sport-Blog ohne Bilder ist aber irgendwie auch nicht das Wahre, daher habe ich mich im Vorfeld mit einen Leuten in Verbindung gesetzt, u.a. Marc Cuban (Mavs) und einfach mal die Möglichkeiten ausgelotet. Der Tenor war, dass die Bilder über Getty Images Sports Photos lizensiert werden. Also habe ich mich auch da mal ein bisschen schlau gemacht. Die Idee fand dann ein schnelles Ende, als ich erfuhr, dass ein einfaches Bild bei einer Vewendung von z.B. nur 6 Monaten schon weit über 100 Euro kostet. Über 2 Jahre oder länger muss man dann gar nicht mehr sprechen. Bei zwei bis drei Artikeln pro Tag und jeweils einem Bild wären das runde 300 Euro pro Tag und 9000 Euro pro Monat, nur für die Bilder natürlich. Der Autor kostet extra. Eine Möglichkeit wäre noch dpa infocom, da muss ich mich noch mal genauer erkundigen. Es scheint aber fast günstiger zu sein, sich einfach einen mittellosen Fotografen (am besten einen Ex-Paparazzo) in den Staaten einzustellen, ihm eine Digicam zu schicken und ihn damit zu den Spielen zu schicken.

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10 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten könnte

Der Beitrag wurde am 28. März 2007 von Oliver veröffentlicht

Jeder hat doch so Dinge, ohne die man kaum seinen Arbeitstag auf die Reihe bringen oder so richtig produktiv sein könnte. Ich natürlich auch. Hier mal meine Top 10. 1.) Kaffee! Der muss immer in rauen Mengen vorhanden sein, sonst geht hier gar nichts. 2.) Musik! Ohne die geht auch kaum was. Ich habe mir dafür vor einiger Zeit die Napster Flatrate zugelegt und den PC an eine Dolby Surround Anlage angeschlossen. Dann Life of Agony, Pearl Jam oder Alice in Chains und jede Arbeit geht gleich doppelt so fix. 3.) Cuecards. Ja, die kleine, nützliche Software. Das ist mein zweites Hirn mit allen Passwörtern, Notizen und Kontakten. Nicht auszudenken was passieren würde, wenn das mal crasht. 4.) Zum Zeitvertreib die Xbox 360. Mittags und Abends muss eine Runde NBA 2k7 oder Fight Night über Xbox Live drin sein. Das dient quasi zum Abschalten. Für zwischendurch tut es aber auch die PSP mit GTA. 5.) Blogdesk. Was mir diese wunderbare Software schon an Zeit erspart hat. Bei 15 Blogs, an denen man sporadisch mit schreibt, bringt eine Software wie Blogdesk eine ungemeine Zeitersparnis. 6.) Mineralwasser. Bitte mindestens 5 Flaschen am Tag! 7.) Das Google AdSense Plugin für Firefox. Ohne würde ich als Statistik-Freak wahrscheinlich Entzugserscheinungen bekommen. 8.) Feedreader. Ich weiß nicht, ich habe bestimmt 500 Blogs in meinem Feedreader und zwischendurch arbeite ich die auch noch alle durch. Ja, ich lese euch! 9.) Google. Dazu muss man ja nichts weiter sagen. 10.) Den Platz lasse ich einfach mal frei.

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